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Google-Sozialstudien: Sex, Sixpacks und Selbstmord

Was wollen wir wirklich? Glaubt man Google (und die wissen bekanntlich besser über uns Bescheid, als wir selbst), dann sieht es nicht gut aus um unseren Seelenhaushalt.

Google ist ein hilfsbereites Tool und will nicht, dass man so viel tippen muss. Also bietet es einem an, die Suchfrage zu vervollständigen. Es mutmaßt, was man fragen will, auf Basis der Suchanfragen von Millionen anderer. Diese Vervollständigungsfunktion kann man als Guckloch in die Kollektivbefindichkeit der Welt benutzen, wie Dan Ariely kürzlich herausgefunden hat.

Ich habe mal ein bisschen herumprobiert:

(via VC und GeekPress)

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  1. [...] Dieser Eintrag wurde auf Twitter von Sebastian, Maximilian Steinbeis erwähnt. Maximilian Steinbeis sagte: Google-Sozialstudien: Sex, Sixpacks und Selbstmord: Was wollen wir wirklich? Glaubt man Google (und die wissen bek… http://bit.ly/7vIRFG [...]

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