<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Comments on: Papier-Nachfolge: Was, wenn Schnarri selber nach Karlsruhe geht?</title>
	<atom:link href="http://verfassungsblog.de/papiernachfolge-wenn-schnarri-selber-nach-karlsruhe-geht/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://verfassungsblog.de/papiernachfolge-wenn-schnarri-selber-nach-karlsruhe-geht/</link>
	<description>On Matters Constitutional</description>
	<lastBuildDate>Mon, 06 Feb 2012 19:47:25 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
	<item>
		<title>By: egal</title>
		<link>http://verfassungsblog.de/papiernachfolge-wenn-schnarri-selber-nach-karlsruhe-geht/comment-page-1/#comment-422</link>
		<dc:creator>egal</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 09:24:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://verfassungsblog.de/?p=645#comment-422</guid>
		<description>http://www.sueddeutsche.de/politik/81/504295/text/

&quot;Der Göttinger Professor für Völkerrecht, Andreas Paulus, wird nach Informationen der Süddeutschen Zeitung neuer Richter am Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe. &quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/81/504295/text/" rel="nofollow">http://www.sueddeutsche.de/politik/81/504295/text/</a></p>
<p>&#8220;Der Göttinger Professor für Völkerrecht, Andreas Paulus, wird nach Informationen der Süddeutschen Zeitung neuer Richter am Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe. &#8220;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Max Steinbeis</title>
		<link>http://verfassungsblog.de/papiernachfolge-wenn-schnarri-selber-nach-karlsruhe-geht/comment-page-1/#comment-410</link>
		<dc:creator>Max Steinbeis</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 08:36:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://verfassungsblog.de/?p=645#comment-410</guid>
		<description>an sich ist eher Usus, dass die Profs nicht spezifisch ihren Forschungsbereich als Dezernat zugewiesen bekommen. Man will ja nicht, dass die Leute ihre wissenschaftlichen Steckenpferde reiten. Gegenbeispiele gibt&#039;s natürlich trotzdem genug.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>an sich ist eher Usus, dass die Profs nicht spezifisch ihren Forschungsbereich als Dezernat zugewiesen bekommen. Man will ja nicht, dass die Leute ihre wissenschaftlichen Steckenpferde reiten. Gegenbeispiele gibt&#8217;s natürlich trotzdem genug.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: kallocain</title>
		<link>http://verfassungsblog.de/papiernachfolge-wenn-schnarri-selber-nach-karlsruhe-geht/comment-page-1/#comment-408</link>
		<dc:creator>kallocain</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 08:22:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://verfassungsblog.de/?p=645#comment-408</guid>
		<description>Andreas Paulus ist aber ausgewiesener Völkerrechtler; fürs Völkerrecht ist aber DiFabio im 2. Senat hauptsächlich zuständig, Papier hatte sich laut Geschäftsverteilung für die eher nicht so wichtigen Gebiete entschieden (Umweltrecht, öff. Grundstücksrecht, geistiges Eigentum und Erbrecht). 

Ich bin mir nicht sicher, inwieweit hier die Politik dem BVerfG entsprechend hilft, indem sie einen entsprechenden Ersatz dem Gericht dann gibt oder ob sich dann der entsprechende Richter oder &quot;Rechtsgelehrter&quot; entsprechend anpassen muss (wie Voßkuhle, der nun hauptsächlich Strafrecht macht).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Andreas Paulus ist aber ausgewiesener Völkerrechtler; fürs Völkerrecht ist aber DiFabio im 2. Senat hauptsächlich zuständig, Papier hatte sich laut Geschäftsverteilung für die eher nicht so wichtigen Gebiete entschieden (Umweltrecht, öff. Grundstücksrecht, geistiges Eigentum und Erbrecht). </p>
<p>Ich bin mir nicht sicher, inwieweit hier die Politik dem BVerfG entsprechend hilft, indem sie einen entsprechenden Ersatz dem Gericht dann gibt oder ob sich dann der entsprechende Richter oder &#8220;Rechtsgelehrter&#8221; entsprechend anpassen muss (wie Voßkuhle, der nun hauptsächlich Strafrecht macht).</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Max Steinbeis</title>
		<link>http://verfassungsblog.de/papiernachfolge-wenn-schnarri-selber-nach-karlsruhe-geht/comment-page-1/#comment-403</link>
		<dc:creator>Max Steinbeis</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Feb 2010 20:44:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://verfassungsblog.de/?p=645#comment-403</guid>
		<description>wow. Das könnte stimmen. 

Der war Assistent bei Simma in München, als ich da studiert habe.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>wow. Das könnte stimmen. </p>
<p>Der war Assistent bei Simma in München, als ich da studiert habe.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: JC</title>
		<link>http://verfassungsblog.de/papiernachfolge-wenn-schnarri-selber-nach-karlsruhe-geht/comment-page-1/#comment-402</link>
		<dc:creator>JC</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Feb 2010 20:29:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://verfassungsblog.de/?p=645#comment-402</guid>
		<description>http://de.wikipedia.org/wiki/Andreas_Paulus</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Andreas_Paulus" rel="nofollow">http://de.wikipedia.org/wiki/Andreas_Paulus</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Max Steinbeis</title>
		<link>http://verfassungsblog.de/papiernachfolge-wenn-schnarri-selber-nach-karlsruhe-geht/comment-page-1/#comment-401</link>
		<dc:creator>Max Steinbeis</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Feb 2010 20:14:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://verfassungsblog.de/?p=645#comment-401</guid>
		<description>ALP? Sorry, ich steh auf dem Schlauch. Alpmann-Schmidt? Amazon Lake &amp; Palmer? Ich komm nicht drauf...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ALP? Sorry, ich steh auf dem Schlauch. Alpmann-Schmidt? Amazon Lake &#038; Palmer? Ich komm nicht drauf&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: JC</title>
		<link>http://verfassungsblog.de/papiernachfolge-wenn-schnarri-selber-nach-karlsruhe-geht/comment-page-1/#comment-399</link>
		<dc:creator>JC</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Feb 2010 11:27:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://verfassungsblog.de/?p=645#comment-399</guid>
		<description>Spekulieren macht doch Spaß ;). In diesem Sinne mein Tipp für eine der beiden Varianten: ALP.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Spekulieren macht doch Spaß <img src='http://verfassungsblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> . In diesem Sinne mein Tipp für eine der beiden Varianten: ALP.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Pascal</title>
		<link>http://verfassungsblog.de/papiernachfolge-wenn-schnarri-selber-nach-karlsruhe-geht/comment-page-1/#comment-398</link>
		<dc:creator>Pascal</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Feb 2010 12:23:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://verfassungsblog.de/?p=645#comment-398</guid>
		<description>Die Befähigung zum Richteramt würde ich nicht zur Disposition stellen. Das BVerfG ist immer noch ein Gericht. Zwar sind die Entscheidungen, die es trifft durchaus nicht frei von jeder Politik, und die Richter sind in ihrer Entscheidung relativ &quot;frei&quot;, können bei Bedarf auch neue Grundrechte&lt;strike&gt; in die Verfassung reinlesen&lt;/strike&gt; aus der Verfassung herauslesen. Aber dennoch ist es eine juristische Arbeit, die mit juristischem Handwerkszeug arbeitet. Das geht als Laie vielleicht bei Instanzgerichten, als oberste unanfechtbare Instanz fände ich es...gefährlich.
(Andererseits ist ja die Befähigung zum Richteramt auch kein Garant für pfuschfreie Arbeit, wie man an den vielen Juristen im B&#039;tag sieht)

Problematisch wiederum finde ich die fehlende Legitimation der Richter. Die Aufteilung der Richterposten nach Parteiproporz nur der beiden &quot;großen&quot; Parteien führt meiner Meinung nach zu einem ziemlich starken Knacks in der Ableitung der Staatsgewalt vom Volke aus, die sich nur dadurch rechtfertigt, dass sie bisher ganz gut funktioniert hat. 
Das Argument der Effektivität des geltenden &quot;Wahl&quot;verfahrens überzeugt aber grundsätzlich nicht, wenn es um solch grundsätzliche Fragen geht. Eine Expertokratie würde möglicherweise auch sehr gut funktionieren, trotzdem will aber niemand ernsthaft eine höhere Qualifikation für Wähler als die Staatsbürgerschaft.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Befähigung zum Richteramt würde ich nicht zur Disposition stellen. Das BVerfG ist immer noch ein Gericht. Zwar sind die Entscheidungen, die es trifft durchaus nicht frei von jeder Politik, und die Richter sind in ihrer Entscheidung relativ &#8220;frei&#8221;, können bei Bedarf auch neue Grundrechte<strike> in die Verfassung reinlesen</strike> aus der Verfassung herauslesen. Aber dennoch ist es eine juristische Arbeit, die mit juristischem Handwerkszeug arbeitet. Das geht als Laie vielleicht bei Instanzgerichten, als oberste unanfechtbare Instanz fände ich es&#8230;gefährlich.<br />
(Andererseits ist ja die Befähigung zum Richteramt auch kein Garant für pfuschfreie Arbeit, wie man an den vielen Juristen im B&#8217;tag sieht)</p>
<p>Problematisch wiederum finde ich die fehlende Legitimation der Richter. Die Aufteilung der Richterposten nach Parteiproporz nur der beiden &#8220;großen&#8221; Parteien führt meiner Meinung nach zu einem ziemlich starken Knacks in der Ableitung der Staatsgewalt vom Volke aus, die sich nur dadurch rechtfertigt, dass sie bisher ganz gut funktioniert hat.<br />
Das Argument der Effektivität des geltenden &#8220;Wahl&#8221;verfahrens überzeugt aber grundsätzlich nicht, wenn es um solch grundsätzliche Fragen geht. Eine Expertokratie würde möglicherweise auch sehr gut funktionieren, trotzdem will aber niemand ernsthaft eine höhere Qualifikation für Wähler als die Staatsbürgerschaft.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Dietrich Herrmann</title>
		<link>http://verfassungsblog.de/papiernachfolge-wenn-schnarri-selber-nach-karlsruhe-geht/comment-page-1/#comment-385</link>
		<dc:creator>Dietrich Herrmann</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 20:20:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://verfassungsblog.de/?p=645#comment-385</guid>
		<description>1.) Das Schweigen kann Zufall sein, es kann Ausdruck von Gleichgültigkeit sein - das ist alles Spekulation. Sollte es tatsächlich auf Leutheusser-Schnarrenberger (das kann ja nur ein Bayer sein, der sie &quot;Schnarri&quot; nennt) hinauslaufen, spräche vieles für eine späte Bekanntgabe. Man kann davon ausgehen, dass sie ohne Schwierigkeiten auch von der Opposition akzeptiert wird (relevant für die 2/3-Mehrheit allerdings nur die SPD). Die Variante L-S würde auch erklären, warum in letzter Zeit so wenig von ihr zu hören war.

2.) Ich zweifle sehr daran, dass die/der Nachfolger/in Papiers tatsächlich auch Senatsvorsitzender und somit Vizepräsident wird. Ich würde eher damit rechnen, dass einer der bisher amtierenden Richter Vizepräsident wird, so dass die ihm nachfolgende Person eine nahezu volle Amtszeit als Präsident ausfüllen kann. Ein völlig neuer Vizepräsident könnte nach dem Ausscheiden des wahrscheinlichen Präsidenten Voßkuhle 2020 nicht einmal zwei Jahre Präsident sein.

3.) Nominierungsverfahren:
Da bin ich zurückhaltend konservativ: Geht es um die Legitimation? Legitimieren können sich die Richter nicht durchmöglichst breite Mehrheiten in irgendwelchen Gremien, durch eine glatte Vorstellung in einer womöglich öffentlichen Anhörung. Legitimation von Verfassungsrichtern funktioniert nur über Zeit, über den Output (analog auch Delegitimation!).
Geht es um die Sicherung der Qualität? Darüber kann man reden, doch zu befürchten ist eher noch die Versuchung, dass man politisch glatte Leute durchbekommt. Ich habe in der Tat eher Sorge, dass der Typus des nach außen hin ruhigen, aber in seiner Arbeit und in kleiner Runde effektiven Richters in einem Anhörungsverfahren womöglich durchfällt.
Umgekehrt scheint mir das bisherige Verfahren zu sehr Leute zu bevorzugen, die einschlägig über Netzwerke vertaktet sind (dies erklärt etwa den hohen Anteil ehemaliger Hiwis (wiss. Mitarbeiter) des Gerichts unter den jetzigen Richtern (5 von 16). Es wäre gut, aus einem viel breiteren Pool von Kandidaten schöpfen zu können.
Schließlich fehlen gegenwärtig Richter mit Erfahrungen in der parlamentarischen Arbeit (merkt man an Urteilen wie Lissabon und Hartz IV), Richter mit Verwaltungserfahrung oder als Anwälte. Zum Abschluss möchte ich als Nicht-Jurist die ketzerische Frage in den Raum stellen, ob nicht die Forderung nach Befähigung zum Richteramt antiquiert ist (seinerzeit war ja auch die SPD gegen diese Beschränkung). 
Als Experte für vergleichende Politische Kultur behalte ich aber meine Skepsis gegenüber einer Annäherung an das amerikanische Nominierungssystem.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>1.) Das Schweigen kann Zufall sein, es kann Ausdruck von Gleichgültigkeit sein &#8211; das ist alles Spekulation. Sollte es tatsächlich auf Leutheusser-Schnarrenberger (das kann ja nur ein Bayer sein, der sie &#8220;Schnarri&#8221; nennt) hinauslaufen, spräche vieles für eine späte Bekanntgabe. Man kann davon ausgehen, dass sie ohne Schwierigkeiten auch von der Opposition akzeptiert wird (relevant für die 2/3-Mehrheit allerdings nur die SPD). Die Variante L-S würde auch erklären, warum in letzter Zeit so wenig von ihr zu hören war.</p>
<p>2.) Ich zweifle sehr daran, dass die/der Nachfolger/in Papiers tatsächlich auch Senatsvorsitzender und somit Vizepräsident wird. Ich würde eher damit rechnen, dass einer der bisher amtierenden Richter Vizepräsident wird, so dass die ihm nachfolgende Person eine nahezu volle Amtszeit als Präsident ausfüllen kann. Ein völlig neuer Vizepräsident könnte nach dem Ausscheiden des wahrscheinlichen Präsidenten Voßkuhle 2020 nicht einmal zwei Jahre Präsident sein.</p>
<p>3.) Nominierungsverfahren:<br />
Da bin ich zurückhaltend konservativ: Geht es um die Legitimation? Legitimieren können sich die Richter nicht durchmöglichst breite Mehrheiten in irgendwelchen Gremien, durch eine glatte Vorstellung in einer womöglich öffentlichen Anhörung. Legitimation von Verfassungsrichtern funktioniert nur über Zeit, über den Output (analog auch Delegitimation!).<br />
Geht es um die Sicherung der Qualität? Darüber kann man reden, doch zu befürchten ist eher noch die Versuchung, dass man politisch glatte Leute durchbekommt. Ich habe in der Tat eher Sorge, dass der Typus des nach außen hin ruhigen, aber in seiner Arbeit und in kleiner Runde effektiven Richters in einem Anhörungsverfahren womöglich durchfällt.<br />
Umgekehrt scheint mir das bisherige Verfahren zu sehr Leute zu bevorzugen, die einschlägig über Netzwerke vertaktet sind (dies erklärt etwa den hohen Anteil ehemaliger Hiwis (wiss. Mitarbeiter) des Gerichts unter den jetzigen Richtern (5 von 16). Es wäre gut, aus einem viel breiteren Pool von Kandidaten schöpfen zu können.<br />
Schließlich fehlen gegenwärtig Richter mit Erfahrungen in der parlamentarischen Arbeit (merkt man an Urteilen wie Lissabon und Hartz IV), Richter mit Verwaltungserfahrung oder als Anwälte. Zum Abschluss möchte ich als Nicht-Jurist die ketzerische Frage in den Raum stellen, ob nicht die Forderung nach Befähigung zum Richteramt antiquiert ist (seinerzeit war ja auch die SPD gegen diese Beschränkung).<br />
Als Experte für vergleichende Politische Kultur behalte ich aber meine Skepsis gegenüber einer Annäherung an das amerikanische Nominierungssystem.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

