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  <dc:identifier>http://dx.doi.org/10.17176/20230420-204518-0</dc:identifier>
  <dc:identifier>https://verfassungsblog.de/anti-antisemitismus-qua-verfassung/</dc:identifier>
  <dc:title>Anti-Antisemitismus qua Verfassung</dc:title>
  <dc:creator>Lembke, Ulrike</dc:creator>
  <dc:creator>Schuch, Christoph</dc:creator>
  <dc:language>ger</dc:language>
  <dc:date>2023-04-20</dc:date>
  <dc:type>electronic resource</dc:type>
  <dc:format>text/html</dc:format>
  <dc:subject>ddc:342</dc:subject>
  <dc:subject>Antisemitismus</dc:subject>
  <dc:subject>Brandenburg</dc:subject>
  <dc:subject>Bremen</dc:subject>
  <dc:subject>Landesverfassungen</dc:subject>
  <dc:subject>Sachsen-Anhalt</dc:subject>
  <dc:publisher>Verfassungsblog</dc:publisher>
  <dc:relation>Verfassungsblog--2366-7044</dc:relation>
  <dc:rights>CC BY-SA 4.0</dc:rights>
  <dc:description>Mehrere Bundesländer haben kürzlich sog. Antisemitismus-Klauseln in ihre Verfassungen aufgenommen, so jüngst die Hansestadt Hamburg (kritisch hier; allgemein hier). In der Rechtswissenschaft und auch in der breiteren öffentlichen Diskussion wurden entsprechende Verfassungsänderungen im Gegensatz zu den Vorgängen auf der documenta fifteen oder dem BGH-Urteil zum Wittenberger Sandsteinrelief nur begrenzt rezipiert. Dem folgenden Beitrag liegt die Annahme zugrunde, dass das Anliegen effektiver (rechts-)staatlicher Antisemitismusbekämpfung den geltenden deutschen Verfassungen immanent ist. Seine durchaus begrüßenswerte explizite Verankerung in Landesverfassungen wirft aber einige rechtliche Fragen auf, die nicht ohne Weiteres als geklärt gelten können.</dc:description>
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