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  <dc:identifier>http://dx.doi.org/10.17176/20221101-220020-0</dc:identifier>
  <dc:identifier>https://verfassungsblog.de/bekannt-und-bewahrt/</dc:identifier>
  <dc:title>Bekannt und bewährt - Warum die Zweistufigkeit des Wahlprüfungsverfahrens beibehalten werden sollte</dc:title>
  <dc:creator>Brade, Alexander</dc:creator>
  <dc:language>ger</dc:language>
  <dc:date>2022-11-01</dc:date>
  <dc:type>electronic resource</dc:type>
  <dc:format>text/html</dc:format>
  <dc:subject>ddc:342</dc:subject>
  <dc:subject>Wahlprüfung</dc:subject>
  <dc:publisher>Verfassungsblog</dc:publisher>
  <dc:relation>Verfassungsblog--2366-7044</dc:relation>
  <dc:rights>CC BY-SA 4.0</dc:rights>
  <dc:description>Die Struktur der Wahlprüfung hat sich im Großen und Ganzen bewährt. Es besteht daher keine Veranlassung, die Zweistufigkeit des Verfahrens als solches infrage zu stellen („große Lösung“). Es stünde dem verfassungsändernden Gesetzgeber zwar frei, den Bundestag als Erstinstanz durch einen anderen Akteur wie z.B. ein Wahlprüfungsgericht zu ersetzen, zwingend erscheint dies angesichts der nachgeschalteten gerichtlichen Kontrolle aber nicht.</dc:description>
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