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  <dc:identifier>http://dx.doi.org/10.59704/23f67b8904720a85</dc:identifier>
  <dc:identifier>https://verfassungsblog.de/brasilien-stichwahl/</dc:identifier>
  <dc:title>Die Verfassung entlässt ihre Kinder -  Brasilien vor der Stichwahl</dc:title>
  <dc:creator>Hoffmann, Florian</dc:creator>
  <dc:language>ger</dc:language>
  <dc:date>2026-10-16</dc:date>
  <dc:type>electronic resource</dc:type>
  <dc:format>text/html</dc:format>
  <dc:subject>ddc:342</dc:subject>
  <dc:subject>Brasilien</dc:subject>
  <dc:subject>Präsidentschaftswahlen</dc:subject>
  <dc:publisher>Verfassungsblog</dc:publisher>
  <dc:relation>Verfassungsblog--2366-7044</dc:relation>
  <dc:rights>CC BY-SA 4.0</dc:rights>
  <dc:description>Der Schock über den Rechtsrutsch in der ersten Runde der brasilianischen Wahlen sitzt tief. Nicht nur bei Anhängern des Amtsinhabers Luiz Inácio Lula da Silva und seiner Koalition, sondern auch bei all jenen, die hofften, Brasilien werde der Krise der liberalen Demokratien trotzen und ein Bollwerk des demokratischen Konstitutionalismus bleiben. Vorerst überwiegt zwar noch die Hoffnung, beim zweiten Wahldurchgang am 25. Oktober doch noch die Rückkehr des Bolsonarismus ins Präsidentenamt verhindern zu können, aber schon jetzt ist klar, dass ein harter Rechtspopulismus den zukünftigen Kongress und eine Mehrheit der 26 Bundesstaaten dominieren wird, selbst wenn Lula um Haaresbreite wiedergewählt werden würde.</dc:description>
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