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  <dc:identifier>http://dx.doi.org/10.59704/c60f23fe483eab3f</dc:identifier>
  <dc:identifier>https://verfassungsblog.de/den-pass-im-visier/</dc:identifier>
  <dc:title>Den Pass im Visier - Die völkerrechtlichen Grenzen von Ausbürgerungen</dc:title>
  <dc:creator>Aldag, Ole</dc:creator>
  <dc:language>ger</dc:language>
  <dc:date>2025-01-13</dc:date>
  <dc:type>electronic resource</dc:type>
  <dc:format>text/html</dc:format>
  <dc:subject>ddc:342</dc:subject>
  <dc:subject>Ausbürgerung</dc:subject>
  <dc:subject>Einbürgerung</dc:subject>
  <dc:subject>Völkerrecht</dc:subject>
  <dc:subject>deutsche Staatsangehörigkeit</dc:subject>
  <dc:subject>Völkerrecht</dc:subject>
  <dc:publisher>Verfassungsblog</dc:publisher>
  <dc:relation>Verfassungsblog--2366-7044</dc:relation>
  <dc:rights>CC BY-SA 4.0</dc:rights>
  <dc:description>Das Staatsangehörigkeitsrecht ist ein fein austariertes Gefüge, das sowohl durch das Grundgesetz als auch durch das Völkerrecht bestimmt wird – und eben kein Instrument für gesellschaftspolitische Schnellschüsse. Zwar sind Staaten in ihrer Souveränität grundsätzlich frei, eigene Regeln für den Entzug oder Verlust der Staatsbürgerschaft festzulegen. Diese Freiheit findet ihre Grenzen jedoch nicht nur im Art. 16 des Grundgesetzes, sondern - wie dieser Beitrag aufzeigen soll – darüber hinaus auch im Völkerrecht.</dc:description>
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