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  <dc:identifier>http://dx.doi.org/10.17176/20220321-001030-0</dc:identifier>
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  <dc:title>Deutsche Rüstungsexporte als Teil einer kohärenten Außen- und Sicherheitsstrategie - Von einzelfallorientierter Ad-Hoc-Praxis zu rechtsbasierter Exportpolitik</dc:title>
  <dc:creator>Wallraff, Arnold</dc:creator>
  <dc:language>ger</dc:language>
  <dc:date>2022-03-20</dc:date>
  <dc:type>electronic resource</dc:type>
  <dc:format>text/html</dc:format>
  <dc:subject>ddc:342</dc:subject>
  <dc:subject>Öffentlichkeit</dc:subject>
  <dc:subject>Bundestag</dc:subject>
  <dc:subject>Parlamentsbeteiligung</dc:subject>
  <dc:subject>Rüstungsexporte</dc:subject>
  <dc:publisher>Verfassungsblog</dc:publisher>
  <dc:relation>Verfassungsblog--2366-7044</dc:relation>
  <dc:rights>CC BY-SA 4.0</dc:rights>
  <dc:description>Der Analyse der bisherigen strategischen Zurückhaltung Deutschlands kommt auch für die deutsche Rüstungsexportpolitik eine doppelte Bedeutung zu: Zu diagnostizieren war und ist auch hier einerseits eine strategische Zurückhaltung im Sinne eines Strategiedefizits und vor allem eines Defizits in der Debattenkultur – sowohl mit Blick auf das Parlament wie auch auf die allgemeine und mediale Öffentlichkeit. Andererseits – und hierin liegt ein Unterschied zu Deutschlands allgemeiner militärischer Zurückhaltung – hat Deutschland, haben sämtliche deutsche Regierungen der letzten Jahre und Jahrzehnte in ganz erheblichem Umfang in alle Weltregionen Kriegswaffen und sonstige Rüstungsgüter geliefert, ohne dass eine derartige Diskussions-, Strategie- und Handlungsbasis vorhanden gewesen wäre. Der Export von Kriegswaffen in z.T. höchst problematische Drittländer ist entgegen der abstrakten gesetzlichen Vorgaben und selbstgesetzten Grundsätze zur Regel statt zur Ausnahme geworden.</dc:description>
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