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  <dc:identifier>http://dx.doi.org/10.59704/e1862bd7398ab691</dc:identifier>
  <dc:identifier>https://verfassungsblog.de/drei-milliarden-euro-als-verfassungsfrage/</dc:identifier>
  <dc:title>Drei Milliarden Euro als Verfassungsfrage - Zum jüngsten Streit um die Finanzierung der Ukraine-Unterstützung</dc:title>
  <dc:creator>Märtin, Lukas</dc:creator>
  <dc:language>ger</dc:language>
  <dc:date>2025-02-07</dc:date>
  <dc:type>electronic resource</dc:type>
  <dc:format>text/html</dc:format>
  <dc:subject>ddc:342</dc:subject>
  <dc:subject>Finanzverfassung</dc:subject>
  <dc:subject>Notlage</dc:subject>
  <dc:subject>Russian War against Ukraine</dc:subject>
  <dc:subject>Schuldenbremse</dc:subject>
  <dc:publisher>Verfassungsblog</dc:publisher>
  <dc:relation>Verfassungsblog--2366-7044</dc:relation>
  <dc:rights>CC BY-SA 4.0</dc:rights>
  <dc:description>In den letzten Wochen debattierte die deutsche Politik erneut über eine Erhöhung der Ukraine-Unterstützung. Konkret geht es um finanzielle Mittel in Höhe von drei Milliarden Euro. Alle relevanten politischen Akteur:innen haben sich dafür ausgesprochen, der Ukraine die Mittel schnellstmöglich zuzusagen. Streitpunkt bleibt aber – wie so oft in der jüngeren Vergangenheit der bundesrepublikanischen Politik – die finanzverfassungsrechtliche Umsetzung des Vorhabens. Die Verfügung über drei Milliarden Euro wird für die drittgrößte Volkswirtschaft der Welt mit einem Haushaltsvolumen von knapp 500 Milliarden Euro zur Verfassungsfrage.</dc:description>
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