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  <dc:identifier>http://dx.doi.org/10.17176/20170228-144643</dc:identifier>
  <dc:identifier>https://verfassungsblog.de/guardian-wirkt-nicht-eingeschuechtert-ueber-pressefreiheit-in-grossbritannien/</dc:identifier>
  <dc:title>“Der Guardian wirkt nicht eingeschüchtert”: Über die Pressefreiheit in Großbritannien</dc:title>
  <dc:creator>Phillipson, Gavin</dc:creator>
  <dc:language>ger</dc:language>
  <dc:date>2013-08-28</dc:date>
  <dc:type>electronic resource</dc:type>
  <dc:format>text/html</dc:format>
  <dc:subject>ddc:342</dc:subject>
  <dc:publisher>Verfassungsblog</dc:publisher>
  <dc:relation>Verfassungsblog--2366-7044</dc:relation>
  <dc:rights>CC BY-NC-ND 4.0</dc:rights>
  <dc:description>In Deutschland waren viele sehr schockiert über die Nachricht letzte Woche, dass die britische Regierung den Guardian unter Druck gesetzt hat, die Festplatten mit den Snowden-Daten zu zerstören. Das sah nach einem unverhohlenen Angriff auf die Pressefreiheit aus, vielleicht sogar mehr noch als die Festnahme von David Miranda. Einige Kommentatoren verglichen den Fall sogar mit der deutschen Spiegel-Affäre in den 60er Jahren. Gibt es Anlass, sich über den Zustand der Pressefreiheit im Vereinigten Königreich Sorgen zu machen? Gavin Phillipson, Verfassungsrechtler aus Durham, erklärt, warum die Regierung vor der Presse in Großbritannien viel mehr Angst hat als umgekehrt.</dc:description>
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