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  <dc:identifier>http://dx.doi.org/10.17176/20230915-220912-0</dc:identifier>
  <dc:identifier>https://verfassungsblog.de/impfung-macht-frei-als-sachkritik/</dc:identifier>
  <dc:title>„Impfung macht frei“ als Sachkritik - Das größte deutsche Landesarbeitsgericht verharmlost rechte Hetze</dc:title>
  <dc:creator>Fischer-Lescano, Andreas</dc:creator>
  <dc:language>ger</dc:language>
  <dc:date>2023-09-15</dc:date>
  <dc:type>electronic resource</dc:type>
  <dc:format>text/html</dc:format>
  <dc:subject>ddc:342</dc:subject>
  <dc:subject>Meinungsfreiheit</dc:subject>
  <dc:subject>Rechtsradikalismus</dc:subject>
  <dc:subject>Schulen</dc:subject>
  <dc:subject>Volksverhetzung</dc:subject>
  <dc:publisher>Verfassungsblog</dc:publisher>
  <dc:relation>Verfassungsblog--2366-7044</dc:relation>
  <dc:rights>CC BY-SA 4.0</dc:rights>
  <dc:description>Mit der Parole „Impfung macht frei“ agitierten Impfgegner*innen in den letzten Jahren gegen die Corona-Maßnahmen. Wie der in den Protesten allgegenwärtige „Ungeimpft“-Stern zieht auch die „Impfung macht frei“-Parole Parallelen zum Holocaust. Die Impfgegner*innen haben auf diese Weise ihre Situation mit der der Jüd*innen im Dritten Reich verglichen. Wie die Jüd*innen im Nationalsozialismus, seien die Impfgegner*innen von heute unfrei, ausgegrenzt und von staatlicher Politik unterdrückt. Dass diese Gleichsetzungen geschmacklos, geschichtsvergessen und grenzenlos dumm sind, liegt auf der Hand. Sind sie aber auch verboten?</dc:description>
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