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  <dc:identifier>http://dx.doi.org/10.59704/d7786b9ad62c90e5</dc:identifier>
  <dc:identifier>https://verfassungsblog.de/juristisches-prufen-2030/</dc:identifier>
  <dc:title>Juristisches Prüfen 2030</dc:title>
  <dc:creator>Fries, Martin</dc:creator>
  <dc:creator>Gössl, Susanne Lilian</dc:creator>
  <dc:creator>Hähnchen, Susanne</dc:creator>
  <dc:creator>Heidebach, Martin</dc:creator>
  <dc:creator>Krönke, Christoph</dc:creator>
  <dc:creator>Strecker, Michael Benjamin</dc:creator>
  <dc:creator>Wischmeyer, Thomas</dc:creator>
  <dc:creator>Zwickel, Martin</dc:creator>
  <dc:language>ger</dc:language>
  <dc:date>2025-09-23</dc:date>
  <dc:type>electronic resource</dc:type>
  <dc:format>text/html</dc:format>
  <dc:subject>ddc:342</dc:subject>
  <dc:publisher>Verfassungsblog</dc:publisher>
  <dc:relation>Verfassungsblog--2366-7044</dc:relation>
  <dc:rights>CC BY-SA 4.0</dc:rights>
  <dc:description>Im Jahr 2030 wird Künstliche Intelligenz juristische Standardprobleme weitgehend eigenständig lösen und darstellen können. Ihr Einsatz wird sich in klassischen Hausarbeiten faktisch nicht unterbinden lassen. In ihrer jetzigen Form laufen sie Gefahr, bloße „Prompt-Wettbewerbe“ zu werden, die sich mit Blick auf das Eigenständigkeitserfordernis in den geltenden Prüfungsordnungen zudem in einer rechtlichen Grauzone bewegen. Der Lerneffekt wie auch der Prüfungswert in Bezug auf die juristischen Inhalte werden dadurch erheblich geschmälert.</dc:description>
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