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  <dc:identifier>http://dx.doi.org/10.17176/20220830-181640-0</dc:identifier>
  <dc:identifier>https://verfassungsblog.de/neue-behorden-alte-probleme/</dc:identifier>
  <dc:title>Neue Behörden, alte Probleme - Warum ein neues „Bundesfinanzkriminalamt“ mit einer Reform des Geldwäscherechts einhergehen sollte</dc:title>
  <dc:creator>Landerer, Lukas Martin</dc:creator>
  <dc:language>ger</dc:language>
  <dc:date>2022-08-30</dc:date>
  <dc:type>electronic resource</dc:type>
  <dc:format>text/html</dc:format>
  <dc:subject>ddc:342</dc:subject>
  <dc:subject>Finanzkriminalität</dc:subject>
  <dc:subject>Geldwäsche</dc:subject>
  <dc:subject>Informationshandeln</dc:subject>
  <dc:subject>Nachrichtendienste</dc:subject>
  <dc:publisher>Verfassungsblog</dc:publisher>
  <dc:relation>Verfassungsblog--2366-7044</dc:relation>
  <dc:rights>CC BY-SA 4.0</dc:rights>
  <dc:description>Am 23.08.2022 hat das Bundesfinanzministerium (BMF) ein Eckpunktepapier veröffentlicht, in dem es ankündigte, die Behördenstruktur der deutschen Geldwäschebekämpfung  – wieder einmal – auf den Kopf  zu stellen. Die geplante Neustrukturierung ist eine willkommene Möglichkeit, das Geldwäscherecht grund- und europarechtskonform auszugestalten. Denn in seiner aktuellen Form steht der Rechte- und Pflichtenkatalog der Financial Intelligence Unit (FIU) in Konflikt mit dem Grundsatz der informationellen Trennung von Nachrichtendiensten und Sicherheitsbehörden. Eine Verteilung der geldwäscherechtlichen Aufgaben könnte hier Abhilfe schaffen.</dc:description>
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