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        <dc:title>Gegen die immergleichen Reflexe - Für eine offene Debatte zum Wahlrecht für Inländer*innen ohne deutsche Staatsangehörigkeit</dc:title>
        <dc:creator>Tabbara, Tarik</dc:creator>
        <dc:language>ger</dc:language>
        <dc:date>2026-06-15</dc:date>
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        <dc:subject>Ausländerwahlrecht</dc:subject>
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        <dc:publisher>Verfassungsblog</dc:publisher>
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        <dc:rights>CC BY-SA 4.0</dc:rights>
        <dc:description>In Deutschland wird jeder Vorstoß zur Einführung eines Wahlrechts für Inländer*innen ohne deutsche Staatsangehörigkeit mit Verweis auf zwei Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts aus dem Jahr 1990 für erledigt erklärt. Ein Ende Mai von der Fraktion Die Linke im Bundestag eingebrachter Antrag hat diesmal ein relativ breites Medienecho erfahren. Das könnte ein erstes Anzeichen dafür sein, dass die Frage nicht mehr einfach ins Debattenarchiv geschoben werden kann. Und das ganz zu Recht. Denn nirgends im Grundgesetz steht, dass nur deutsche Staatsangehörige wählen dürfen.</dc:description>
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