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        <dc:title>Impfen im Verfassungsstaat - Eine freiheitliche Begründung besonderer Rechtspflichten in besonderen Zeiten</dc:title>
        <dc:creator>Wißmann, Hinnerk</dc:creator>
        <dc:language>ger</dc:language>
        <dc:date>2021-12-06</dc:date>
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        <dc:subject>Coronavirus</dc:subject>
        <dc:subject>Impfpflicht</dc:subject>
        <dc:subject>körperliche Unversehrtheit</dc:subject>
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        <dc:rights>CC BY-SA 4.0</dc:rights>
        <dc:description>Eine vernünftig gemachte Impfpflicht kann der Weg zur Sicherung freiheitlicher Prinzipien sein. Sie ist in den gegebenen deutschen Verhältnissen das kleinere Übel, aus der andauernden staatlichen Vollsteuerung des gesamten Lebensraums zu entkommen. Eine Impfpflicht ermöglicht mit anderen Worten eine positive Freiheitsbilanz, individuell wie gesamtgesellschaftlich. Ein ganz prinzipieller Vorteil wäre im Übrigen: Der Rechtsstaat könnte so wieder zu sich selbst finden, indem er auf Rechtsfolgebereitschaft statt auf Moral setzt – die Bürger können mit guten Gründen unterschiedlicher Meinung sein, es gelten aber für alle die gleichen Regeln.</dc:description>
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