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        <dc:title>Die “Letzte Generation” in staatlichen Schulen? - Eine schulrechtliche Beruhigung</dc:title>
        <dc:creator>Wirth Hanschmann, Felix</dc:creator>
        <dc:language>ger</dc:language>
        <dc:date>2023-06-05</dc:date>
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        <dc:subject>ddc:342</dc:subject>
        <dc:subject>Klimakrise</dc:subject>
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        <dc:subject>Schulrecht</dc:subject>
        <dc:subject>Ziviler Ungehorsam</dc:subject>
        <dc:publisher>Verfassungsblog</dc:publisher>
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        <dc:rights>CC BY-SA 4.0</dc:rights>
        <dc:description>Die Aufregung in Medien und Politik war ebenso groß wie schnell verflogen. Vertreter*innen der "Letzten Generation vor den Kipppunkten", so wurde berichtet, wollten an Schulen aktiv werden und Schüler*innen für Aktionen mobilisieren. Zum Glück trafen sie damit aber auf den „klaren Widerstand“ der Kultusminister*innen, die sich mutig der „Rekrutierung“ entgegenstellen. In Hamburg forderte die CDU in der Bürgerschaft, dass den Schulen verboten wird, in irgendeiner Weise mit Aktivist*innen der Letzten Generation zusammenzuarbeiten. Sich pauschal gegen die Einladung von Vertreter*innen der „Letzten Generation“ auszusprechen verkennt gleichermaßen die Aufgaben von Schulen wie auch die rechtlichen Bedingungen für die Beteiligungsmöglichkeiten externer gesellschaftlicher Kräfte in der Schule.</dc:description>
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