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        <dc:title>Migrationspolitik ist kein Grund, binationale Familien zu drangsalieren</dc:title>
        <dc:creator>Steinbeis, Maximilian</dc:creator>
        <dc:language>ger</dc:language>
        <dc:date>2014-01-30</dc:date>
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        <dc:subject>ddc:342</dc:subject>
        <dc:publisher>Verfassungsblog</dc:publisher>
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        <dc:rights>CC BY-NC-ND 4.0</dc:rights>
        <dc:description>Wenn ein Deutscher ein Kind einer ausländischen Mutter als seines anerkennt, wird das Kind dadurch deutscher Staatsbürger und die Mutter aufenthaltsberechtigt. Seit 2008 kann der Staat dies aber verhindern: Er kann, sofern die Eltern nicht verheiratet sind und nicht zusammenleben, die Vaterschaft anfechten. Und wenn sich dann herausstellt, dass der Vater gar nicht der Vater ist, fällt automatisch auch die deutsche Staatsangehörigkeit des Kindes weg, und dann auch der Aufenthaltsstatus der Mutter.

Dass man so weder mit binationalen Familien und ihren - deutschen - Kindern noch mit dem Staatsbürgerstatus umspringen kann, hat das Bundesverfassungsgericht in einem heute veröffentlichten Senatsbeschluss in aller Schärfe klargestellt und diese Möglichkeit für verfassungswidrig und nichtig erklärt.</dc:description>
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