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        <dc:title>EU-Freizügigkeit als rechtliche Konstruktion – nicht als soziale Imagination</dc:title>
        <dc:creator>Thym, Daniel</dc:creator>
        <dc:language>ger</dc:language>
        <dc:date>2014-11-12</dc:date>
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        <dc:subject>ddc:342</dc:subject>
        <dc:publisher>Verfassungsblog</dc:publisher>
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        <dc:rights>CC BY-NC-ND 4.0</dc:rights>
        <dc:description>Die Währungsunion zeigt, dass auf EU-Ebene bisweilen ein Projekt realisiert wird, bei dem nicht alle Eventualitäten bedacht wurden. Im Fall des Euro offenbarte die Krise vertragliche Lücken im Bereich der Wirtschafts- und Haushaltspolitik, die von den politischen Akteuren mit neuen Ansätzen gefüllt werden mussten. Bei der Unionsbürgerschaft sind die vertraglichen Ungewissheiten weniger dramatisch, aber dennoch vorhanden – und zwar speziell beim Sozialleistungsanspruch von Personen, die nicht arbeiten. Diese Lücke hatte der Gerichtshof im Dano-Urteil zu füllen und er entscheidet sich für einen überraschend konventionellen Zugriff, der die Unionsbürgerschaft nicht länger als Projektionsfläche für gesellschaftliche und politische Vorstellungen vom guten Leben nutzt.</dc:description>
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