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  <dc:identifier>http://dx.doi.org/10.59704/ce8023db160ce549</dc:identifier>
  <dc:identifier>https://verfassungsblog.de/praventivhaft-csd-strafrecht/</dc:identifier>
  <dc:title>Präventivhaft als Abkürzung - Wenn Gefahrenabwehr das Strafrecht überholt</dc:title>
  <dc:creator>Morgenstern, Christine</dc:creator>
  <dc:language>ger</dc:language>
  <dc:date>2026-08-17</dc:date>
  <dc:type>electronic resource</dc:type>
  <dc:format>text/html</dc:format>
  <dc:subject>ddc:342</dc:subject>
  <dc:subject>CSD</dc:subject>
  <dc:subject>Präventivhaft</dc:subject>
  <dc:subject>Sicherheitsrecht</dc:subject>
  <dc:subject>Strafrecht</dc:subject>
  <dc:publisher>Verfassungsblog</dc:publisher>
  <dc:relation>Verfassungsblog--2366-7044</dc:relation>
  <dc:rights>CC BY-SA 4.0</dc:rights>
  <dc:description>Der Anschlag auf den Berliner Christopher Street Day hat die Forderung nach einer wirksameren präventiven Gefahrenabwehr neu befeuert. Die gesellschaftliche Frage: Warum war der Tatverdächtige trotz seiner bekannten Gefährlichkeit nicht in Haft? Die politische Antwort liegt nahe: Um Gefahr nicht in einen Schaden umschlagen zu lassen, muss der Staat eben früher eingreifen, notfalls inhaftieren. Nur verschiebt sich damit auch die Logik des Freiheitsentzugs: Weg von der begangenen Tat und hin zur bloßen Gefährlichkeit.</dc:description>
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