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  <dc:identifier>http://dx.doi.org/10.59704/8967f691a8fbd153</dc:identifier>
  <dc:identifier>https://verfassungsblog.de/privatschulen-berlin/</dc:identifier>
  <dc:title>Paradigmenwechsel in der Privatschulregulierung - Zur Verfassungsmäßigkeit der Berliner Privatschulreform</dc:title>
  <dc:creator>Wrase, Michael</dc:creator>
  <dc:creator>Wirth Hanschmann, Felix</dc:creator>
  <dc:language>ger</dc:language>
  <dc:date>2026-02-25</dc:date>
  <dc:type>electronic resource</dc:type>
  <dc:format>text/html</dc:format>
  <dc:subject>ddc:342</dc:subject>
  <dc:subject>Privatschulen</dc:subject>
  <dc:subject>Schule</dc:subject>
  <dc:subject>Schulrecht</dc:subject>
  <dc:subject>Schulwesen</dc:subject>
  <dc:subject>Sonderungsverbot</dc:subject>
  <dc:publisher>Verfassungsblog</dc:publisher>
  <dc:relation>Verfassungsblog--2366-7044</dc:relation>
  <dc:rights>CC BY-SA 4.0</dc:rights>
  <dc:description>Wegen des sogenannten Sonderungsverbots darf der Staat private Ersatzschulen nur dann genehmigen, wenn unter anderem „eine Sonderung der Schüler nach den Besitzverhältnissen der Eltern nicht gefördert wird“. Vor fast zehn Jahren hatten Forschungen am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung eine breite Debatte darüber ausgelöst, dass das Privatschulwesen in Deutschland sozial selektiver wird. Am 25. Februar stimmt das Berliner Abgeordnetenhaus nun über eine Gesetzesnovelle ab, die das Privatschulwesen gerechter ausgestalten soll. Um die Neuregelung wurde bis zuletzt gerungen – doch die verfassungsrechtliche Kritik daran ist im Ergebnis nicht begründet.</dc:description>
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