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  <dc:identifier>http://dx.doi.org/10.17176/20200723-115544-0</dc:identifier>
  <dc:identifier>https://verfassungsblog.de/rasse-im-parlamentarischen-rat-iii/</dc:identifier>
  <dc:title>„Rasse“ im Parlamentarischen Rat und die Dynamik der Gleichheitsidee seit 1776 (Teil III)</dc:title>
  <dc:creator>Hong, Mathias</dc:creator>
  <dc:language>ger</dc:language>
  <dc:date>2020-07-22</dc:date>
  <dc:type>electronic resource</dc:type>
  <dc:format>text/html</dc:format>
  <dc:subject>ddc:342</dc:subject>
  <dc:subject>Art. 3 GG</dc:subject>
  <dc:subject>Parlamentarischer Rat</dc:subject>
  <dc:subject>Rasse</dc:subject>
  <dc:subject>US Supreme Court</dc:subject>
  <dc:publisher>Verfassungsblog</dc:publisher>
  <dc:relation>Verfassungsblog--2366-7044</dc:relation>
  <dc:rights>CC BY-NC-ND 4.0</dc:rights>
  <dc:description>Es gibt keine „Rassen“ im biologischen Sinn. Rasse bleibt aber wichtig, weil und solange sie als gesellschaftliche Zuschreibung weiter die Wirklichkeit prägt. Den Begriff der Rasse im Grundgesetz zu streichen, ist nicht nur entbehrlich, sondern riskiert, den verfassungsrechtlichen Diskriminierungsschutz zu schwächen, statt ihn zu stärken. Das soll in diesem fünfteiligen Beitrag näher begründet werden, dessen erste zwei Teile bereits erschienen sind und dessen zwei weitere Teile in den nächsten Tagen erscheinen werden.</dc:description>
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