<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<dc xmlns="http://www.openarchives.org/OAI/2.0/oai_dc/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:xsi="http://www.w3.org/2001/XMLSchema-instance" xsi:schemaLocation="http://www.openarchives.org/OAI/2.0/oai_dc/ http://www.openarchives.org/OAI/2.0/oai_dc.xsd http://purl.org/dc/elements/1.1/ http://dublincore.org/schemas/xmls/simpledc20021212.xsd">
  <dc:identifier>http://dx.doi.org/10.59704/db925b9c27261ecf</dc:identifier>
  <dc:identifier>https://verfassungsblog.de/rechtsextremismus-im-partybeat/</dc:identifier>
  <dc:title>Rechtsextremismus im Partybeat - „Ausländer raus!“ und der Straftatbestand der Volksverhetzung</dc:title>
  <dc:creator>Ecke, Vincent</dc:creator>
  <dc:language>ger</dc:language>
  <dc:date>2025-05-16</dc:date>
  <dc:type>electronic resource</dc:type>
  <dc:format>text/html</dc:format>
  <dc:subject>ddc:342</dc:subject>
  <dc:publisher>Verfassungsblog</dc:publisher>
  <dc:relation>Verfassungsblog--2366-7044</dc:relation>
  <dc:rights>CC BY-SA 4.0</dc:rights>
  <dc:description>Im vergangenen Jahr ertönten auf Sylt offen rassistische Parolen – dennoch wurde das Verfahren eingestellt. Dabei enthält der Volksverhetzungsparagraf eine oft unbeachtete Tatbestandsvariante, die genau solche kollektiven Verunglimpfungen erfasst. Gerade angesichts des wachsenden Einflusses rechtsextremer Einstellungen gewinnt die präzise strafrechtliche Einordnung an Bedeutung: Sie schafft die Grundlage, um gesellschaftliche Grenzen für Fehlverhalten klar zu ziehen. Das Schweigen der Staatsanwaltschaft sendet ein besorgniserregendes Signal.</dc:description>
</dc>
