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  <dc:identifier>http://dx.doi.org/10.59704/2c55c193181ce354</dc:identifier>
  <dc:identifier>https://verfassungsblog.de/regelungslosigkeit-als-prinzip/</dc:identifier>
  <dc:title>Regelungslosigkeit als Prinzip - Warum das Vergesellschaftungsrahmengesetz der Berliner Stadtbevölkerung einen Bärendienst erweist</dc:title>
  <dc:creator>König, Anna-Katharina</dc:creator>
  <dc:creator>Laven, Timo</dc:creator>
  <dc:language>ger</dc:language>
  <dc:date>2025-08-30</dc:date>
  <dc:type>electronic resource</dc:type>
  <dc:format>text/html</dc:format>
  <dc:subject>ddc:342</dc:subject>
  <dc:subject>Eigentum</dc:subject>
  <dc:subject>Gemeinnützigkeit</dc:subject>
  <dc:subject>Vergesellschaftung</dc:subject>
  <dc:subject>Vergesellschaftungsrahmengesetz</dc:subject>
  <dc:publisher>Verfassungsblog</dc:publisher>
  <dc:relation>Verfassungsblog--2366-7044</dc:relation>
  <dc:rights>CC BY-SA 4.0</dc:rights>
  <dc:description>Die Vergesellschaftung von Grund und Boden ist eines der umstrittensten Instrumente des Grundgesetzes. Im Zuge der Debatten um eine Neuausrichtung des Berliner Wohnungsmarkts hat die dortige SPD-Fraktion nun einen Entwurf für ein sog. Vergesellschaftungsrahmengesetz erarbeitet. Ein Blick in den Entwurf lässt erahnen: Hier entsteht ein regelungsloses Gesetz, welches die Verfassung lediglich nachbilden soll, ihren Sinn aber verkennt. Denn der Entwurf definiert auch solche Eigentumsregulierungen, die bislang als bloße Inhalts- und Schrankenbestimmungen galten, als eine Vergesellschaftung – und macht sie damit entschädigungspflichtig.</dc:description>
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