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  <dc:identifier>http://dx.doi.org/10.17176/20171113-170302</dc:identifier>
  <dc:identifier>https://verfassungsblog.de/tertium-non-datur-zweigeschlechtlichkeit-als-prinzip-der-oesterreichischen-gesamtrechtsordnung/</dc:identifier>
  <dc:title>Tertium NON datur:  Zweigeschlechtlich­keit als „Prinzip der österreichischen Gesamtrechts­ordnung“?</dc:title>
  <dc:creator>Greif, Elisabeth</dc:creator>
  <dc:language>ger</dc:language>
  <dc:date>2017-11-13</dc:date>
  <dc:type>electronic resource</dc:type>
  <dc:format>text/html</dc:format>
  <dc:subject>ddc:342</dc:subject>
  <dc:publisher>Verfassungsblog</dc:publisher>
  <dc:relation>Verfassungsblog--2366-7044</dc:relation>
  <dc:rights>CC BY-NC-ND 4.0</dc:rights>
  <dc:description>Der Beschluss des Bundesverfassungsgerichts über die Anerkennung eines „dritten Geschlechts“ wurde in Österreich mit Spannung erwartet. Denn auch der österreichische Verfassungsgerichtshof wird demnächst einen ähnlich gelagerten Fall zu entscheiden haben: Mit Alex Jürgen hat erstmalig ein intergeschlechtlicher Mensch in Österreich beantragt, dass sein Geschlechtseintrag auf „inter“, „anders“, „X“ oder unbestimmt geändert oder aber der Eintrag gänzlich gestrichen wird.</dc:description>
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