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  <dc:identifier>http://dx.doi.org/10.59704/80e74c3a2d9bc249</dc:identifier>
  <dc:identifier>https://verfassungsblog.de/verfassungsschutz-einstufung-bverwg/</dc:identifier>
  <dc:title>Zwischen effektivem Rechtsschutz und Verfahrenseffizienz - Das Bundesverwaltungsgericht und die Nachrichtendienste</dc:title>
  <dc:creator>Schwarz, Kyrill-Alexander</dc:creator>
  <dc:language>ger</dc:language>
  <dc:date>2026-08-26</dc:date>
  <dc:type>electronic resource</dc:type>
  <dc:format>text/html</dc:format>
  <dc:subject>ddc:342</dc:subject>
  <dc:subject>Bundesamt für Verfassungsschutz</dc:subject>
  <dc:subject>Geheimdienstreform</dc:subject>
  <dc:subject>Verfassungsfeindlichkeit</dc:subject>
  <dc:subject>Verwaltungsprozess</dc:subject>
  <dc:publisher>Verfassungsblog</dc:publisher>
  <dc:relation>Verfassungsblog--2366-7044</dc:relation>
  <dc:rights>CC BY-SA 4.0</dc:rights>
  <dc:description>Maßnahmen der Verfassungsschutzbehörden unterliegen selbstverständlich gerichtlicher Kontrolle, die Nachrichtendienste bewegen sich nicht im rechtsfreien Raum. Der Gesetzentwurf zur Geheimdienstreform wirft nun eine prozessuale Frage auf, die bisher wenig diskutiert wurde: Künftig soll das Bundesverwaltungsgericht erstinstanzlich über die Einstufung von Personenzusammenschlüssen als Verdachtsfall oder gesichert verfassungsfeindlich sowie über die Information der Öffentlichkeit entscheiden. Verfassungsrechtlich ist das unbedenklich, ob sie verfassungspolitisch klug ist, da sie – jedenfalls durch potenziell Betroffene – auch als Rechtsschutzverkürzung verstanden werden kann, steht auf einem anderen Blatt.</dc:description>
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