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  <dc:identifier>http://dx.doi.org/10.59704/0164bd514c7fb575</dc:identifier>
  <dc:identifier>https://verfassungsblog.de/vorgefundenes-schreiben/</dc:identifier>
  <dc:title>Vorgefundenes Schreiben - Von Käfigen, Formen und Elena Ferrante</dc:title>
  <dc:creator>Loxen, Victor</dc:creator>
  <dc:language>ger</dc:language>
  <dc:date>2026-07-17</dc:date>
  <dc:type>electronic resource</dc:type>
  <dc:format>text/html</dc:format>
  <dc:subject>ddc:342</dc:subject>
  <dc:subject>Hinter den Kulissen</dc:subject>
  <dc:subject>Künstliche Intelligenz</dc:subject>
  <dc:subject>Kreativität</dc:subject>
  <dc:subject>wissenschaftliches Publizieren</dc:subject>
  <dc:subject>Wissenschaftsblogging</dc:subject>
  <dc:publisher>Verfassungsblog</dc:publisher>
  <dc:relation>Verfassungsblog--2366-7044</dc:relation>
  <dc:rights>CC BY-SA 4.0</dc:rights>
  <dc:description>Der Rapper Vega schreibt in einem seiner Tracks: Ich verschwinde für ein Jahr, weil ich nur schreibe, wenn es wehtut. Das könnte man therapeutisch lesen, doch von der (Er-)Lösung des Schreibens ist nirgends die Rede. Der Stachel sitzt tiefer, er sitzt im Schreiben selbst. Von außen kommt (fast) alles. Über die, und unter Umständen sogar über meine eigene Kreativität in Zeiten von „KI“ zu schreiben, schien mir deshalb kaum sinnvoll. Irgendwo wird das schon stehen, oder zumindest jetzt gerade geschrieben werden. Darum soll es deshalb gehen: um ein lesendes, vorfindendes, „vorgefundenes Schreiben“.</dc:description>
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