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  <dc:title>Wählen heißt Auswählen – aber zwischen Parteien - Erwiderung auf Matthias Friehes „Überlegungen zu einer grundlegenden Wahlrechtsreform“</dc:title>
  <dc:creator>Michl, Fabian</dc:creator>
  <dc:language>ger</dc:language>
  <dc:date>2025-09-12</dc:date>
  <dc:type>electronic resource</dc:type>
  <dc:format>text/html</dc:format>
  <dc:subject>ddc:342</dc:subject>
  <dc:subject>Grabenwahlrecht</dc:subject>
  <dc:subject>Mehrheitswahlrecht</dc:subject>
  <dc:subject>Parteien</dc:subject>
  <dc:subject>Verhältniswahlrecht</dc:subject>
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  <dc:subject>Wahlrechtsreform</dc:subject>
  <dc:subject>Wahlrecht</dc:subject>
  <dc:publisher>Verfassungsblog</dc:publisher>
  <dc:relation>Verfassungsblog--2366-7044</dc:relation>
  <dc:rights>CC BY-SA 4.0</dc:rights>
  <dc:description>Matthias Friehe bringt mit seinem Beitrag semantische Klarheit in den von politischer Rhetorik vernebelten Wahlrechtsdiskurs. Er erinnert daran, dass Wählen „Auswählen“ bedeutet: „Jede Wahl setzt voraus, dass die Wähler eine Auswahl treffen können. Dafür ist wiederum erforderlich, dass klare Alternativen bestehen: dies oder das.“ So weit ist ihm ausdrücklich zuzustimmen. Dann aber macht er einen Gegensatz auf, der hinter den bereits erreichten Stand des Wahlrechtsdiskurses zurückfällt.</dc:description>
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