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  <dc:identifier>http://dx.doi.org/10.59704/4d449d2685db2733</dc:identifier>
  <dc:identifier>https://verfassungsblog.de/wahlrecht-sperrklausel-afd-sachsen-anhalt/</dc:identifier>
  <dc:title>Wahlrecht als der falsche Hebel - Warum die Abschaffung der Fünf-Prozent-Hürde mutlos und verfassungsrechtlich fragwürdig wäre</dc:title>
  <dc:creator>Otte, Björn-Hendrik</dc:creator>
  <dc:language>ger</dc:language>
  <dc:date>2026-08-31</dc:date>
  <dc:type>electronic resource</dc:type>
  <dc:format>text/html</dc:format>
  <dc:subject>ddc:342</dc:subject>
  <dc:subject>AfD</dc:subject>
  <dc:subject>Sachsen-Anhalt</dc:subject>
  <dc:subject>Sperrklausel</dc:subject>
  <dc:subject>Wahlrecht</dc:subject>
  <dc:publisher>Verfassungsblog</dc:publisher>
  <dc:relation>Verfassungsblog--2366-7044</dc:relation>
  <dc:rights>CC BY-SA 4.0</dc:rights>
  <dc:description>Milad Schubart hat vorgeschlagen, die Fünf-Prozent-Sperrklausel in Sachsen-Anhalt ersatzlos zu streichen. Er hält sie für verfassungswidrig – auch, weil „kompromissbereite Parteien drohen, knapp zu scheitern", während „kompromissunfähige, obstruktive Parteien weit mehr als 5 % erreichen". Doch das Grundgesetz lässt kein Wahlrecht zu, das nach politischen Inhalten und der Kompromissfähigkeit der Parteien differenziert. Auch Verfassungsgerichten steht eine inhaltliche Bewertung von Partei- und Wahlprogrammen nicht zu. Wächst die Zahl der Kleinparteien, tritt genau der Fall ein, für den die Sperrklausel gemacht ist.</dc:description>
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