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  <dc:identifier>http://dx.doi.org/10.17176/20230420-084530-0</dc:identifier>
  <dc:identifier>https://verfassungsblog.de/wann-ist-das-wahlrecht-klar-genug/</dc:identifier>
  <dc:title>Wann ist das Wahlrecht klar genug?</dc:title>
  <dc:creator>Breuer, Yannik</dc:creator>
  <dc:creator>Klein, Jannik</dc:creator>
  <dc:language>ger</dc:language>
  <dc:date>2023-04-19</dc:date>
  <dc:type>electronic resource</dc:type>
  <dc:format>text/html</dc:format>
  <dc:subject>ddc:342</dc:subject>
  <dc:subject>Bundesverfassungsgericht</dc:subject>
  <dc:subject>Normenklarheit</dc:subject>
  <dc:subject>Wahlrecht</dc:subject>
  <dc:publisher>Verfassungsblog</dc:publisher>
  <dc:relation>Verfassungsblog--2366-7044</dc:relation>
  <dc:rights>CC BY-SA 4.0</dc:rights>
  <dc:description>Am gestrigen Dienstag verhandelte der Zweite Senat des BVerfG über die „kleine“ Wahlrechtsreform von 2020. Die mündliche Verhandlung wirft große Schatten voraus, weil mit einer grundlegenden Aussage zur Normenklarheit im Wahlrecht zu rechnen ist: Was muss der Wähler vom Wahlrecht verstehen? Allein das Grundgerüst der Wahl oder detaillierte Kenntnisse, wie genau ein Mandat entsteht und verrechnet wird? Gleicht das Wahlrecht bald nur noch einer mathematischen Formelsammlung? Das Urteil darf mit Spannung erwartet werden.</dc:description>
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