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  <dc:identifier>http://dx.doi.org/10.59704/513e44acd69efb0d</dc:identifier>
  <dc:identifier>https://verfassungsblog.de/wenn-richterinnen-schweigen/</dc:identifier>
  <dc:title>Wenn Richter:innen schweigen - Warum Neutralität ein Ziel ist und kein Zustand</dc:title>
  <dc:creator>Dörr, Carolin</dc:creator>
  <dc:language>ger</dc:language>
  <dc:date>2026-02-06</dc:date>
  <dc:type>electronic resource</dc:type>
  <dc:format>text/html</dc:format>
  <dc:subject>ddc:342</dc:subject>
  <dc:publisher>Verfassungsblog</dc:publisher>
  <dc:relation>Verfassungsblog--2366-7044</dc:relation>
  <dc:rights>CC BY-SA 4.0</dc:rights>
  <dc:description>Neutralität ist das Gebot der Stunde, ob es um Regenbogenflaggen in den Büros von Bundestagsabgeordneten oder um Richterinnen mit Kopftuch. Dass Menschen sich einen neutralen Staat und insbesondere neutrale Richter:innen wünschen, ist an sich völlig nachvollziehbar und berechtigt. Das Neutralitätsgebot soll Parteilichkeit und Voreingenommenheit ausschließen und damit die Gleichbehandlung aller sicherstellen. Allerdings waren im Jahr 2025 nur noch gut die Hälfte der Befragten in Deutschland davon überzeugt, dass Gerichte alle Menschen gleich behandeln. Was läuft da also schief? Warum kann das Neutralitätsgebot seinem eigenen Anspruch nicht gerecht werden?</dc:description>
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