12 Februar 2021

Rassismus ist nicht „Meinungsvielfalt“!

Offener Brief an den Beck-Verlag, aber nicht nur

Die NZA ist eine renommierte arbeitsrechtliche Zeitschrift aus dem juristischen Verlag C.H.Beck. Das aktuelle Heft der NZA (3/2021, S. 166-169) enthält einen als „Kommentar“ bezeichneten Beitrag von Rüdiger Zuck. Zuck war früher Rechtsanwalt und vertrat viele Verfassungsbeschwerden, weshalb er in der juristischen Welt bekannt ist als Mitherausgeber eines Kommentars zum BVerfGG, der ebenfalls im Hause Beck erscheint.

Der „Kommentar“ von Zuck in der NZA widmet sich einem arbeitsrechtlichen Kammerbeschluss des BVerfG, in dem es um Äußerungen in einer Betriebsratssitzung ging. Der Nichtannahmebeschluss ist nur insoweit bemerkenswert, als er durch eine Pressemitteilung gesondert hervorgehoben wurde, was regelmäßig als Fingerzeig gelten darf, dass die Kammer den Beschluss für verfassungsrechtlich besonders relevant hält. In der Sache hat die Kammer lediglich die Entscheidungen der Instanzgerichte aufrechterhalten.

In seinem „Kommentar“ argumentiert Zuck nun in der Sache, die Äußerung „Ugah Ugah“, mit welcher ein Betriebsrat einen dunkelhäutigen Betriebsrat in einer hitzigen Auseinandersetzung adressiert hatte, hätte die Kammer des BVerfG als Teil des Allgemeinen Persönlichkeitsrechts und der Meinungsäußerungsfreiheit behandeln müssen, was nur unterblieben sei, weil die Kammer den Kontext der Äußerung nicht hinreichend gewürdigt hätte. Diese verfassungsrechtliche Position mag unterkomplex anmuten vor dem Hintergrund einer entwickelten Dogmatik zu Art. 3 Abs. 3 S. 1 GG und der seit Jahrzehnten etablierten mittelbaren Grundrechtswirkung bei der Interpretation von Generalklauseln und insbesondere im Arbeitsrecht, sie ist aber nicht das Hauptproblem des Textes.

Zuck bedient an verschiedenen Stellen krasse rassistische Stereotype, die wir hier nicht im Einzelnen wiedergeben müssen, weil das bereits Hendrik Wieduwilt in einem Beitrag auf Übermedien erledigt hat. Als der Artikel in einem Twitter-Thread von der Völkerrechtlerin Alicia Köppen öffentlich gemacht wurde, gab es eine zurecht heftige Reaktion in den sozialen Medien.

Tatsächlich hat sich der Verlag C.H.Beck nun zeitnah und ausgesprochen knapp zu dem Fall geäußert. In einer kurzen Mitteilung heißt es: „Der Beitrag ist auf vielfältige Kritik gestoßen. Diese Kritik nehmen wir sehr ernst. Bei dem als „Kommentar“ gekennzeichneten Beitrag handelt es sich um die persönliche Auffassung des Autors. Als juristische Fachzeitschrift ist die NZA der Wissenschaftlichkeit und Meinungspluralität verpflichtet. Rückblickend ist aber klar, dass der Kommentar mit den redaktionellen Grundsätzen der NZA und unseren eigenen Ansprüchen nicht vereinbar ist. Die Redaktion distanziert sich ausdrücklich von dem Kommentar. Der Beitrag hätte nicht erscheinen dürfen. Wir entschuldigen uns in aller Form.“ (Hervorh. hier.)

Viel ließe sich zu dieser Stellungnahme sagen. Die Reaktion zeigt jedenfalls eine aus unserer Sicht hoch problematische Deutung, die gleichwohl typisch ist für derartige Vorfälle. Der Verlag distanziert sich von der „persönlichen Auffassung des Autors“ und von dem Kommentar, denn die NZA sei „Wissenschaftlichkeit und Meinungspluralität“ verpflichtet. Die „redaktionellen Grundsätze“ der NZA seien andere.

Die Redaktion – verantwortlich für die Schriftleitung der NZA ist Prof. Dr. Achim Schunder – entschuldigte sich gegenüber LTO. Schunder sagte, „es war niemals unser Ziel, rassistische Äußerungen zu verbreiten“. Er fügte hinzu, ein Kommentar dürfe „durchaus pointiert“ sein. Fehlerhaftes Verhalten der Redaktion sah er nur darin, dass sie „unpassende Sätze übersehen“ hätten, „die wir hätten streichen müssen“.

In der Stellungnahme des Verlags hingegen fehlt jeder Bezug auf den eklatanten Rassismus des Beitrages. Diesen gilt es zu benennen, soll sich endlich einmal etwas an den Strukturen in Rechtswissenschaft und Rechtspraxis in Deutschland ändern. Rassismus ist nicht nur die individuelle Meinung eines einzelnen Rechtsanwalts im Ruhestand, erst recht keine Pointe. Die Verbreitung rassistischer Stereotype gehört nicht zur Meinungsvielfalt, sondern ist schlicht Rassismus.

Die Tatsache, dass ein solcher Text unbeschadet und gänzlich unredigiert in einer führenden deutschen Arbeitsrechtszeitschrift erscheinen kann, ist das Problem. Die Tatsache, dass der Rassismus seitens des Verlages auch im Nachgang nicht einmal benannt wird, ist das Problem. Die Tatsache, dass wir immer über Einzelfälle statt über rassistische Strukturen sprechen, ist das Problem.

Die Unterzeichnenden fordern eine Auseinandersetzung mit Rassismus in der Fachkultur der deutschen Rechtswissenschaft und Rechtspraxis. Sie fordern alle Kolleginnen und Kollegen auf, sich an dieser Diskussion zu beteiligen und gegen rassistische und alle anderen Formen von Diskriminierung Stellung zu beziehen.

Wer diesen offenen Brief mit unterzeichnen möchte, ist herzlich willkommen. Kommentar unter diesen Post genügt

Erstunterzeichnende:

Absenger, Nadine, Rechtsanwältin

Aghazadeh-Wegener, Nazli, Universität Frankfurt/M.

Alex, Mirjam, Rechtsanwältin

Allgeier, Antonius, Rechtsanwalt, IG BAU

Altunjan, Tanja, Referendarin am Kammergericht Berlin

Annerfelt, Pascal, Universität Frankfurt/M.

Bader, Michael, ECCHR Berlin

Ballázs, Marie-Louise, Rechtsanwältin, silberberger.lorenz, kanzlei für arbeitsrecht

Barskanmaz, Cengiz, Assoziierter am MPI für ethnologische Forschung (Halle/S), Abteilung „Recht und Ethnologie“

Baumgart, Kerstin, Justiziarin

Beilharz, Sophie, Rechtsanwältin, Betz Rakete Dombek, Rechtsanwälte und Notare*

Berghahn, Sabine, Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft, Freie Universität Berlin und Rechtsanwältin

Birkenkötter, Hannah, Humboldt-Universität zu Berlin

Böning, Martha, Gewerkschafterin

Brodersen, Heike, Rechtsanwältin, Arbeitsrechtskanzlei Hamburg Brodersen | Ede | Gast | Greiner-Mai | Hasse | Mammitzsch | Ballwanz | Ehmke | Lübker

Bundschuh, Veronica, Rechtsanwältin, Meisterernst Düsing Manstetten, Partnerschaft von Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälten mbB

Busch, Volker, Rechtsanwalt, Bundesstelle für Rechtsschutz der GEW

Buschmann, Rudolf, Lehrbeauftragter Universität Kassel; Gewerkschaftliches Centrum für Revision und Europäisches Recht

Carlson, Sandra B. Rechtsanwältin, Fachanwältin für Arbeitsrecht, Rechtsanwälte Manske & Partner

Chebout, Lucy, Raue PartmbB

Chiofalo, Valentina, Freie Universität Berlin

Christen, Anja, Justitiarin, Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt

Clemm, Christina, Rechtsanwältin

Dern, Susanne, Hochschule Fulda

Dieball, Heike, Hochschule Hannover

Eder, Isabel, Abteilungsleiterin Abteilung Mitbestimmung/Betriebsverfassung, Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie

Eschenhagen, Philipp, Wissenschaftlicher Mitarbeiter Bucerius Law School / Co-Chefredakteur Völkerrechtsblog

Feichtner, Isabel, Universität Würzburg

Fischer-Lescano, Andreas, Universität Bremen

Fleischmann, Michael, Fachanwalt für Arbeitsrecht, seebacher.fleischmann.müller, kanzlei für arbeitsrecht, München

Siebens, Frank

Frings, Dorothee, Köln

Gallon, Johannes, Europa-Universität Flensburg

Garloff, Grégory, Referatsleiter Arbeitsrecht und Rechtsschutz, Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG)

Gaßmann, Theresa, Rechtsanwältin (Syndikusrechtsanwältin) Konzernbetriebsrat Deutsche Post AG

Gimbal, Anke, Berlin

Göhler, Martin, Rechtsanwalt, silberberger.lorenz, kanzlei für arbeitsrecht

Görg, Axel, Rechtsanwalt, Betz Rakete Dombek, Rechtsanwälte und Notare*

Gössl, Susanne Lilian, Universität Kiel

Grünberger, Michael, Universität Bayreuth

Gün, Isaf, IG Metall

Gundelach, Lasse, Katholische Hochschule Mainz

Hanschmann, Felix, Humboldt-Universität zu Berlin

Harraschain, Nadja, breaking.through

Hayen, Ralf-Peter, Gewerkschafter

Hedayati, Asha, Kanzlei Hedayati, Berlin

Heilmann, Micha, Rechtsabteilung Gewerkschaft NGG

Heller, Thomas, Gewerkschaftliches Centrum für Revision und Europäisches Recht

Heßeler, Victoria, Rechtsanwältin, Rechtsanwaltskanzlei Heßeler Gundelach PartGmbB, Bonn

Hettihewa, Julian, Universität Bonn

Hießl, Christina, Universität Frankfurt/M.

Hjort, Jens Peter, MÜLLER-KNAPP – HJORT – WULFF | Partnerschaft

Hlava, Daniel, Hugo Sinzheimer Institut

Hoffmann, Julia, Universität Frankfurt/M.

Höller, Johannes Hugo-Sinzheimer-Institut, Frankfurt/Main

Holzleithner, Elisabeth, Universität Wien

Hummel, Dieter, Rechtsanwalt, dka Rechtsanwälte

Jerchel, Kerstin, Gewerkschafterin

Jungkind, Benjamin, Universität Frankfurt/M.

Kapeller, Angelika, Gewerkschaftliches Centrum für Revision und Europäisches Recht

Kießling, Andrea, Universität Bochum

Klapp, Micha, Rechtsanwältin, Gewerkschafterin

Klengel, Ernesto, Hugo-Sinzheimer-Institut, Frankfurt/Main

Kocher, Eva, Europa-Universität Frankfurt/O.

Kohlrausch, Thomas, Gewerkschaftliches Centrum für Revision und Europäisches Recht

König, Peter, Justitiar, Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft EVG

Köppen, Alicia, Humboldt-Universität zu Berlin und Kammergericht Berlin

Körner, Alberdina, Gewerkschafterin

Krajewski, Markus, Universität Erlangen

Kräuter-Stockton, Sabine, Oberstaatsanwältin

Kummert, Nils, dka-Rechtsanwälte

Lembke, Ulrike, Humboldt-Universität zu Berlin

Liebscher, Doris, Juristin, Berlin

Lischewski, Isabel, Universität Münster

Lorenz, Frank, silberberger.lorenz, kanzlei für arbeitsrecht

Mangold, Anna Katharina, Europa-Universität Flensburg

Markard, Nora, Universität Münster

Martini, Stefan, Universität Kiel

Meißner, Doris, Fachsekretärin, Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie

Messina, Caterina, IG Metall

Miller, Katharina, Präsidentin von European Women Lawyers Association

Müller-Mall, Sabine, Technische Universität Dresden

Nazarek, Robert, Gewerkschafter

Nebe, Katja, Universität Halle

Nomanni, Miriam, Universität Jena

Oerder, Lena, Rechtsanwältin, silberberger.lorenz, kanzlei für arbeitsrecht

Oesterling, Julia, Fachanwältin für Arbeitsrecht, Kanzlei Betz Rakete Dombek

Oidtmann, Raphael, Leibniz-Institut Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung

Pelzer, Marei, Hochschule Fulda

Peter, Fabienne, Universität Frankfurt/M.

Pfarr, Heide, Berlin

Pichl, Maximilian, Universität Frankfurt/M.

Quante, Anne, Rechtsanwältin, silberberger.lorenz, kanzlei für arbeitsrecht

Röhner, Cara, IG Metall

Roth, Ulrike, GEW

Röwekamp, Marion, Freie Universität Berlin/Colegio de México

Schemmel, Jakob, Universität Freiburg

Schettler, Anne, Leipzig

Schindele, Friedrich, Rechtsanwalt, Arbeitsrechtskanzlei, Schindele Gerstner & Collegen

Schleifer, Magali, Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie

Schmalz, Dana, Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht Heidelberg

Scholz, Dirk, Fachanwalt für Arbeitsrecht, Kanzlei Betz Rakete Dombek

Silberberger, Uwe, silberberger.lorenz, kanzlei für arbeitsrecht

Sottorf, Svenja, Fachanwältin für Arbeitsrecht, Kanzlei Betz Rakete Dombek

Sow, Amadou Korbinian, Bucerius Law School Hamburg

Spoo, Sibylle, Rechtsanwältin, Gewerkschaftssekretärin

Steiner, Regina, RAinnen  steiner mittländer fischer, Frankfurt

Stix, Carolin, Universität Frankfurt/M.

Thiele, Alexander, LMU München/Universität Göttingen

Thon, Horst, Rechtsanwalt

Thum, Leonie, Rechtsanwältin, THUM Rechtsanwaltskanzlei

Tiedeke, Anna Sophia, Leibniz-Insititut für Medienforschung (HBI) / Humboldt-Universität zu Berlin

Trümner, Martina, Rechtsanwältin

Tuchtfeld, Erik, Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht Heidelberg

Valentiner, Dana-Sophia, Helmut-Schmidt-Universität Hamburg

van Wesel, Carola, Amtsgericht Frankfurt/M.

Voigt, Peter, Abteilungsleiter Abteilung Justiziariat/Recht/Compliance, Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie

Völzmann, Berit, Universität Frankfurt/M.

Walser, Manfred, Hochschule Bremen

Wandscher, Katharina, Rechtsanwältin, BGHP – Berger Groß Höhmann Partnerschaft von Rechtsanwält*innen mbB

Wapler, Friederike, Universität Mainz

Wenckebach, Johanna, Hugo Sinzheimer Institut für Arbeits- und Sozialrecht

Weniger, Dorothea, GEW Bayern

Wersig, Maria, Hochschule Hannover

Wihl, Tim, Humboldt-Universität zu Berlin

Wrase, Michael, Stiftung Universität Hildesheim/ Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung

Zimmermann, Nesa, Universität Genf

zu Dohna-Jaeger, Verena Rechtsanwältin, IG Metall


SUGGESTED CITATION  , : Rassismus ist nicht „Meinungsvielfalt“!: Offener Brief an den Beck-Verlag, aber nicht nur, VerfBlog, 2021/2/12, https://verfassungsblog.de/rassismus-ist-nicht-meinungsvielfalt/, DOI: 10.17176/20210212-142759-0.

607 Comments

  1. Prof. Dr. Sabine Broeck, Universität Bremen Fr 12 Feb 2021 at 13:02 - Reply

    Ich möchte diesen Brief gerne mit unterzeichnen. Reicht diese Mitteilung aus, oder was muss ich tun? Besten Gruss Sabine Broeck

    • Sigrun Krause Fr 12 Feb 2021 at 14:13 - Reply

      Ich möchte diesen Brief mit unterzeichnen. Danke! wichtige Aktion!

      Sigrun Krause,
      Rechtsanwältin bei JUMEN e.V

      • Gerald Speckmann Fr 12 Feb 2021 at 14:57 - Reply

        Danke, gute Aktion, die ich unterstützen möchte.

        Gerald Speckmann
        Geschäftsführer der TEVBB Soziale Dienste gGmbH

      • Aaron Yacob Fr 12 Feb 2021 at 19:12 - Reply

        Aaron Yacob, Humboldt-Universität zu Berlin

      • Michael Wahl Fr 12 Feb 2021 at 21:22 - Reply

        Michael Wahl, DGB-Beratungsnetzwerk Faire Mobilität

        • Luisa Eckert Sa 13 Feb 2021 at 20:49 - Reply

          Unterzeichnet

      • Jürgen Ulber Di 16 Feb 2021 at 13:40 - Reply

        Ich unterstütze diesen Protest – hoffentlich wird er breit getragen.

    • Elisabeth Schemmer Fr 12 Feb 2021 at 15:20 - Reply

      Elisabeth Schemmer, Doktorandin an der Goethe Universität Frankfurt am Main

    • Pia Storf Fr 12 Feb 2021 at 15:44 - Reply

      Pia Lotta Storf, Westfälische Wilhelms-Universität Münster

    • Till Otto Fr 12 Feb 2021 at 16:06 - Reply

      Till Otto, Rechtsanwalt, Frankfurt am Main

    • Silvia Steininger Fr 12 Feb 2021 at 16:21 - Reply

      Silvia Steininger, Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht

    • Nikolai Vokuhl Fr 12 Feb 2021 at 17:12 - Reply

      General Counsel, HUGO BOSS AG

    • Boris Dubov Fr 12 Feb 2021 at 20:40 - Reply

      Boris Dubov, Wissenschaftlicher Mitarbeiter

      • Marina Djordjin Sa 13 Feb 2021 at 12:01 - Reply

        Marina Djordjin, Studierende Universität Hamburg

    • Sarah Patricia Lührsen Fr 12 Feb 2021 at 21:08 - Reply

      Sarah Patricia Lührsen, Universität Bremen.

    • Dr. Gronenberg, Johanna Fr 12 Feb 2021 at 21:12 - Reply

      Ich unterschreibe hiermit auch.

    • Jonas Wieschollek Fr 12 Feb 2021 at 21:57 - Reply

      Jonas Wieschollek, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

    • Carl Pflästerer Sa 13 Feb 2021 at 00:04 - Reply

      Unterzeichnet!

      • Miriam Borggrefe Di 16 Feb 2021 at 12:22 - Reply

        Miriam Borggrefe, Referendarin am Kammergericht

    • Alisa-S. Schmidt Sa 13 Feb 2021 at 07:15 - Reply

      Alisa-S. Schmidt, Rechtsanwältin, Hamburg

    • Julia Gelhaar Sa 13 Feb 2021 at 08:31 - Reply

      Julia Gelhaar, Doktorandin am ZERP der Universität Bremen

      • Lioba Kraft Mo 15 Feb 2021 at 09:51 - Reply

        Universität Mainz

    • Ich möchte diesen Brief gerne auch unterschreiben.

      Beste Grüße

      Daniel-Erasmus Khan

    • Jan Christoph Widdel Sa 13 Feb 2021 at 12:46 - Reply

      Ich möchte gerne Unterzeichnen: Jan Christoph Widdel, Wissenschaftlicher Mitarbeiter CAU Kiel

    • Johanna Cuny Sa 13 Feb 2021 at 12:50 - Reply

      Johanna Cuny, Universität Hamburg

    • Yvonne Nkrumah Sa 13 Feb 2021 at 13:51 - Reply

      Auch ich möchte den Brief mitunterzeichnen

      Rechtsanwältin in Nürnberg

    • Baltasar Cevc Sa 13 Feb 2021 at 16:00 - Reply

      Sehr richtig und ich unterzeichne hiermit mit. Es ist ein wichtiger Schritt, Probleme klar und deutlich anzusprechen.

    • Matthias Leymann Sa 13 Feb 2021 at 17:34 - Reply

      Unterzeichnet!

    • Fabian Witt Sa 13 Feb 2021 at 22:36 - Reply

      Unterzeichnet.
      RA Fabian Witt, Berlin

    • Dr. Kati Lang (Rechtsanwältin) So 14 Feb 2021 at 10:44 - Reply

      Ich unterzeichne auch. Vielen Dank für den Offenen Brief!

    • Johannes Patett, Rechtsanwalt, Hamburg So 14 Feb 2021 at 11:12 - Reply

      Ich stimme zu.

    • Julia Klaus So 14 Feb 2021 at 11:29 - Reply

      Auch ich möchte gerne unterzeichnen. Vielen Dank!
      Klaus, Julia, FAU Erlangen-Nürnberg

    • Pierre Gloyer Mo 15 Feb 2021 at 22:49 - Reply

      Pierre A. Gloyer, Student an der Universität Hamburg

    • Philine Kieslich Di 16 Feb 2021 at 10:15 - Reply

      Philine Kieslich, LMU München

      • Constantin Machaczek-Stuth Mi 17 Feb 2021 at 23:26 - Reply

        LMU München

    • Sophia Schuh Di 16 Feb 2021 at 19:20 - Reply

      Sehr gerne würde auch ich den Brief unterzeichnen.
      Sophia Schuh, Humboldt-Universität zu Berlin

    • Gerne unterzeichne ich diesen Brief.

    • Jean-Marc Chastenier Sa 27 Feb 2021 at 19:01 - Reply

      Jean-Marc Chastenier, Student der Rechtswissenschaft an der Universität Bielefeld

    • Carmen Borrmann, Rechtsreferendarin am Landgericht Stuttgart Fr 26 Mrz 2021 at 08:43 - Reply

      Es ist sehr wichtig die strukturelle und intersektionelle Rolle von Rassismus auch in die Rechtswissenschaft anzuerkennen, aufzuarbeiten und alle Akteure weiterzubilden. Es muss in Zukunft verhindert werden, dass rassistische Äußerungen, wie in dieser Veröffentlichung geschehen, verbreitet werden. Bildet euch weiter! Vor diesem Hintergrund unterstütze ich sehr gerne diesen offenen Brief.

  2. Johannes Klamet Fr 12 Feb 2021 at 13:14 - Reply

    Johannes Klamet, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg

  3. Matthias Goldmann Fr 12 Feb 2021 at 13:15 - Reply

    Brief ist hiermit unterzeichnet.

    • Hannes Monsees Fr 12 Feb 2021 at 23:08 - Reply

      Hannes Monsees, Friedrich-Schiller-Universität, Jena

  4. Washington, Jermaine Fr 12 Feb 2021 at 13:16 - Reply

    Washington, Jermaine. Referendar am Kammergericht Berlin

    • Lisa Behr Fr 12 Feb 2021 at 14:07 - Reply

      Lisa Behr, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

    • Pascal Striebel Fr 12 Feb 2021 at 21:27 - Reply

      Referendar am Kammergericht Berlin

  5. Stefanie Laßmann, Gewerkschafterin Fr 12 Feb 2021 at 13:17 - Reply

    gegen Rassismus in der Rechtswissenschaft

  6. Lars Wasnick, Universität Düsseldorf Fr 12 Feb 2021 at 13:17 - Reply

    Ich möchte den Brief gerne mit unterzeichen.

  7. Roni Deger Fr 12 Feb 2021 at 13:19 - Reply

    Deger, Roni, Referendar am OLG Celle

  8. Lea BeckmNn Fr 12 Feb 2021 at 13:20 - Reply

    Lea Beckmann, Gesellschaft für Freiheitsrechte

    • Christian Thönnes Fr 12 Feb 2021 at 16:46 - Reply

      Christian Thönnes, Gesellschaft für Freiheitsrechte

  9. Leonie Steinl Fr 12 Feb 2021 at 13:20 - Reply

    Leonie Steinl, Humboldt-Universität

  10. Lars Wasnick Fr 12 Feb 2021 at 13:20 - Reply

    Lars Wasnick, Heinrich Heine Universität Düsseldorf

  11. Daniel Weidmann, dka Rechtsanwälte Fr 12 Feb 2021 at 13:20 - Reply

    Liebe Kolleginnen und Kollegen,

    wenn das noch möglich ist, würde ich den Brief ebenfalls gern mit unterzeichnen.

    Mit freundlichen kollegialen Grüßen aus Berlin

    Daniel Weidmann

    • Karoline Haake Fr 12 Feb 2021 at 13:56 - Reply

      Haake, Karoline, wissenschaftliche Mitarbeiterin Uni Hannover

  12. Simon Pielhoff, Universität Münster Fr 12 Feb 2021 at 13:20 - Reply

    Ich würde gerne unterzeichnen. Vielen Dank!

  13. Robin Mayer Fr 12 Feb 2021 at 13:24 - Reply

    Unterzeichne ich gerne mit, Dipl. Jur. Universität Potsdam

  14. Isabelle Schaal Fr 12 Feb 2021 at 13:26 - Reply

    Schaal, Isabelle; Friedrich-Schiller-Universität Jena

  15. Friederike Regueira Fr 12 Feb 2021 at 13:26 - Reply

    Friederike Regueira, Rechtsanwältin, Raue PartmbB, Berlin

    • Jessica Zumhoff Fr 12 Feb 2021 at 14:06 - Reply

      Ich möchte diesen Brief gerne mit unterzeichnen.

      Rechtsanwältin bei Naber Rechtsanwälte und in der Gewerkschaft DPVKOM

  16. Krüger, Jonny Fr 12 Feb 2021 at 13:28 - Reply

    Krüger, Jonny. Rechtsreferendar am OLG Dresden.

  17. Anja Schmidt Fr 12 Feb 2021 at 13:29 - Reply

    Schmidt, Anja, MLU Halle-Wittenberg

  18. Felix Magin Fr 12 Feb 2021 at 13:30 - Reply

    Magin, Felix, Bibliotheksreferendar

  19. Abhilash Madathiparambil Fr 12 Feb 2021 at 13:31 - Reply

    Abhilash Madathiparambil, Rechtsanwalt, Lionstone Legal

  20. Kyra Klocke Fr 12 Feb 2021 at 13:31 - Reply

    Kyra Klocke, Wissenschaftliche Mitarbeiterin MLU Halle-Wittenberg

    • France Oly So 14 Feb 2021 at 14:23 - Reply

      unterzeichnet.

  21. Cobe, Matondo Fr 12 Feb 2021 at 13:31 - Reply

    Rechtsanwalt Frankfurt am Main

  22. Stefanie Stoye Fr 12 Feb 2021 at 13:32 - Reply

    Stefanie Stoye, Universität Halle

  23. Kai Wörner Fr 12 Feb 2021 at 13:32 - Reply

    Kai Wörner, Referendar am OLG Düsseldorf

  24. Jonas Deyda Fr 12 Feb 2021 at 13:32 - Reply

    Jonas Deyda, Universität Leipzig

  25. Anna-Mira Brandau Fr 12 Feb 2021 at 13:33 - Reply

    Brandau, Anna-Mira, University of Oxford

  26. Joan Greiner Fr 12 Feb 2021 at 13:33 - Reply

    Das zeichne ich gerne mit.
    Greiner, Joan Ilka, Rechtsanwaltsfachangestellte und Studierende, Friedrich-Schiller-Universität Jena

  27. Kim Künstner Fr 12 Feb 2021 at 13:34 - Reply

    Brief ist hiermit unterzeichnet.

  28. Alexandra Kemmerer Fr 12 Feb 2021 at 13:35 - Reply

    Alexandra Kemmerer, Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht

  29. Wasnick, Lars Fr 12 Feb 2021 at 13:35 - Reply

    Wasnick, Lars, Heinrich Heine Universität Düsseldorf

  30. Matthias Lehnert Fr 12 Feb 2021 at 13:35 - Reply

    Matthias Lehnert, Rechtsanwalt, Berlin

  31. Dr. Frank Schreiber Fr 12 Feb 2021 at 13:35 - Reply

    Schreiber, Frank, Richter am Landessozialgericht, Redaktion Betrifft JUSTIZ

  32. Jens Theilen Fr 12 Feb 2021 at 13:36 - Reply

    Co-signed. Jens Theilen, Helmut-Schmidt-Universität Hamburg

  33. Ruth Weber Fr 12 Feb 2021 at 13:36 - Reply

    Ruth Weber, Humboldt-Universität zu Berlin

    • Benjamin Groß Fr 12 Feb 2021 at 14:17 - Reply

      Benjamin Groß, Friedrich-Schiller-Universität

    • Christopher Bilz Fr 12 Feb 2021 at 18:20 - Reply

      Christopher Bilz, Universität Greifswald

      • Malin Köhler Di 16 Feb 2021 at 20:40 - Reply

        Malin Köhler, Freie Universität Berlin

  34. Sarah Katharina Stein Fr 12 Feb 2021 at 13:37 - Reply

    Sarah Katharina Stein, Universität Freiburg

  35. Luca Sophie Schröder Fr 12 Feb 2021 at 13:38 - Reply

    Schröder, Luca Sophie, Universität zu Köln

  36. Anna Masser Fr 12 Feb 2021 at 13:38 - Reply

    Unterzeichne das gerne ebenfalls!

  37. Nele Matz-Lück Fr 12 Feb 2021 at 13:38 - Reply

    Ich möchte gern unterzeichnen.

  38. Gerald Wiedebusch Fr 12 Feb 2021 at 13:39 - Reply

    Hiermit unterzeichnet. Wo sind unter den Unterzeichnern eigentlich die (außer mir anderen) Arbeitgebervertreter unter den Arbeitsrechtlern?

    • Julia Wittig Mo 15 Feb 2021 at 19:44 - Reply

      Hier Gerald! Ich möchte den Brief ebenfalls unterzeichnen.
      Julia Wittig, Rechtsanwältin

  39. Felix Bieker Fr 12 Feb 2021 at 13:39 - Reply

    Felix Bieker, Unabhängiges Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein

  40. Nils Weinberg Fr 12 Feb 2021 at 13:40 - Reply

    Ich möchte gern unterzeichnen.
    Nils Weinberg, Humboldt-Universität zu Berlin

    • Solveigh Patett Sa 13 Feb 2021 at 20:27 - Reply

      Solveigh Patett, Universität Hamburg

  41. Paul Dießelberg Fr 12 Feb 2021 at 13:40 - Reply

    Dießelberg, Paul, LMU München (Student)

  42. Angela Kutsche Fr 12 Feb 2021 at 13:40 - Reply

    Angela Kutsche, Rechtsanwältin, Rechtsanwälte Manske & Partner

  43. Clara Bünger Fr 12 Feb 2021 at 13:41 - Reply

    Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Bundestag

  44. Leonore Franz Fr 12 Feb 2021 at 13:44 - Reply

    Ist hiermit unterzeichnet.

  45. Laurens Brandt Fr 12 Feb 2021 at 13:44 - Reply

    Brandt, Laurens, Universität Leipzig

  46. Roberta Lamm Fr 12 Feb 2021 at 13:44 - Reply

    Hiermit unterschrieben✅

  47. Angela Tschech Fr 12 Feb 2021 at 13:46 - Reply

    Angela Tschech, MLU Halle

  48. Alexander Tietz Fr 12 Feb 2021 at 13:46 - Reply

    Alexander Tietz, MLU Halle-Wittenberg

  49. Melissa Jilg Fr 12 Feb 2021 at 13:47 - Reply

    Melissa Jilg, Referendarin, OLG München

  50. Linus Mührel Fr 12 Feb 2021 at 13:47 - Reply

    Linus Mührel, Referendar am Kammergericht Berlin

  51. Narin Arslan Fr 12 Feb 2021 at 13:48 - Reply

    Narin Arslan, Universität Bielefeld

  52. Janwillem van de Loo Fr 12 Feb 2021 at 13:49 - Reply

    van de Loo, Janwillem, Institut für Internationale Angelegenheiten / Universität Hamburg

    • Julia Fr 26 Feb 2021 at 08:44 - Reply

      Guten Tag,

      an sich würde ich den Brief gerne unterschreiben, aber das Wort „dunkelhäutigen“ hindert mich daran. Die Selbstbezeichnung von Schwarzen Menschen ist nur Schwarz (groß geschrieben). Alles andere sind rassistische Begriffe. Bitte informieren Sie sich über rassismussensible Sprache, wenn sie einen Brief gegen Rassismus aufsetzen.
      Nach der Änderung werde ich den Brief gerne unterzeichnen.

  53. Dr. Dietrich Herrmann Fr 12 Feb 2021 at 13:49 - Reply

    Dr. Dietrich Herrmann, Dresden, unterzeichnet.

  54. Unterzeichnet!

  55. Tobias Lutzi Fr 12 Feb 2021 at 13:54 - Reply

    Tobias Lutzi, Universität zu Köln

  56. Jürgen Markowski Fr 12 Feb 2021 at 13:54 - Reply

    Hiermit auch unterzeichnet!

  57. Dr. Jannik Rienhoff Fr 12 Feb 2021 at 13:54 - Reply

    Rechtsanwalt, Strafverteidiger, Lehrbeauftragter

  58. Dr. Thorsten Voss, Schalast & Partner, Frankfurt am Main, unterzeichnet

  59. Ann-Kathrin Schaube Fr 12 Feb 2021 at 13:55 - Reply

    Schaube, Ann-Kathrin, Humboldt-Universität zu Berlin und Kammergericht Berlin

  60. Matthias Wolf Fr 12 Feb 2021 at 13:55 - Reply

    Matthias Wolf, Volljurist, München

  61. Andreas Leidinger Fr 12 Feb 2021 at 13:57 - Reply

    Andreas Leidinger, Freie Universität Berlin

  62. Dr. Felix Graulich Fr 12 Feb 2021 at 13:58 - Reply

    Rechtsanwalt, BRP Renaud und Partner mbB, Stuttgart

  63. Prisca Feihle Fr 12 Feb 2021 at 13:58 - Reply

    Prisca Feihle, Freie Universität Berlin

  64. Viktoria Labus Fr 12 Feb 2021 at 13:58 - Reply

    Labus, Viktoria, Universität zu Köln

    • Matthias Jakubowski Fr 12 Feb 2021 at 14:03 - Reply

      Matthias Jakubowski, Berlin, unterzeichnet ✔️

  65. Anna Kampfmann Fr 12 Feb 2021 at 13:58 - Reply

    Anna Kampfmann, Referendarin am Kammergericht Berlin

  66. Johannes Marosi Fr 12 Feb 2021 at 13:59 - Reply

    Johannes Marosi, Referendar am OLG Frankfurt am Main

  67. Marlene Wagner Fr 12 Feb 2021 at 13:59 - Reply

    Wagner, Marlene, Universität Potsdam

  68. Romin Khan Fr 12 Feb 2021 at 14:00 - Reply

    Romin Khan, Gewerkschaftssekretär, ver.di

  69. Dennis Peters Fr 12 Feb 2021 at 14:00 - Reply

    Dennis Peters, Wiss.Mit. Uni Hannover. Signed!

  70. Florian Jurina, Freiburg Fr 12 Feb 2021 at 14:01 - Reply

    Florian Jurina, Student, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

  71. Jasper Mührel Fr 12 Feb 2021 at 14:01 - Reply

    Jasper Mührel, Universität Jena

  72. Christian Becker Fr 12 Feb 2021 at 14:02 - Reply

    Prof. Dr. Christian Becker, Stiftung Europa-Universität Viadrina

  73. Lasse Gehrke Fr 12 Feb 2021 at 14:02 - Reply

    Gehrke, Lasse, Universität Leipzig

  74. Claudine Schaz Fr 12 Feb 2021 at 14:02 - Reply

    Claudine Schaz, Volljuristin

  75. Anjuli Theresa Wiencke Fr 12 Feb 2021 at 14:02 - Reply

    Wiencke, Anjuli-Theresa, Rechtsanwältin, Weil Gotshal & Manges LLP

  76. Julian Beier Fr 12 Feb 2021 at 14:04 - Reply

    Julian Pascal Beier, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg

  77. Stefan Michel Fr 12 Feb 2021 at 14:05 - Reply

    Stefan Michel, Mainz

  78. Friedrich Kersting Fr 12 Feb 2021 at 14:07 - Reply

    Kersting, Friedrich, Referendar am OLG Dresden

  79. Lydia Baßler Fr 12 Feb 2021 at 14:08 - Reply

    Lydia Baßler, Universität Bonn und Arbeitskreis kritischer Jurist*innen Bonn

  80. Martina Stickler-Posner, Stickler Posner Limpinsel Rechtsanwälte, Frankfurt Fr 12 Feb 2021 at 14:09 - Reply

    ist hiermit unterzeichnet.

  81. Nikko Kulke Fr 12 Feb 2021 at 14:09 - Reply

    Nikko Kulke, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

  82. Daniela Schweigler Fr 12 Feb 2021 at 14:10 - Reply

    Schweigler, Daniela, Johannes Gutenberg-Universität Mainz

  83. Ben Bakalovic Fr 12 Feb 2021 at 14:10 - Reply

    Bakalovic, Ben. Student

  84. Julian Scholtes Fr 12 Feb 2021 at 14:11 - Reply

    Julian Scholtes, European University Institute

    • Tobias von Arciszewski Fr 12 Feb 2021 at 14:29 - Reply

      v. Arciszewski, Tobias, Richter, Hamburg

    • Ibrahim Oezdemir Fr 12 Feb 2021 at 19:34 - Reply

      Ich möchte den Brief ebenfalls unterzeichnen.

      Ibrahim Oezdemir
      Wirtschaftsjurist LL.B.
      Dipl.-jur.
      Rechtsreferendar am
      LG Detmold

  85. Bock, Kirsten Fr 12 Feb 2021 at 14:12 - Reply

    Ich möchte diesen Brief mitzeichnen.
    Vielen Dank für die klaren Worte.
    Kirsten Bock, Juristin, Kiel

    • Susan Gonscherowski, Referentin MELUND Fr 12 Feb 2021 at 18:12 - Reply

      Unterzeichnet

  86. Cornelia Kibler Fr 12 Feb 2021 at 14:12 - Reply

    Cornelia Kibler, Rechtsreferendarin, Augsburg

  87. Judith Hackmack Fr 12 Feb 2021 at 14:13 - Reply

    Judith Hackmack, Rechtsanwältin

  88. Christopher Janz Fr 12 Feb 2021 at 14:13 - Reply

    Christopher Janz, Universität Hamburg

  89. Patrick Glatz Fr 12 Feb 2021 at 14:14 - Reply

    Patrick Glatz, Student, Leibniz Universität Hannover

  90. Niema Movassat Fr 12 Feb 2021 at 14:14 - Reply

    Ich zeichne mit

    Niema Movassat, Doktorand FernUniversität Hagen

  91. Franziska Brachthäuser Fr 12 Feb 2021 at 14:14 - Reply

    Freie Universität Berlin

    • Olivia Wagner Di 16 Feb 2021 at 22:48 - Reply

      Olivia Wagner, Ass .iur. Gewerkschaftssekretärin IG Metall

  92. Judith Hackmack Fr 12 Feb 2021 at 14:14 - Reply

    Judith Hackmack, Rechtsanwältin, Berlin

  93. Berivan Cebba Fr 12 Feb 2021 at 14:14 - Reply

    Ich unterzeichne diesen Brief mit.

  94. Amir Sahuric Fr 12 Feb 2021 at 14:15 - Reply

    Amir Sahuric, Rechtsreferendar, OLG München

  95. Leonie Groß Fr 12 Feb 2021 at 14:15 - Reply

    Leonie Groß, Jurastudentin aus Bonn

  96. Armin Lind, Rechtsanwalt Fr 12 Feb 2021 at 14:16 - Reply

    Armin Lind, Rechtsanwalt

    • Jennifer Leopold Fr 12 Feb 2021 at 14:28 - Reply

      Jennifer Leopold, Rechtsanwältin aus Düsseldorf

  97. Sigrun Krause Fr 12 Feb 2021 at 14:16 - Reply

    Ich zeichne mit!

    Sigrun Krause, Rechtsanwältin bei JUMEN e.V.

  98. Max Lenz Fr 12 Feb 2021 at 14:18 - Reply

    Auch ich möchte gerne unterzeichnen.

    Max Lenz, Humboldt-Universität zu Berlin

  99. Matthias Bäcker Fr 12 Feb 2021 at 14:18 - Reply

    Bäcker, Matthias, Universität Mainz

  100. Felix Schott Fr 12 Feb 2021 at 14:19 - Reply

    Felix Schott, Student, Freie Universität Berlin

  101. Tobias Meiser Fr 12 Feb 2021 at 14:23 - Reply

    Gern unterzeichne ich ebenfalls
    Tobias Meiser – Rechtsanwalt – Leipzig

    Allseits beste Grüße

  102. Sebastian Reiling Fr 12 Feb 2021 at 14:24 - Reply

    Sebastian Reiling, Referent, vzbv

  103. Jonas Püschmann Fr 12 Feb 2021 at 14:25 - Reply

    Jonas Püschmann, Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht

  104. Maximilian Münster Fr 12 Feb 2021 at 14:25 - Reply

    Maximilian Münster, Referendar am Kammergericht Berlin

  105. Felix Pekruhn Fr 12 Feb 2021 at 14:26 - Reply

    Pekruhn, Felix, Referendar am OLG Celle

  106. Felix Haßelmann Fr 12 Feb 2021 at 14:27 - Reply

    Haßelmann, Felix – Referendar am KG Berlin

  107. Philipp Renninger Fr 12 Feb 2021 at 14:29 - Reply

    Renninger, Philipp, Universität Luzern & Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

  108. Ruhan Karakul Fr 12 Feb 2021 at 14:30 - Reply

    Ich würde gerne mitunterzeichnen.

    Ruhan Karakul
    Referentin in der Landesverwaltung Baden-Württemberg

  109. Ines Curtius, Juristin Raumfahrt Fr 12 Feb 2021 at 14:30 - Reply

    Ich stimme zu und zeichne mit!

  110. Erge Halimler Fr 12 Feb 2021 at 14:30 - Reply

    Erge Halimler, Studierende, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

  111. Therese Müller-Rezbach Fr 12 Feb 2021 at 14:32 - Reply

    Therese Müller-Rezbach, RiLG, Ravensburg

  112. Clara Belting Fr 12 Feb 2021 at 14:32 - Reply

    Clara Belting,
    Wissenschaftliche Mitarbeiterin,
    Bucerius Law School

    • Nadine Bauer Fr 12 Feb 2021 at 14:40 - Reply

      Rechtsreferendarin, OLG München

      • Heiko Habbe, Rechtsanwalt, Hamburg Fr 12 Feb 2021 at 22:34 - Reply

        Bitte auch #PalandtUmbenennen.

  113. Jule Halbach Fr 12 Feb 2021 at 14:33 - Reply

    Jule Halbach, EBS Universität, Wiesbaden

  114. Ann-Katrin Schulte, Berlin Fr 12 Feb 2021 at 14:34 - Reply

    Ann-Katrin Schulte, Berlin

  115. Andreas Gutmann Fr 12 Feb 2021 at 14:34 - Reply

    Andreas Gutmann, Universität Bremen

  116. Angelika Kurz Fr 12 Feb 2021 at 14:36 - Reply

    Wien

    • Rouven Diekjobst Fr 12 Feb 2021 at 19:24 - Reply

      Rouven Diekjobst, Ruhr-Universität Bochum

    • Paulina Starski, Professorin Uni Graz Fr 12 Feb 2021 at 23:14 - Reply

      Unterzeichnet mit Nachdruck.

      • Laura Münkler Sa 13 Feb 2021 at 12:20 - Reply

        Muenkler, Laura, Ludwigs-Maximilians-Universität München

  117. Patrick Altmannsberger Fr 12 Feb 2021 at 14:37 - Reply

    Patrick Altmannsberger, Studierender, EBS Universität für Wirtschaft und Recht, Wiesbaden

  118. Daniel Lauterbach Fr 12 Feb 2021 at 14:37 - Reply

    Daniel Lauterbach, LL.M.
    Rechtsanwalt (Syndikusrechtsanwalt) / Fachanwalt für Arbeitsrecht

  119. Inga Matthes Fr 12 Feb 2021 at 14:37 - Reply

    Inga Matthes, Referentin DRK, Berlin

  120. Thomas Wischmeyer Fr 12 Feb 2021 at 14:38 - Reply

    Wischmeyer, Thomas – Universität Bielefeld

  121. Baris Önes Fr 12 Feb 2021 at 14:38 - Reply

    Ich möchte den Brief unterzeichnen.

    Baris Önes, Abgeordneter der Hamburgischen Bürgerschaft

    • Eric Lobach Fr 12 Feb 2021 at 17:08 - Reply

      Eric Lobach, ver.di Gewerkschaftssekretär

  122. Philipp Sümmermann Fr 12 Feb 2021 at 14:38 - Reply

    Philipp Sümmermann, Rechtsanwalt

  123. Mara Sieren Fr 12 Feb 2021 at 14:40 - Reply

    Mara Sieren, Bucerius Law School

  124. Carola Handwerg Fr 12 Feb 2021 at 14:40 - Reply

    Carola Handwerg, Rechtsanwältin

  125. Charlotte Rosenkranz Fr 12 Feb 2021 at 14:41 - Reply

    Rosenkranz, Charlotte, Rechtsanwältin

  126. Benedikt Huggins Fr 12 Feb 2021 at 14:41 - Reply

    Benedikt Huggins, Universität Münster (WWU)

  127. Lars Helm Fr 12 Feb 2021 at 14:43 - Reply

    Lars Helm, Reinfeldt & Dr. Hellgardt Rechtsanwälte

    • Felix Fr 12 Feb 2021 at 14:59 - Reply

      Meine volle Unterstützung!

  128. Tobias Hassler Fr 12 Feb 2021 at 14:43 - Reply

    Tobias Hassler, Rechtsanwalt, Rechtsanwälte Manske & Partner

  129. Thomas Buocz, Uni Graz Fr 12 Feb 2021 at 14:43 - Reply

    Thomas Buocz

  130. Anna Beckers Fr 12 Feb 2021 at 14:45 - Reply

    Anna Beckers, Universität Maastricht (Niederlande)

    • Sofie Dakic Fr 12 Feb 2021 at 18:09 - Reply

      Sofie Dakic, Rechtsreferendarin

  131. Franziska Peil Fr 12 Feb 2021 at 14:45 - Reply

    Hallo! Tolle Aktion, sehr cooler Brief! Ich möchte nur anmerken, dass der Ausdruck „dunkelhäutig“ nicht mehr zeitgemäß ist. Man spricht von Schwarzen Menschen oder People of Color. Es wäre toll wenn ihr das ändern könntet.
    Liebe Grüße Franzi

    • Gast Fr 12 Feb 2021 at 18:01 - Reply

      Second that!

  132. Anne Weidner, Rechtsanwältin, dka Rechtsanwälte Fr 12 Feb 2021 at 14:45 - Reply

    Liebe Kolleginnen und Kollegen,
    diesen Brief unterzeichne ich gerne.

  133. Tim-Niklas Zimmer Fr 12 Feb 2021 at 14:46 - Reply

    Zimmer, Tim-Niklas, Doktorand, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg

  134. Ulrike Spangenberg Fr 12 Feb 2021 at 14:46 - Reply

    Danke für die Initiative, möchte ebenfalls unterzeichnen.

  135. Petra Sussner, Humboldt Universität Berlin Fr 12 Feb 2021 at 14:47 - Reply

    Petra Sussner

  136. Franziskus Baer Fr 12 Feb 2021 at 14:49 - Reply

    Franziskus Baer, Freie Universität Berlin

    • Kamaljot Kaur Dhadda Fr 12 Feb 2021 at 17:49 - Reply

      Diese Aktion möchte ich hiermit unterstützen!

  137. Benjamin Hersch, Rechtsanwalt Fr 12 Feb 2021 at 14:49 - Reply

    Ich unterzeichne ebenfalls!

  138. DagmarSchiek Fr 12 Feb 2021 at 14:50 - Reply

    Diesen offenen Brief muss frau einfach unterstützen. Ich war wirklich entsetzt über den Kommentar, der impliziert, es sei unproblematisch, Menschen mit „UGA UGA“ anzuschreien, weil diese Äußerung nicht Affen, sondern Steinzeitmenschen zugeschrieben werde. Was machen andere Autor/inn/en der NZA? Gruß aus Irland!

  139. Simon Pschorr Fr 12 Feb 2021 at 14:52 - Reply

    Auch ich würde den Brief gerne zeichnen.

    Simon Pschorr, Staatsanwalt

  140. Jendrik Wüstenberg Fr 12 Feb 2021 at 14:52 - Reply

    Auch auf die Gefahr hin, sich hier unbeliebt zu machen, empfinde ich es als fragwürdig, mit solch einem unterkomplexen Aufruf gegen den Beck-Verlag ins Feld zu ziehen.

    Herrn Zucks Ausführungen stimme ich nicht zu, seine Einschätzung, hier sei eine andere Interpretation des Geschehens möglich, ist schlichtweg unvertretbar. Auch ist sein Versuch, seine Kritik an Tendenzen zur Emotionalisierung von Rassismusdebatten in einem sarkastistischen Schreibstil unterzubringen, völlig verunglückt, unabhängig davon, dass es ohnehin mit dem besprochenen Urteil nicht im Geringsten etwas zu tun hat. Nicht zuletzt ist es ein schwaches Bild, dass die Redaktion und auch der Beck-Verlag hier nicht gegengelesen hat, geschweige denn, dass der Autor angesichts des umstrittenen Themas scheinbar keine weitere Meinung zuvor hinzugezogen hat, ob sein Werk veröffentlichungsfähig ist. Hier sind schwere Versäumnisse auf Seiten des Verlages als auch auf Seiten Herrn Zucks festzustellen.
    Soweit, so schlecht.

    Was hier nun aber passiert, ist ein Phänomen, was aus den anderen Geisteswissenschaften bereits leidlich bekannt ist: Unter der Losung der Rassismusbekämpfung wird nicht mehr hart in der Sache diskutiert, sondern es wird ein Feldzug angezettelt, der letztlich zum Schweigen und Verstummen nötigen soll. Insofern ist die Einladung zur Auseinandersetzung im letzten Absatz schon von Beginn an vergiftet, da das von den Unterzeichnern vorausgesetzte Ergebnis bereits von vornherein feststeht: Alles ganz schlimm, riesiges „strukturelles“ Problem, Beck-Verlag ist zu konservativ, „Strukturen“ müssten geändert werden. Natürlich darf in Herrn Wieduwilts Beitrag, auf den wohlwollend verlinkt wird, auch der Verweis auf die Palandt-umbenennen-Initiative nicht fehlen. Was die zwar im konkreten Fall für eine Bedeutung haben soll, bleibt gänzlich unklar, aber um eine Nähe des Beck-Verlags zu üblen politische Fahrwassern zu suggerieren, ist es einem dann doch ganz recht.

    Wenn sich diese aus den USA stammende Mob-Unkultur nun auch in den Rechtswissenschaften durchsetzt, können wir das Fach gleich schließen, da vernünftiger Diskurs gerade in heiklen, politisch hart umkämpften Fragen verunmöglicht wird. Das scheint auch die Zielrichtung dieses Offenen Briefes zu sein. Es geht gar nicht mehr darum festzustellen, ob überhaupt ein grundsätzliches Problem besteht, was ja eigentlich die methodisch zuerst zu stellende Frage wäre – es wird bereits als gegeben vorausgesetzt, mit dem bislang nur aus sozialwissenschaftlichem Umfeld gängigen Standardwort „Strukturen“ vollkommen ohne jeden Beleg verallgemeinert und natürlich habe zuletzt gefälligst jeder „Stellung zu beziehen“ (um genau was mit diesen Stellungnahmen zu tun…?).

    Mit Verlaub, wissenschaftlicher Diskurs und Kritik sehen anders aus. Ein Beitrag mehrerer Autoren, der Herrn Zucks Ausführungen in aller Deutlichkeit auseinandernimmt, wäre unendlich viel wertvoller gewesen als dieses Pamphlet.

    • Michael Schneider Fr 12 Feb 2021 at 15:18 - Reply

      Herzlichen Dank für diesen Beitrag – Sie sprechen mir aus der Seele.
      Auch ich beobachte mit Entsetzen, wie der linke (Twitter-)Mob der selbsternannten Antirassisten mit undifferenzieren Pauschalurteilen und Verunglimpfungen (mitunter verknüpft mit offenen Boykottaufrufen und -drohungen gegen den Beck-Verlag) versucht, einen freien Diskurs zu unterbinden. Dabei mag die Kritik an Zucks Beitrag berechtigt sein – dies darf jedoch nicht dazu führen, auf eine sachliche Auseinandersetzung zu verzichten. Hier scheinen einige nicht ansatzweise verstanden zu haben, dass die freie Gesellschaft nicht von den wirren Aussagen einzelner bedroht wird, sondern vielmehr von der Gesamtheit alljener, die sich mit ihrem Absolutheitsanspruch gegen den freien Diskurs und damit gegen das Fundament wissenschaftlicher und demokratischer Auseinandersetzung stellen.
      Auch wenn ich mir derartige Tendenzen in der Rechtswissenschaft bis vor wenigen Tagen nicht hätte vorstellen können, ist dieses Phänomen leider nicht überraschend: Nicht wenige der Initiatoren des Twitter-Shitstorms verfügen über nachweisbare Verbindungen zum (äußersten) linken Rand und sehen ihre Aufgabe offenbar darin, das Recht und die Rechtswissenschaft in den Dienst ihrer politischen Agenda zu stellen. Das mag auch auf Juristen anderer politischer Herkunft zutreffen, neu (und erschütternd) ist allerdings, dass diese für sich genommen eher kleine Gruppe ohne nennenswerte Gegenrede die Diskurshoheit für sich in Anspruch nimmt und selbst den Beck-Verlag vor sich hertreibt. Wenn es nicht gelingt, diesem Treiben Einhalt zu gebieten, war es das mit einer freien (Rechts-)Wissenschaft.

    • Gast Fr 12 Feb 2021 at 15:20 - Reply

      Auf Rassismus inhaltlich einzugehen hieße ihn zu legitimieren. Rassismus ist keine Meinung. Rassismus kann man nur mit klarer Ablehnung begegnen. Dieser Brief ist kein „Mob“, sondern gerade der bisher fehlende Hinweis, dass Rassismus eben nicht im Rahmen einer Meinungsauseinandersetzung zu begegnen ist. Rassismus spricht Menschen ihr Existenzrecht absolut oder relativ ab. Rassismus ist deshalb nicht zu beantworten oder zu diskutieren, sondern zu verhindern.

    • Knut R. Fr 12 Feb 2021 at 15:40 - Reply

      Ich sehe das genau wie Sie. Natürlich sind die Ausführungen des Autors unmöglich und werden zu Recht kritisiert. Aber es ist fatal, daraus nun ein angeblich riesiges angeblich strukturelles Thema machen zu wollen und hierbei gleich eine recht durchsichtige Agenda (Palandt) mitzuverfolgen.

    • RA Silberberger Fr 12 Feb 2021 at 16:12 - Reply

      Sicherlich grundsätzlich bedenkenswert. Aber nicht in diesem Fall.
      Zucks Text ist nicht wissenschaftlich satisfaktionsfähig!
      Jeder weiß, dass die Äußerungen des Betriebsratsmitglieds rassistisch gemeint waren. Warum er gleichwohl versucht, dies weg zu argumentieren, ist wahrscheinlich dem gleichen Motiv geschuldet, wie der Vertretung des ausgeschlossenen Fraktionsmitglieds der CDU, Martin Hohmann, vor dem BVerfG, der meinem Kenntnisstand, zwischenzeitlich bei der AfD reüssiert.
      Das bedeutet alles nicht, dass das fachgerichtliche Urteil auf das dieser Kommentar von Zuck zurückzuführen richtig ist.
      Aber richtig ist, dass Zuck sich rassistisch geäußert hat. Darüber kann man/frau nicht wissenschaftlich streiten.

      • Michael Schneider Fr 12 Feb 2021 at 16:35 - Reply

        Zwei Anmerkungen:
        Erstens meine ich, dass es durchaus möglich sein muss, wissenschaftlich darüber zu diskutieren, ob eine Äußerung rassistisch ist oder eben nicht. Wer seine eigene Meinung dazu verabsolutiert und meint, auf Argumente verzichten zu können, muss sich fragen, ob er selbst insoweit satisfaktionsfähig ist.
        Und zweitens geht es vorliegend doch gar nicht mehr in erster Linie um den Beitrag von Zuck. Das zeigt schon das Gerede von (nicht nachgewiesenen) „rassistischen Strkturen“ in dem offenen Brief. In die gleiche Richtung geht der (sachlich völlig fernliegende) Verweis einiger Aktivisten auf die Initiative „Palandt umbenennen“. Entlarvend auch einer der untenstehenden Kommentare: „Der Beck-Verlag hat ein eklatantes Rassismus-Problem. […] Der Fisch stinkt übrigens vom Kopf her und auch Antisemitismus findet einen großzügigen Wirt in der Verlagsgruppe.“ Dass in einem weiteren Kommentar selbst die Bezeichnung „dunkelhäutig“ beanstandet wird, zeigt ebenfalls, wie weit sich manche der hier Aktiven auf den Irrweg linker Identitätspolitik begeben haben. Mit seriöser Rechtswissenschaft hat das meines Erachtens nichts mehr zu tun.

      • Jendrik Wüstenberg Fr 12 Feb 2021 at 17:03 - Reply

        @Gast und @RA Silberberger, grundsätzlich kann ich Ihre Position nachvollziehen. Ich möchte allerdings doch zu denken geben, dass man als Reaktion auf einen Kommentar mit unhaltbaren Inhalten nicht sofort mit Schlagwörtern um sich werfen darf.

        Wenn es tatsächlich so wäre, dass man Rassismus Legitimität verschaffte, wenn man auch nur auf ihn einginge, dann ist das zu kurz gedacht. Das lässt sich anhand eines einfachen Beispiels belegen: Das gesamte Grundgesetz ist ein Gegenentwurf zum rassistischen NS-Staat. Gleichwohl begnügt es sich nicht mit politischen Parolen, sondern mit einem ausgeklügelten Grundrechtskatalog, einem funktionierenden Rechtsschutzsystem und der zentralen Formulierung, dass die Würde des Menschen unantastbar ist. Hat das Grundgesetz die rassistische Ideologie aufgewertet, indem es ihm ein nüchtern humanistisches Gegenkonzept entgegengestellt hat? Niemand würde dies ernsthaft behaupten. Im Gegenteil sehen wir gerade die moralische und argumentative Überlegenheit des Grundgesetzes darin, dass es ein menschenwürdiges Gegenkonzept entwickelt hat. Das gute Argument wird dem politischen Schlagwort also stets überlegen sein.

        Nun muss man nicht auf jede stumpfe, rassistische Äußerung im gesellschaftlichen Umfeld mit einem philosophischen und wissenschaftlichen Vortrag reagieren. Wer Menschen rassistisch beleidigt, dem kann man auch einmal ein saftiges „Halt’s Maul“ entgegenrufen.

        Hier aber geht es um einen längeren Kommentar von Herrn Zuck in einer Fachzeitschrift. Da reicht es nicht aus, nur laut mit Schlagwörtern um sich zu werfen. Das wirkt bestenfalls hilflos, selbst wenn sein Kommentar inhaltlich Unsinn ist. Man kann vermuteten und tatsächlichen Rassismus argumentativ offenlegen, ohne gleichzeitig eine unvertretbare Position zu legitimieren.

        Und genau das hätte ich hier anstelle eines an großen Worten reichen, aber an Argumenten armen Manifests erwartet. Denn für die aufgestellte These, dass ein grundsätzliches Problem bestünde und struktureller Rassismus in der Rechtswissenschaft festzustellen sei, ist der Kommentar eines 88-jährigen Anwalts im Ruhestand in einer Zeitschrift, deren Redaktion scheinbar die eingereichten Texte nicht gegenliest, als Beleg nicht ansatzweise tragfähig.

        • Yannick Vogt Fr 12 Feb 2021 at 20:32 - Reply

          Yannick Vogt, Universität Bremen

        • Silberberger Sa 13 Feb 2021 at 11:25 - Reply

          @ Schneider und Wüstenberg
          Also, wenn ich Sie beide richtig verstehe, dann erkennen Sie angeblich das rassistische Potential der Zuck-Äußerungen! Das ist ja auch offenkundig, bei dem benutzten Vokabular (Banane/wulstige Lippen/Schlitzaugen).
          Viel mehr Aussagekraft hat aber die verschwurbelte Argumentation zur Bedeutung von „Ugha,Ugah“, jeder Stadionbesucher weiß, dass Schwarze Fußballer damit beleidigt werden. Wieso versucht dann Zuck mit einer pseudowissenschaftlichen, hochnotpeinlichen Methode die Affenlaute in Steinzeitlaute umzuinterpretieren? Und was bedeutet es, wenn man/frau ein schwarzes BR-Mitglied als Steinzeitmenschen bezeichnet?
          Richtig: Rassismus!
          Ob dies in der geschmacklosen Gesamtatmosphäre im BR für eine fristlose Kündigung ausreicht ist eine andere Frage. Kein Zweifel gibt es aber am rassistischen Potential des Zuck-Textes!

          Mich würde unabhängig hiervon interessieren, welches Rassismusverständnis und welchen politischen Standpunkt die angesprochenen die angesprochenen Diskutanten haben.

          • Michael Schneider Sa 13 Feb 2021 at 14:38

            Ich wüsste nicht, warum ich Ihnen Rechenschaft über meinen politischen Standpunkt schulde. Aber Sie können sich vorstellen, dass ich gerade in Bezug auf die Grundrechte des Art 5 GG eine deutlich liberalere Haltung habe als die meisten hier.
            Im Übrigen bin ich weder Stadionbesucher noch Experte für die Laute von Affen oder Steinzeitmenschen. Dass das Verhalten des Arbeitnehmers als rassistisch bewerten werden kann, ist ebenso offensichtlich wie die Tatsache, dass der Beitrag von Zuck einige rassistische Stereotype aufgreift. Wie schon gesagt: Die Kritik mag berechtigt sein, aber die Reaktion hier ist maßlos.
            Eine ausführliche Analyse des Zuck-Textes ist mir leider nicht möglich, da er ja mittlerweile aus Beck-Online getilgt wurde; außerdem habe ich auch besseres zu tun als mich mit diesem Geschreibsel herumzuschlagen.

          • Jendrik Wüstenberg Sa 13 Feb 2021 at 14:59

            @Silberberger Nur weil eine Aussage Potenzial zu solchem Verständnis hat oder so ausgelegt werden kann, ist es noch lange nicht so. Das sollte ja wohl jedem Juristen in Kenntnis der BVerfG-Rechtsprechung zu Art. 5 I GG klar sein, wie diffizil die Auslegung von Wertungen oft ist.
            Der in Rede stehende Textabschnitt kann durchaus als gehässige rassistische Äußerung ausgelegt werden – allerdings auch als ein Versuch, sich auf sarkastische Weise über Auswüchse von Rassismus-Debatten auszulassen. Der letzte Satz und diverse Beispiele sprechen jedenfalls dafür, dass es dem Autor um Überspitzung ging.

            Und damit sind wir eben an dem problematischen Punkt: Ob eine Aussage rassistisch ist oder nicht, lässt sich oftmals nicht mit naturwissenschaftlicher Exaktheit bestimmen, sondern speist sich im Wesentlichen auch aus den persönlichen Ansichten und Erfahrungen des Lesers, der zu einer subjektiv geprägten conclusio kommt. Das muss man sich vergegenwärtigen. Besonders laute Empörung ersetzt keine inhaltliche Beweisführung. Und Sie geben ja selbst zu, dass der Text „Potenzial“ habe, zu einer absoluten Tatsachenbehauptung möchten Sie sich dann doch nicht hinreißen lassen.

            Einerseits kann man im Text also eine rassistische Rechtfertigungspolemik erkennen, die sich billigster Beispiele bedient, andererseits eine sarkastische Kritik über politische Auswüchse. So spaltet sich das Meinungsbild der Leser in solche, die einen Fall schweren Rassismus‘ erkennen wollen, und solche, die vor allem einen stilistisch schlechten Text und hinsichtlich des juristischen Anküpfungspunkts ein unpassend gewähltes Beispiel, aber in der Kernaussage nicht grundsätzlich Rassismus seitens des Autors erkennen mögen. Damit bin ich ja nicht alleine. Und nein: Nur weil man in einem Text keinen Rassismus erkennen mag oder einen Text für mehrdeutig interpretierbar hält, ist man nicht gleich selbst Rassist oder rechtfertigt Rassismus. Man hinterfragt damit schlicht die Validitität des Urteils anderer, völlig normal im Diskurs.

            Nun soll Doppeldeutigkeit ja eigentlich gerade durch das Vier-Augen-Prinzip sowie die redaktionelle Aufarbeitung von Texten vermieden werden. Hierin liegt das schwere Versagen des Verlages und Herrn Zucks: Man hätte Herrn Zuck mit der mehrdeutigen Interpretierbarkeit konfrontieren und ihn zur Klarstellung auffordern müssen. Das hätte vor der Veröffentlichung passieren müssen.

            Was hier aber gerade passiert, ist der Urteilsspruch vor der Anhörung des Angeklagten, verbunden mit einem Feldzug gegen einen Verlag aus wohl gänzlich anderen Motiven als den vorgebrachten, denn für eine solche Pauschalisierung wie in diesem Brief reicht ein einzelner Kommentar in einer Nischenveröffentlichung nicht aus, um „strukturellen Rassismus“ als bewiesen erkennen zu wollen.

            Hier geht es hinter vorgehaltener Hand scheinbar um mehr, nämlich möglicherweise um eine Unzufriedenheit mit der (so empfundenen) politischen Ausrichtung des Verlags. Nun kann man sich sicher über vieles beklagen, aber bitte dann doch mit offenem Visier und nicht über solche gekünstelten Umwege über die Twitter-Empörungsblase.

          • Jendrik Wüstenberg Sa 13 Feb 2021 at 15:13

            Im Übrigen stimme ich Herrn Schneider zu, auch ich folge grundsätzlichem einen sehr weiten Verständnis von free speech.

            Wäre ich Redakteur gewesen, hätte ich Herrn Zuck das Manuskript zurückgeschickt mit dem sehr deutlichen Hinweis, dass der Schlussabschnitt in dieser Form keinesfalls veröffentlichungsfähig ist, da er verletzend und überpolemisch rassistische Stereotype wiederholt, ohne dass dem Leser klar wird, ob er sich hier eines Stilmittels bedient oder das ernst meint. Auch hätte ich noch einmal eine Überarbeitung in der juristischen Analyse erwartet. Je nach seiner Rückmeldung hätte ich dann auch die Veröffentlichung unterbunden.

            Es wäre jedenfalls sehr hilfreich, wenn abweichende Meinungen zu diesem Vorfall nicht sofort unter den Verdacht übler politischer Umtriebe fielen, wie Herrn/Frau Silberbergers Frage nach dem politischen Standpunkt intendiert.

          • Silberberger Sa 13 Feb 2021 at 16:18

            Sehr geehrter Herren, Wir sind uns anscheinend einig, dass der Beitrag von Zuck
            rassistisches Potential an! Das ist gut so! Unterschiede bestehen darin, dass Sie nur Teile davon diesem Urteil unterziehen! Die Reaktion des Verlages ist ebenfalls in diesem Sinne zu verstehen. Dies wird durch die von mir unterzeichnete Stellungnahme zurecht kritisiert! Darum geht es offensichtlich in unserem Disput!
            Man kann das „Problem“ von Zuck und dem Verlag in dieser und nur in dieser Angelegenheit nicht relativieren.
            Weitere Ambitionen habe ich zumindest nicht.
            Also lassen Sie uns das Kriegsbeil begraben, wenn wir übereinstimmen, dass Ugah, Ugah als Beleidigung rassistisch ist.

          • Jendrik Wüstenberg Sa 13 Feb 2021 at 16:56

            Ich stimme Ihnen zu, Herr/Frau Silberberger. Vielen Dank für die Diskussion!

          • Uwe Silberberger Sa 13 Feb 2021 at 17:29

            Sie könnten dem Kollegen Schneider der ja im Gegensatz zu Ihnen kein Stadionerfahrung hat bitte noch bestätigen, dass Ugah Ugah nicht nur in den neuen Ländern sondern bereits in Zeiten von Jimmy Hartwig (die Jüngeren müssen halt googeln) eine rassistische Beleidigung in Deutschen Fußballstadien war. Fußball kann also doch für die Bildung und politische Sensibilität hilfreich sein.
            Vielleicht können wir dann zu Dritt ins Stadion! Aber nur, wenn er einsichtig wird.
            Kontakt über die Erstunterzeichnung!
            Schlusspfiff! Aber nach dem Spiel…….

          • Uwe Silberberger Sa 13 Feb 2021 at 17:32

            Sie könnten dem Kollegen Schneider der ja im Gegensatz zu Ihnen kein Stadionerfahrung hat bitte noch bestätigen, dass Ugah Ugah nicht nur in den neuen Ländern sondern bereits in Zeiten von Jimmy Hartwig (die Jüngeren müssen halt googeln) eine rassistische Beleidigung in Deutschen Fußballstadien war. Fußball kann also doch für die Bildung und politische Sensibilität hilfreich sein.
            Vielleicht können wir dann zu Dritt ins Stadion! Aber nur, wenn er einsichtig wird.
            Kontakt über die Erstunterzeichnung!
            Schlusspfiff!

          • Silberberger Sa 13 Feb 2021 at 17:34

            Ich schau jetzt Sportschau!
            Hoffentlich ohne Ugah Ugah!

  141. Roya Sangi Fr 12 Feb 2021 at 14:53 - Reply

    Roya Sangi, Rechtsanwältin, Redeker Sellner Dahs, Berlin

    • wolf elmenhorst,rechtsanwalt Fr 12 Feb 2021 at 19:28 - Reply

      Ich unterzeichne. Selbstverständlich darf Jeder seine Meinung äußern, mag sie noch so abstrus sein, und selbstverständlich muß Jeder ,der dies öffentlich tut, auch mit öffentlicher Kritik rechnen. Nichts anderes passiert hier, und es ist gut, daß dies so zahlreich passiert.

  142. Sarah Schadendorf Fr 12 Feb 2021 at 14:55 - Reply

    Sarah-Lena Schadendorf, Rechtsanwältin, Hamburg

  143. Theresa Mockel Fr 12 Feb 2021 at 14:56 - Reply

    Theresa Mockel, Rechtsreferendarin am OLG Hamburg

  144. Birgit Peters Fr 12 Feb 2021 at 14:57 - Reply

    unterzeichnet!

  145. Franke, Bernhard Fr 12 Feb 2021 at 14:58 - Reply

    Ich unterzeichne gerne mit.

  146. Emma Sammet Fr 12 Feb 2021 at 15:03 - Reply

    Emma Sammet, Universität Bielefeld

  147. Johanna Wolff Fr 12 Feb 2021 at 15:04 - Reply

    Johanna Wolff, FU Berlin

  148. Dietrich Steinhof Fr 12 Feb 2021 at 15:05 - Reply

    Dietrich Steinhof, Rechtsanwalt, Berlin

    • Maximilian Oehl Fr 12 Feb 2021 at 15:10 - Reply

      Oehl, Maximilian, Referendar am Kammergericht Berlin

  149. Ina Richter Fr 12 Feb 2021 at 15:06 - Reply

    Ich möchte diesen Brief unterzeichnen. Hiermit.

  150. Andreas Schüller, ECCHR Fr 12 Feb 2021 at 15:08 - Reply

    Unterzeichnet

  151. Nico Schröter Fr 12 Feb 2021 at 15:08 - Reply

    Nico Schröter, Bucerius Law School Hamburg

  152. Theresia Schwär Fr 12 Feb 2021 at 15:08 - Reply

    Danke für die Initiative! Ich unterzeichne ebenfalls.

  153. Franz Ebert Fr 12 Feb 2021 at 15:09 - Reply

    Franz Ebert, Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht Heidelberg

  154. Esra Eroglu Fr 12 Feb 2021 at 15:11 - Reply

    Esra Eroglu, EBS Universität, Wiesbaden

  155. Nikolina Trivicevic Fr 12 Feb 2021 at 15:14 - Reply

    Nikolina Trivicevic, EBS Universität Wiesbaden.

  156. Sarah Adelberger Fr 12 Feb 2021 at 15:15 - Reply

    Sarah Adelberger, Bergheim

  157. Johannes Busch Fr 12 Feb 2021 at 15:16 - Reply

    Johannes Busch, Ruhr-Universität Bochum

  158. Luke Dimitrios Spieker Fr 12 Feb 2021 at 15:18 - Reply

    Luke Dimitrios Spieker, Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht Heidelberg

  159. Annika Fischer-Uebler Fr 12 Feb 2021 at 15:19 - Reply

    Annika Fischer-Uebler, Universität zu Köln

  160. Max Fabian Starke, Rechtsanwalt, Berlin Fr 12 Feb 2021 at 15:20 - Reply

    Ich unterzeichne

  161. Anneliese Kärcher Fr 12 Feb 2021 at 15:21 - Reply

    Anneliese Kärcher, Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Hochschule Bremen

  162. Lasse Ramson Fr 12 Feb 2021 at 15:25 - Reply

    Lasse Ramson, Universität Bremen

  163. Simone Ruf Fr 12 Feb 2021 at 15:27 - Reply

    Simone Ruf, Universität Augsburg

  164. Arne Neubauer Fr 12 Feb 2021 at 15:28 - Reply

    Dr. Arne Neubauer, Rechtsanwalt, Hamburg

  165. Mustafa Bicici Fr 12 Feb 2021 at 15:29 - Reply

    Mustafa Bicici, Heinrich-Heine Universität, Düsseldorf

  166. Paul Friedl Fr 12 Feb 2021 at 15:29 - Reply

    Gegen jeden Rassismus
    Paul Friedl, Humboldt-Universität zu Berlin

  167. Brian Schmidt Fr 12 Feb 2021 at 15:29 - Reply

    Mag.iur. Brian-Christopher Schmidt, Wien

  168. bec Fr 12 Feb 2021 at 15:33 - Reply

    gez. Fred Becker, Hannover

  169. Karl Mauer Fr 12 Feb 2021 at 15:35 - Reply

    Karl Mauer – Universität Bielfeld

  170. Sofie Terrey Fr 12 Feb 2021 at 15:35 - Reply

    Sofie Terrey, Freie Universität Berlin

  171. Marek Beck Fr 12 Feb 2021 at 15:40 - Reply

    Marek Beck, LL.M., Rechtsanwalt, MÜLLER-KNAPP – HJORT – WULFF | Partnerschaft

  172. Eva Maria Bredler Fr 12 Feb 2021 at 15:40 - Reply

    Eva Maria Bredler, Universität Münster

  173. Florian Hasel Fr 12 Feb 2021 at 15:40 - Reply

    Florian Hasel

  174. Leona Coloma Fr 12 Feb 2021 at 15:40 - Reply

    Leona Coloma, Universität zu Köln

  175. Universität Hamburg Fr 12 Feb 2021 at 15:42 - Reply

    Valentin Schatz, Universität Hamburg

  176. Dr. Alexander Schwarz Fr 12 Feb 2021 at 15:42 - Reply

    Schwarz, Alexander, Universität Leipzig

  177. Julia Deiss Fr 12 Feb 2021 at 15:44 - Reply

    Julia Deiss, Rechtsanwältin, Freiburg

  178. Victoria Guijarro Santos, Universität Münster Fr 12 Feb 2021 at 15:53 - Reply

    Gegen jeden Rassismus.

  179. Anne Böttcher Fr 12 Feb 2021 at 15:55 - Reply

    Anne Böttcher, Wissenschaftliche Mitarbeiterin, LMU München

  180. Ghazzal Novid, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel Fr 12 Feb 2021 at 16:04 - Reply

    Der Beck-Verlag hat ein eklatantes Rassismus-Problem. Der Schriftleiter der NZA, die Herausgeberschaft und die Redaktion dürfen so nicht weitermachen!

    Der Fisch stinkt übrigens vom Kopf her und auch Antisemitismus findet einen großzügigen Wirt in der Verlagsgruppe. Hans Dieter Beck muss seinen erbitterten Widerstand gegen die Umbenennung vom Palandt endlich aufgeben!

  181. Lilli Hasche Fr 12 Feb 2021 at 16:04 - Reply

    Lilli Hasche (Uni Bremen)

  182. Anna Berry Fr 12 Feb 2021 at 16:06 - Reply

    Anna Berry, Universität Bielefeld

  183. Nikolaus Goldbach Fr 12 Feb 2021 at 16:07 - Reply

    Nikolaus Goldbach, Universität Kassel

  184. Lamia Amhaouach Fr 12 Feb 2021 at 16:11 - Reply

    Lamia Amhaouach, Ruhr-Universität Bochum

  185. Rene Hermann Fr 12 Feb 2021 at 16:13 - Reply

    René Hermann, Universität Mainz

  186. Carl Nägele Fr 12 Feb 2021 at 16:13 - Reply

    Carl Nägele, Referendar am Kammergericht

  187. Florian Yelin Fr 12 Feb 2021 at 16:14 - Reply

    Florian Yelin, World Players Association und Doktorand FAU Erlangen-Nürnberg

  188. Sommer Martin Fr 12 Feb 2021 at 16:17 - Reply

    Martin Sommer, Rechtsreferendar am Hanseatischen Oberlandesgericht

  189. Marcel Keienborg Fr 12 Feb 2021 at 16:18 - Reply

    Marcel Keienborg, Rechtsanwalt, Düsseldorf

  190. Fabian Stam Fr 12 Feb 2021 at 16:18 - Reply

    Fabian Stam, Universität Potsdam

  191. Dr. Jana Schollmeier Fr 12 Feb 2021 at 16:18 - Reply

    Dr. Jana Schollmeier, Referendarin

  192. Carmen Reimann Fr 12 Feb 2021 at 16:20 - Reply

    Carmen Reimann, Goethe-Universität Frankfurt

    • Frederic Kupsch Fr 12 Feb 2021 at 16:32 - Reply

      Frederic Kupsch, Universität zu Köln

  193. Benjamin Bremert Fr 12 Feb 2021 at 16:20 - Reply

    Benjamin Bremert, Vorstand openJur e.V.

  194. Prof. Dr. Steffen Luik Fr 12 Feb 2021 at 16:25 - Reply

    Ich unterzeichne.

    Prof. Dr. Steffen Luik, Bundessozialgericht, Kassel

  195. Susann Aboueldahab Fr 12 Feb 2021 at 16:29 - Reply

    Susann Aboueldahab, Georg-August-Universität Göttingen

  196. Fin-Jasper Langmack Fr 12 Feb 2021 at 16:30