16 Februar 2011

„Kein Plagiat“? Guttenbergs Doktorvater Häberle in Nöten

Dass unser wohlgeformter Oberbefehlshaber in Friedenszeiten seine Verfassungsrechts-Diss teilweise wortwörtlich aus der Zeitung abgepinnt hat, lässt sich angesichts der Dokumentation in der FAZ kaum mehr sinnvoll bestreiten.

Sein Doktorvater tut es trotzdem:

„Die Arbeit ist kein Plagiat. Sie wurde von mir in zahlreichen Beratungsgesprächen eingehend kontrolliert. Herr zu Guttenberg war einer meiner besten Seminaristen und Doktoranden.“

Peter Häberle ist einer der Größten im Verfassungsrecht der deutschen Nachkriegsgeschichte. Seine offene Gesellschaft der Verfassungsinterpreten ist ein Konzept, das mir und vielen anderen zum Leitstern des Nachdenkens über Verfassungsrecht und Verfassungspolitik geworden ist.

Aber da hat er wohl daneben gelangt.

Und Ken wird doch nicht Kanzler.

Hab ich schon einmal erwähnt, dass Karl-Theodor am Ignaz-Günther-Gymnasium in Rosenheim eine Klasse unter mir war? Nicht, dass ich mich an ihn erinnern würde…

Update: Ich habe die Fahne der Rezension der Guttenberg-Diss über den EU-Verfassungsvertrag zugeschickt bekommen, die Andreas Fischer-Lescano in der KritJ veröffentlichen will und den Stein ins Rollen gebracht hat.

Die Rezension hat es in sich: Der „wissenschaftliche Ertrag der Arbeit ist bescheiden“, heißt es da, und: „Zu Guttenbergs Argumentation mäandert vor sich hin und zermürbt die Leser_innen durch seitenlanges Politsprech und die Nacherzählung rechtspolitischer Diskussionen im Konvent.“ Und dann werden die Passagen, die Guttenberg aus sieben verschiedenen Aufsätzen und Artikeln abgeschrieben hat, wörtlich dokumentiert. Ohne Anspruch auf Vollständigkeit.

Nein, da gibt es wirklich keinen Spielraum mehr für Verständnis.

Rudolf Streinz war Zweitgutachter, der wird jetzt auch nicht so gut schlafen…

Update: CSU-Landesgruppenchef Friedrich beschimpft Fischer-Lescano als „Linksaußen“ und „Enthüllungsprofessor“.

Fischer-Lescano ist einer der profiliertesten Völkerrechtler der jüngeren Generation. Dass der oberste Bundes-CSUler von ihm offenbar noch nie gehört hat, ist auch bezeichnend.

Update: Und außerdem könnte ich kotzen, dass die CSU einen so glashart dokumentierten, rein wissenschaftlich-methodischen Vorwurf als politisch motivierten Feldzug umzuetikettieren versucht. Wissenschaft ist nicht möglich, wenn man keine Methodenkritik üben kann, ohne politischer Motive verdächtigt zu werden.


SUGGESTED CITATION  Steinbeis, Maximilian: „Kein Plagiat“? Guttenbergs Doktorvater Häberle in Nöten, VerfBlog, 2011/2/16, https://verfassungsblog.de/kein-plagiat-guttenbergs-doktorvater-hberle-nten/, DOI: 10.17176/20181008-124521-0.

60 Comments

  1. Hans Mi 16 Feb 2011 at 18:11 - Reply

    Die Rezension ist auch hier zu beziehen.

  2. Faufu Mi 16 Feb 2011 at 18:21 - Reply

    die Rezension würde ich auch gerne lesen – steht schon fest, wann der beitrag in der KritJ erscheinen soll?

  3. Jens Mi 16 Feb 2011 at 18:34 - Reply
  4. Sebastian Mi 16 Feb 2011 at 18:36 - Reply

    Die Rezension wird in der ersten Ausgabe der KritJ 2011 veröffentlicht, welche Ende Februar 2011 erscheinen soll (so der Verlag).

  5. Gonzo Mi 16 Feb 2011 at 19:18 - Reply

    Die Rezension, inkl. einer Gegenüberstellung aller plagiierten Textstellen ist bereits online: http://ifg.rosalux.de/files/2011/02/Rezension_KritischeJustiz2011.pdf

  6. Grundrechteforum Mi 16 Feb 2011 at 20:32 - Reply

    @ Gonzo

    Das ist ein Inhaltsverzeichnis Heft 1, 44. Jahrgang 2011, aber keine Rezension.

  7. … zu guter Letzt » F!XMBR Mi 16 Feb 2011 at 21:56 - Reply

    […] “Kein Plagiat”? Guttenbergs Doktorvater Häberle in Nöten «Dass unser wohlgeformter Oberbefehlshaber in Friedenszeiten seine Verfassungsrechts-Diss teilweise wortwörtlich aus der Zeitung abgepinnt hat, lässt sich angesichts der Dokumentation in der FAZ kaum mehr sinnvoll bestreiten.» […]

  8. Stadler Mi 16 Feb 2011 at 22:00 - Reply

    Häberle ist ein Rechtswissenschaftler der alten Schule, dem die Segnungen des Copy & Paste vermutlich vollständig fremd sind.

  9. Gonzo Mi 16 Feb 2011 at 22:12 - Reply

    @Grundrechteforum: Das ist ein PDF, in dem man eine Seite weiter runterscrollen kann – dann kommt die Rezension, auf S. 112. Ich sehe sie mit meinen eigenen Augen 😉

  10. Faufu Mi 16 Feb 2011 at 22:15 - Reply

    @Grundrechteforum: das nicht, aber der von Jens gepostete Link enthält die Rezension. Sehr interessant!

  11. Brett Mi 16 Feb 2011 at 22:19 - Reply

    Dass in Deutschland wer weiß wie viele erschummelte oder gekaufte Doktortitel herumlaufen, weiß man ja. Da kann man sich nur wundern, wie viele Hochschulprofessoren da klammheimlich mitmachen.
    Was am Fall Guttenberg erschreckt, ist die große Bedeutung, die dieser BILD-abhängige Politiker der Imagepflege beimisst. Der Typ ist wie seine Doktorarbeit – mehr Fassade als Substanz, mehr Zitat als eigene Gdanken. Schon als Staatssekretär wäre er eigentlich zu hoch angesiedelt – als Minister ist er geradezu eine Gefahr, wenn man bedenkt, wie viel Mittelmäßigkeit und Unfähigkeit sich hinter den hübschen Männerbildern verbirgt.
    Wenn Doktorväterchen Häberle sich jetzt schützend vor den eigentlich schon überführten Abschreiber stellt, muss man annehmen, dass er sehr bewusst den „Hoffnungsträger“ durchgewunken hat. Sieht doch sehr nach Gefälligkeit aus.

  12. Alexander Riester Mi 16 Feb 2011 at 22:46 - Reply

    Häberle ist beizupflichten, da ein Plagiat nur dann vorliegt, wenn das Werk ganz oder überwiegend kopiert wurde. Das ist selbst nach den behaupteten Funden des Fischer-Lescano nicht gegeben. Daher liegt weniger ein Plagiat, sondern mehr ein eigenes Werk mit fehlerhaft gekennzeichneten Zitaten vor.

    Davon abgesehen harren die Werke Fischer-Lescanos auch einer Überprüfung auf Plagiatismus.

    Angesichts der verdächtig schnellen Publikwerdung in den Medien und der ebenfalls verdächtig schnellen Aktualisierung des Wikipedia-Eintrages über Fischer-Lescano ist eine rein wissenschaftliche Motivation desselben eher fragwürdig, es sei denn, dass man eine größere öffentliche Präsenz seinerselbst unter „Wissenschaftliche Motivation“ subsumieren möchte.

  13. Jurastudent Mi 16 Feb 2011 at 23:08 - Reply

    Friedrich macht sich doch selbst zum Deppen. Er kann ja die Medien für ihre (möglicherweise überzogene) Kritik an Guttenberg kritisieren, den Prof. für seine wissenschaftliche Arbeit als linksaussen zu bezeichnen schmeckt nach Braunhemden (nach dem Motto: CSU’ler können nichts Falsches tun, wer anderes behauptet kommt ins Lager).

    Wer zum Beispiel die Myops liest (sehr zu empfehlen) weiss, dass Plagiatsenthüllungen (mit Namensnennung) auch unter Professoren zur Rechtswissenschaft dazu gehört. Hinzu kommt, das Guttenberg noch die famose Inkompetenz besaß, seine Diss im Duncker und Humblöd Verlag veröffentlichen zu lassen.

  14. DH Mi 16 Feb 2011 at 23:39 - Reply

    @ Alexander Riester:

    Dass AFL seinen Wiki-Artikel selbst mit diesem viel zu langen Absatz ausgestattet (oder darum gebeten) hätte, anstatt dort etwas zu seinen eigenen wissenschaftlichen Positionen, an denen es nicht fehlt, zu schreiben, ist ziemlich abwegig.

    Zum Rest sagt Max´ drittes Update alles.

    @ Max:

    Kanzler wird er bedauerlicherweise trotzdem. Worst case wäre wahrscheinlich, dass er seine Diss. nochmal mit all den Quellen, die er längst vergessen hatte, die ihm nun aber sorgfältig vorgelegt werden, ausstatten muss.

  15. Anonymous Do 17 Feb 2011 at 04:36 - Reply

    Aufgelesen und kommentiert 2011-02-16…

    Tauziehen um Hartz IV: Gibt es nochmal drei Euro mehr? Hartz IV: Kürzungen um 2,5 Milliarden Euro bereits in Kraft Die LINKE deckt auf: 7,5 Milliarden Euro Lohnzuschuss für 1,36 Mio Aufstocker Einmal Hartz IV, immer Hartz IV Falsche Wirtschaftspolitik…

  16. […] er. Tja, dass es sein bestes Gewissen war, glauben wir alle gern. Und ansonsten. Na, der »wissenschaftliche Ertrag der Arbeit ist bescheiden […] Zu Guttenbergs Argumentation mäand…»… […]

  17. Max Steinbeis Do 17 Feb 2011 at 08:28 - Reply

    @Alexander Riester:

    hä? Wo kommt denn dieses „ganz oder überwiegend“ her? Wenn ich von zehn Seiten einer Arbeit fünf abpinne, ist das kein Plagiat?

    Nach der Argumentation wäre es auch kein Plagiat, wenn ein Biologe einzelne (nicht alle) Versuchsergebnisse aus einer anderen Arbeit als eigene ausgibt. Das ist doch absurd.

    @DH:

    Kanzler-Ken: Dass man auch mit plagiierter Diss noch was werden kann, zeigt die Karriere des Dr. Wladimir Putin.

  18. Schwienetünnis Do 17 Feb 2011 at 08:53 - Reply

    1. Was soll diese Diskussion um ein evtl. Plagiat? Inwiefern geht es da um sachliche Gesichtspunkte im Rahmen einer politischen Debatte und nicht nur um die Person Guttenberg? Sagen die vorgeworfenen Defizite tatsächlich etwas über die Qualifikation des Politikers Guttenberg?

    2. a) Äußerungen zu den Personen Fischer-Lescano und Hanschmann, denen man beipflichten mag oder auch nicht, betreffen ebensowenig die Sache, sondern nur die Personen.

    b) Was würde man selbst unternehmen, wenn man ein Plagiat entdeckte? Würde man damit an die Öffentlichkeit gehen oder nur die Beteiligten in Kenntnis setzen oder die peinliche Angelegenheit mit Schweigen übergehen, zumal mit dem Plagiat ein wiss. Erkenntnisgewinn nicht verbunden sein kann und ein wiss. Grund des Einschreitens kaum vorläge?

    c) Welche Rückschlüsse lässt das tatsächliche Vorgehen auf die dahinterstehenden Motive und die Eignung der Äußernden für Ämter zu?

    Sehr merkwürdig das Ganze!

  19. Innauen Do 17 Feb 2011 at 09:50 - Reply

    Ich verstehe die ganze Aufregung nicht. Also BILD enthüllt heute auf S. 1 die Tabus von Krankheiten und irgendwo ist auch etwas vom „Wirbel über Guttenbergs Doktorarbeit“ zu lesen. Also für die Springer Presse ist das Abschreiben kein großer Vorwurf und dann ist es natürlich auch kein Skandal 😉 Und ausserdem ist der Verteidigungsminister erst einmal in Afghanistan. Es gibt weiss Gott wichtigteres als eine Doktorarbeit!

    http://www.smileygarden.de/smilie/Huete/37.gif

  20. Jurastudent Do 17 Feb 2011 at 10:41 - Reply

    Überhaupt nichts ist merkwürdig an dem Vorfall. Im Gegenteil. Es gehört zum wissenschaftlichen Alltag, Scharlatane und Nichtsnutze zu entblößen. Als der Münchner Prof. Volker Rieble den Berliner Prof. Hans-Peter Schwintowski ob dessen Kopierkünste der Lächerlichkeit preisgab, interessierte sich die Öffentlichkeit nicht die Bohne.

    Guttenberg mußte laut Promotionsordnung bestimmte Mindeststandards erfüllen. Mit der Veröffentlichung der Diss. in einem jur. Fachverlag durfte, ja mußte diese sogar einer wissenschafttlichen Prüfung unterzogen werden.

    Soll nach Ansicht der guttenbergschen Schutzheiligen die Konsequenz sein, dass wissenschaftliche Veröffentlichungen von Politikern nicht der Kritik unterzogen sein dürfen? Sollen wir die Doktorarbeit als Jugendsünde verstehen?

  21. Wolf Reuter Do 17 Feb 2011 at 10:51 - Reply

    Warum ist es nicht politisch motiviert, böswillig und an der Sache vorbei, wenn der eigentliche (Plagiats-)Vorwurf mit süffisant-subjektivem Unsinn wie „der wissenschaftliche Beitrag ist bescheiden“ oder gar „der Leser wird zermürbt“ gewürzt ist. Der wissenschaftliche Beitrag der meisten Dissertationen ist bescheiden. Es ist auch nicht ihr Zweck, die Welt aus den Angeln zu heben. Und die (empfundene) Leserzermürbung hat in einer „Fachzeitschrift“ nichts zu suchen. Aber bei der KritJ kann man am ideologischen Impetus leider nicht zweifeln. Enthält der Text ein Plagiat? Soll die Uni entscheiden. Ist einer ein schlechter Verteidigungsminister, weil er in seiner Diss eine Fußnote nicht gesetzt hat? Na, da ist die Frage berechtigter, ob jemand in der Politik unterwegs sein darf, der in Diss und Habil den Marxismus-Leninismus über den grünen Klee gelobt hat. Davon laufen haufenweise Politiker rum. der wissenschaftliche Beitrag ist auch bescheiden gewesen, hat aber eine unmittelbare Verbindung zur politischen Tätigkeit. Anders als bei KTG.

    Die Diskussion ist ziemlich heuchlerisch. Anders, als so mancher Solze Hahn hat KTG sich nie mit dem „Dr.“ besonders geschmückt.

  22. Klaus Do 17 Feb 2011 at 10:52 - Reply

    Es ist nachgerade dreist, auch hier zu behaupten, dass es Herrn Fischer-Lescano nur um die Methodik des wissenschaftlichen Arbeitens geht. Dieses ganze Schmierentheater ist offensichtlicher Teil einer politischen Kampagne, bei der sich der Großmeister des Rechts aus Bremen Fischer-Lescano und sein Adlatus Hanschmann vor den Karren spannen ließen. Insbesondere Fischer-Lescano sollte einmal vor seiner eigenen Tür kehren und beispielsweise nicht den Großteil seiner wissenschaftlichen Mitarbeiter nach Gesinnung einstellen (und vielleicht auch anschließend bewerten). Ein selten naiver Beitrag, Herr Steinbeis!

  23. Klaus Do 17 Feb 2011 at 10:54 - Reply

    … nach politischer Gesinnung …

  24. Schwienetünnis Do 17 Feb 2011 at 11:16 - Reply

    @Klaus: Ob sich diese Behauptungen auch nachweisen lassen? Sollte man sich nicht doch weiterer persönlicher Angriffe enthalten?

    @Jurastudent: Kann es sein, dass Herr Rieble in Verfahren um seine Vorwürfe in jüngster Zeit nicht stets obsiegt hat? Ist es dann nicht trotzdem so, dass von dem Vorwurf bei seinem „Opfer“ etwas zurückbleibt? Sollen die Teilnehmer öffentlicher Debatten (um ganz andere Fragen) das Risiko, ebenso durch unzutreffende wie durch zutreffende Vorwürfe beschädigt zu werden, hinnehmen müssen?

    Gehört es wirklich zur Wissenschaft, Plagiate zu entlarven? Reicht nicht die Auseinandersetzung mit den vom Autor vertretenen sachlichen Positionen? Inwiefern trägt die Entlarvung von Plagiaten zum Erkenntnisgewinn bei? Bleiben nicht die Argumente als solche auch dann bedeutsam, wenn sie nicht vom Verfasser herrühren?

  25. Mak Do 17 Feb 2011 at 11:29 - Reply

    @Reuter:

    Das Problem ist ja auch, dass diese Arbeit mit „summa cum laude“ bewertet wurde, d.h. der Höchstnote. Die erhalten üblicherweise nur Arbeiten, die richtungsweisend sind, und ihre Verfasser nehmen meist den Professorenweg. Aber eine Arbeit so hoch bewerten, die – zumindest nach dem Urteil eines Hochschullehrers – keinen wissenschaftlichen Mehrwert hat (warum wird sie denn praktisch nicht zitiert?), hat schon ein Gschmäckle, gerade wenn der Verfasser ein rising star ist.

    Na ja, soll sich erstmal die Uni Bayreuth darum kümmern…

  26. Pascal Do 17 Feb 2011 at 11:44 - Reply

    Natürlich hat die (politische) Diskussion über die Dissertation eines aktiven Politikers politische Hintergründe. Der vom Jurastudenten genannte Fall Schwintowski hat weit weniger hohe Wellen geschlagen.

    Andererseits ist seit dem“Fall Hegemann auch das mehr oder weniger absichtliche „Mash-up“ von eigenen und gefundenen Arbeiten in der feulletonistischen Diskussion angekommen. Insofern ist die Diskussion über dreist geklaute Passagen nicht nur parteipolitischer Klamauk von linksaußen.

    Dazu kommt dann noch: Der Dr. ist (eigentlich) kein Ehrentitel und kein Adelsprädikat, sondern belegt die Fähigkeit zur eigenständigen wissenschaftliche Arbeit. Dissertationen sind innerhalb der wissenschaftlichen Arbeit zitierfähige Literatur. „Zu Guttenberg, Diss. iur.“ hat ein weit größeres Gewicht als beispielsweise „Homepage der US-amerikanische Botschaft“.
    Deshalb müssen bestimmte Kriterien eingehalten werden. Sonst schleichen sich ganz schnell Fehler ein, die unter Verweis auf den namhaften Plagiator Autor immer weiterverbreitet werden. Und das kann nicht gewünscht sein, selbst wenn der konkrete Dr. nur als schmückendes Beiwerk gedacht ist.

    „Unsereins“ dürfte wohl für für eine Haus-/Seminar-/Studienarbeit mit einkopierter Einleitung (!) nicht nur „schlechten akademischen Stil“ attestiert bekommen, sondern ein „0 Punkte – ungenügend“ obendrauf.

  27. Wolf Reuter Do 17 Feb 2011 at 11:47 - Reply

    Yupp. Naiv.

  28. Max Steinbeis Do 17 Feb 2011 at 11:57 - Reply

    @Klaus

    Haben Sie vielleicht ein Taschentuch zur Hand? Sie haben da noch Schaum an der Backe.

    @Reuter

    Der Befund, der wissenschaftliche Ertrag sei bescheiden, hat in einer Fachzeitschriftsrezension nichts zu suchen? Öhhm…

    Ob Plagiat oder nicht, soll die Uni entscheiden? Bitte sehr, aber beim Durchlesen der dokumentierten Textpassagen keimt halt in mir ein zarter Verdacht, ich kann mir nicht helfen.

    Ist er ein schlechter Verteidigungsminister, weil er in seiner Diss eine Fußnote nicht gesetzt hat? Weiß ich nicht, aber wenn er in seiner Diss nicht nur Fußnoten vergessen, sondern ganze Passagen aus fremden Textbausteinen zusammengeleimt hat, ist er jedenfalls ein schlechter Wissenschaftler. Und eine Diss, zumal mit „summa cum laude“ dient ja doch wohl zum Ausweis, dass man ein guter Wissenschaftler ist, oder nicht? Das ist doch schon mal was.

    @Schwienetünnis

    Gehört es wirklich zur Wissenschaft, Plagiate zu entlarven? Würden Sie diese Frage auch einem Biologen stellen, der fremde Studienergebnisse als eigene ausgibt? Und wenn nicht, lässt das den Rückschluss zu, dass Sie die Rechtswissenschaft für ein feuilletonistisches Klugschwätzerfach halten, wo von richtiger Forschung sowieso keine Rede sein kann? (Nicht, dass ich Ihnen da bei einem großen Teil der rechtswissenschaftlichen Publikationen widersprechen würde…)

  29. Pascal Do 17 Feb 2011 at 11:58 - Reply

    @Schwienetünnes:“ Bleiben nicht die Argumente als solche auch dann bedeutsam, wenn sie nicht vom Verfasser herrühren?“

    Wissenschaft baut stark auf Arbeitsteilung auf. Damit verbunden ist ein gewisser Autoritätsglaube. Ich muss nicht jedes Experiment neu durchführen, muss das Rad nicht immer neu erfinden. Ich vertraue darauf, dass das, was namhafte Wissenschaftler vor mir herausgefunden haben, so stimmt. Es ist zum Besipiel ein namhafter asiatischer Forscher aufgeflogen, der reihenweise Studien zur Genetik gefälscht hat. Wenn diese Ergebnisse dann ungekennzeichnet kopiert werden, mag ich vielleicht wissen, dass Prof xyz seine Erkenntnisse herbeiphantasiert hat, jedoch sagt Prof. ABC in seinem Werk ja das gleiche.

    In der Rechtswissenschaft ist es vielleicht weniger bedeutend, da es kaum „Fakten“ und kaum „falsch“ gibt, sondern immer nur „vertretbar“. Von wem das vertreten wird, sollte eigentlich egal sein. Dennoch hat etwas, das ein Herr Prof. Dr.
    Klaus Tolksdorf schreibt, in der Fachwelt ein ganz anderes Gewicht als das, was ein stud. iur. Pascal Striebel so verfasst.

  30. Jurastudent Do 17 Feb 2011 at 12:17 - Reply

    Offensichtlich wollen einige hier die Grenze zwischen Ursache und Wirkung verwischen. Das die Kritik an den „wissenschaftlichen“ Erkenntnissen Guttenbergs für politische Zwecke verwertet werden, habe ich nicht ausgeschlossen. Im Gegenteil. Wie sich zeigt, wird die Kritik sehr wohl politisiert. Aber nicht (nur?) vom linken Spektrum. Nein! Man versucht dem Kritiker eine linke Haltung zu unterstellen, weil er seiner wissenschaftlichen Arbeit nachging und leider das Subjekt seiner Kritik ein sakrosankter Heiliger und unbefleckter Hoffnungsträger der CDU/CSU ist.
    Selbst wenn (auf dam wenn liegt die Betonung) der Kritiker linke Motive gehabt haben sollte, halten die Ergebnisse seiner Untersuchung dennoch einer Prüfung stand. An dem Fakt, dass Guttenbergs Diss. wissenschaftlichen Anforderungen nicht genügt, ändern die Motive nichts.

    @Pascal: keine Sorge, an Ihrer Uni nimmt mans mit dem Kopieren nicht so genau.

  31. Pascal Do 17 Feb 2011 at 12:38 - Reply

    @Jurastudent: Ich bin froh, keine Arbeiten bei Prof. S. geschrieben zu haben.

    Zum Thema aber noch: Die Plagiatskontrolle wird mittlerweile „crowdgesourct“ (oder wie auch immer man Anglizismen beugt). Dabei wurden wohl schon in den im Internet frei verfügbaren Textschnipseln knapp zwei Dutzend fehlerhafte Zitate gefuunden. Offenbar hat die Internetgemeinde viel Zeit und Langeweile. Mal sehen, wann die vollständige Dissertation geleakt wird und was dann noch dabei rauskommt.

    http://de.guttenplag.wikia.com/wiki/Plagiate

  32. Innauen Do 17 Feb 2011 at 13:04 - Reply

    Eine flotte Diskussion hier. Respekt. Ordnen wir doch aber mal. Die Debatte spielt auf mindestens zwei Ebenen.

    1. Ebene: Wissenschaft
    Natürlich ist die wortwörtliche Übernahme ganzer Textpassagen eine Aneignung fremden Wissens. Das steht ausser Frage. Das ist als Vervielfältigungshandlung übrigens auch urheberrechlich relevant. Einige der Autoren, bei denen sich bedient wurde, könnten auf Unterlassung der Verbreitung der Dissertation klagen. Eine zweite Frage ist, mit welchem Ergebnis die Uni Bayreuth ihre Untersuchung abschließen wird. Hier geht es im Kern um die Beurteilung der wissenschaftlichen Leistung eines Promovenden – und das ist im Rechtsstaat selbstvertsändlich – ohne Ansehen der öffentlichen Person. Dem Ergebnis mag man nicht vorgreifen. Die Sachverhaltsprüfung läuft noch. Nach meiner persönlichen Ansicht – und ich habe auch einige Plagiate zu bewerten gehabt – steht es ausser Frage, dass hier ein Verstoß gegen die Grundsätze wissenschaftlichen Arbeites vorliegt. Die Uni wird entscheiden, welche Rechtsfolgen daraus abzuleiten sind. Eine Übersicht über die – sich stündlich häufenden Textstellen – findet sich hier: http://de.guttenplag.wikia.com/wiki/Plagiate

    2. Ebene: Politik. K.T. Fr. zu Guttenberg hat während seines kometenhaften Aufstiegs eine erstaunliche Fallhöhe erklommen. Einige sehen in ihm die neue Lichtgestalt des Konservatismus, andere ärgern sich, dass sie ihm bislang nichts anheften konnten. Dass in einer solchen Situation versucht wird, aus einem Fehler politisches Kapital zu schlagen, ist Teil des politischen Spiels. Der Freiherr täte es nicht anders. Da wurde in der Vergangenheit auch gerne mal ein CSU Lokalpolitiker als hinterwäldlerisch oder die Grünen als unzuverlässig gegeisselt, obwohl er am Vorabend mit denen noch einen Maßkrug gelehrt hatte.Dass auch Wissenschaftler nicht frei sind, sich an diesem Spiel zu beteiligen, ist nichts neues. Warum auch nicht? Es gibt für sie kein Neutralitätsgebot und sie haben die selbe Chance, in diesem Spiel ihrerseits beschädigt zu werden und sich für die akademische Karriere zu empfehlen oder kontaminiert zu werden.

    3. Ebene Ikonografie: Mit dem Plagiatsvorwurf wird Guttenbergs höchstes Gut angegriffen: Die Glaubwürdigkeit. Zum Vergleich. Franz-Josef Strauss wäre ein vergleichbarer Vorwurf so ziemlich am Ar**** vorbeigegangen. Zu Recht! Es wäre ihm doch noch als Bauernschläue angerechnet worden, wenn er so eine lästige Arbeit andere hätte machen lassen. Für die politische Figur Guttenberg wiegt der Vorwurf dagegen sehr viel schwerer. Er hat den Untersuchungsausschuss überstanden, weil man seiner Version der Geschichte geglaubt hat und nicht der Version seines Staatssekretärs. Damit ist es nun vorbei. Das Ergebnis mag man bedauern oder bejubeln. Das Verfahren ist jedoch nicht unfair. Niemand hat Guttenberg gezwungen, neben seiner Abgeordnetentätigkeit noch eine Disseration anzufertigen. Er hätte sich auch – wie viele Politiker – mit einen mehr oder minder hübschen Ehrendoktor schmücken lassen können.

    Grüße,

    wolf

  33. Schwienetünnis Do 17 Feb 2011 at 13:32 - Reply

    @ Max Steinbeis: Mit meiner Meinung vom Wert der Rechtswissenschaft als Wissenschaft hat die Angelegenheit überhaupts nichts zu tun – Ihre Erwiderung dürfte hier den Boden einer sachlichen Diskussion wohl verlassen haben. Vielmehr geht es darum, dass sich einerseits die Anschrift für die Bewertung der Arbeit als wiss. Leistung des Doktoranden G. betreffende Einwände in Bayreuth findet und andererseits Wissenschaft im Übrigen in einer methodischen Auseinandersetzung mit den von G. vertretenen Ansichten liegt. Soweit man hier darüber hinausgeht, kann man die Diskussion nicht mit Maßstäben der Wissenschaft und des Wissenschaftsbetriebes messen, sondern nur politisch verstehen.

    @ Pascal: Allgemein läuft gerade das (bloße) Berufen auf Autoritäten und darüber hinaus das Gewichten derselben wiss. Maßstäben zuwider. Konkret wird man auch G. deshalb in wiss. Hinsicht an seinen Positionen und Argumenten messen müssen, an nichts Anderem, wenn man nämlich Wissenschaft für sich in Anspruch nehmen will. Daran ändert sich auch nichts, wenn man die wiss. Arbeitsteilung berücksichtigt, weil speziell in der Jurisprudenz Untersuchungsergebnisse nicht ungeprüft als sicher übernommen werden dürfen und ferner die anknüpfungsfähigen Arbeiten ihre Herleitungen selbstverständlich offenlegen müssen. Als textliche Wissenschaft kann man die Jurisprudenz insofern nicht mit experimentell operierenden Wissenschaften vergleichen, als in rechtswissenschaftlichen Arbeiten i.e.S. keine nicht selbst überprüfbaren Behauptungen aufgestellt werden. Wiederum kommt es also nur auf die inhaltliche Bewertung der Arbeit an, und allein diese ist Gegenstand von Rechtswissenschaft.

  34. Jurastudent Do 17 Feb 2011 at 14:33 - Reply

    @Innauen: ihr Beitrag ist ein schönes Endergebnis der Diskussion.

    Die Argumente von Schwienetünnis sind für mich nicht nachvollziehbar. Rechtswissenschaftliche Arbeiten, die noch nicht einmal dem Urheberrecht genügen, haben nach meiner Meinung keinen wissenschaftlichen Wert.

    Wer fremde Argumentationen in seinem Werk als eigene verkauft (genau das ist kopieren ohne zu zitieren), erbringt keine wissenschaftliche Leistung.

    Die Einleitung gehört sicherlich nicht zu den einfachsten Teilen einer Promotion (wahscheinlich eher zum schwierigsten) und soll den Leser über die persönliche Zielsetzung und Methodenwahl in Kenntnis setzen. Selbst diesen Teil hat Guttenberg jedoch aus einer Zeitung kopiert. Damit ist seine Arbeit aus wissenschaftlicher Sicht ein Nullum mit dem Wert der nächsten MickyMaus-Ausgabe.

  35. Das Abschreiben ganzer Textpassagen... Do 17 Feb 2011 at 14:40 - Reply

    …ohne Zitat der Quellen, ist wissenschaftlich einfach nicht akzeptabel. Die Übernahme eines Satzes ist wohl kein Problem, anders wenn – wie es hier passiert ist – ganze Textpassagen sozusagen „copy and paste“ wortgetreu übernommen werden – ohne Quellenangabe. Und dann gleich in der Einleitung aus der FAZ abgeschrieben: wirklich peinlich! Es wird am Ende entscheidend darauf ankommen, an wievielen (und bedeutsamen) Stellen das in der Doktorarbeit von G. passiert.

    Aber DAS konnte Häberle eigentlich nicht wissen, er ist insoweit also selbst „Getäuschter“. Verständlich, das er seine Bewertung jetzt trotzdem verteidigt.

    Wenn Fischer-Lescano allerdings in seiner Rezension Guttenberg vorwirft, die Note „summa cum laude“ sei „schmeichelhaft“ und er verwende an vielen Stellen „Politsprech“, dann muss man schon ein wenig schmunzeln, wenn man dagegen die Rezension der Dissertation von Fischer-Lescano (sicher auch „summa“), verfasst von dem Staatsrechtler Christoph Möllers, liest, hier in der Zusammenfassung aus „Perlentaucher“:

    „Rezensionsnotiz zu Frankfurter Allgemeine Zeitung, 12.06.2006

    Zunächst vom annoncierten systemtheoretischen Ansatz angelockt, legt Christoph Möllers das Buch von Andreas Fischer-Lescano am Ende doch enttäuscht aus der Hand. Gern folgt er zunächst dem Autor bei seinem Versuch, den Begriff Verfassung mit Luhmann evolutionär zu denken und die Entstehung von Menschenrechten als Folge politischer Mobilisierung zu sehen. Das vom Autor angeführte Beispiel der Machenschaften der argentinischen Militärjunta aber genügt Möller nicht. Und je mehr er nach einer Bestätigung der aufgestellten These sucht, desto weniger überzeugt ihn das Buch. Der Fall Argentinien lasse sich nicht verallgemeinern, erklärt Möllers, und wirft dem Autor gar ein „vordemokratisches Politikverständnis“ vor. Die schöne Systemtheorie aber sieht er andauernd untergraben von einem wenig aussagekräftigen Menschenrechtspathos. Das zu allem Überfluss in einer „durchweg unglücklichen Sprache“ verfasste Werk zerfällt schließlich aus Mangel an Stringenz.“

    Insgesamt wirft für mich der Fall Gutenberg auch ein Licht auf die Frage, wie Bewertungen von Doktorarbeiten in Deutschland erfolgen – und hier liegt meines Erachtens vieles im Argen. Denn das gute Verhältnis zum Doktorvater ist leider entscheidend, dann kann man auch mit einer Arbeit, die andere vielleicht nicht so toll finden, schnell mit einer guten Note abschließen. Dann spielen auf einmal wieder Name und Beziehungen die entscheidende Rolle (da hat natürlich einer wie Guttenberg die besten Karten). Aber auch das Gegenteil kann passieren, das gute Dissertationen nicht die Anerkennung finden, die sie verdient haben oder nicht abgeschlossen werden. Der Zweitgutachter nickt das ja in der Regel nur ab. Besser wären – wie in den USA – Gutachterausschüsse, die aus verschiedenen Fakultätsmitgliedern zusammengesetzt sind. Aber selbst da bleibt natürlich ein erheblicher Rest an Subjektivität, gerade in den Geisteswissenschaften. Dafür gibt es ja berühmte Vorbilder.

  36. JSG Do 17 Feb 2011 at 16:51 - Reply

    Selbst wenn 2 oder auch 4 Seiten nicht wenig sind – bei 450 Seiten sind sie es.
    Auch wenn das Abschreiben offensichtlich erscheinen mag – das heißt noch nicht, dass beim „ehrenvollen“ Aufdecker nicht politische Motive vordergründig waren.
    Selbst wenn Guttenberg sich seinen Titel nur gekauft hätte, er wäre dennoch der qualifizierteste Politiker (unter den bekannten).

    Denn da geht es nicht um stupide Dissertationen. Mal im Ernst, da steht ÜBERALL 80-99% Müll, der schon aaO steht. Im Vergleich zu einem Lehrbuch fehlt dann noch ein Stichwortverzeichnis, mir scheint fast damit man nicht prüfen kann, was alles fehlt 😉

    Dissertationen – da geht es nur um den Titel, nicht um den „Forschungs““erfolg“. Und darum, dass die Promotionen und Hausarbeiten schreibenden Studenten nach einem auch etwas zum Zitieren haben…

  37. Max Steinbeis Do 17 Feb 2011 at 17:45 - Reply

    Diesen Kommentarthread kann ich jedem Psychologen, der zum Thema kognitive Dissonanz arbeitet, als Studiengegenstand empfehlen.

    Ich fasse mal die gängigsten Strategien zur Abwehr von Zweifeln an KTG’s Strahlkraft zusammen:
    a) alles nur eine linke Verschwörung
    b) Dissertationen, Shmissertationen – die liest doch eh keiner
    c) Als Verteidigungsminister ist er trotzdem super
    d) Plagiat, Gott, kann man so oder so sehen, was ist das überhaupt, ein Plagiat
    e) Machen doch andere auch, wir sind alle Sünderlein

    Hab ich was vergessen?

  38. Wolf Reuter Do 17 Feb 2011 at 18:43 - Reply

    Wenn man schon psychologisiert, was hier völlig unangebracht ist: Warum gibt es ausgerechnet eine solche Aufregung um KTG? Dass bekannte Leute sogar Dünnbrettdissertationen abgefasst haben (das hat bei KTG noch keiner überzeugend vorgebracht), war schon immer so, darüber wurden schon vor 20 Jahren Satiren geschrieben (auch an Helmut Kohl hat man sich da bekanntlich versucht). Nur: Ich kenne eben keinen Fall, in dem das ein auch nur annähernd vergleichbares Politikum wurde. Was sagt das über all die „Kritiker“? Sie haben den umgekehrten Verfolgungswahn. Hatz auf einen, den sie nicht mögen. Und eben doch politische Motive und/oder die Lust an der Zerstörung. Denn mal ehrlich: (1) Hat es noch nie soviele Verteidiger der Wissenschaft gegeben wie in diesen Tagen – sind die alle wirklich soooo glaubwürdig in ihrem Eifer? Und (2) Finde ich eben nix anderes, versuche ich es an/unter der Gütellinie. Da hielte ich es eher mit dem Kommentar aus der heutigen taz (http://www.taz.de/1/debatte/kommentar/artikel/1/der-kleinste-fehler-des-barons/) – lasst mal Fußnote Fußnote sein (wer von den Diskutanten hat jemals selbst eine wissenschaftliche Arbeit verfasst???) und kümmert Euch um das, worum es wirklich gehen soll – Politik. Nicht ärgern, wenn der Verfolgungseifer im politischen Spielfeld nicht so erfolgreich ist – man muss eben andere auch überzeugen können.

    und @M.S. Nein, subjektiv getränkte Schmähungen, eine Diss sei langweilig, Politikersprech oder dünnbödig haben in einer Fachrezension nichts verloren, nur in der Jungen Freiheit, dem Bayernkurier oder dem ND.

  39. Schwienetünnis Do 17 Feb 2011 at 21:24 - Reply

    @ Max Steinbeis: „… die gängigsten Strategien zur Abwehr von Zweifeln an KTG’s Strahlkraft … Hab ich was vergessen?“

    Wie wär es mit Neid?

  40. Klaus Do 17 Feb 2011 at 22:18 - Reply

    Auch wenn mich der pfiffige Psycho-Onkel Steinbeis vermutlich sofort völlig neidlos auf die Ledercouch befördert, hier noch eine kurze Anmerkung: Für mich ist das wieder einmal ein Paradebeispiel, wie man in Deutschland mit erfolgreichen Politikern umgeht, die einem aus wahltaktischen Erwägungen nicht in den Kram passen. Ich finde es einfach widerlich, wie jetzt in der Dissertation von KTG gewühlt wird, anstatt sich inhaltlich mit seiner Arbeit als Verteidigungsminister auseinander zu setzen. Der Mann muss wirklich gut sein, wenn man nach dem kläglichen Versuch mit dem „Baron aus Bayern“ (der „Professor aus Heidelberg“ diente wohl als Vorlage), der angeblichen „Kundus-Affäre“ und der Causa „Gorch Fock“ nun auch noch mit der Doktorarbeit kommt.

  41. DH Do 17 Feb 2011 at 22:39 - Reply

    @Klaus: Die „angebliche `Kundus-Affäre´“, das ist gut! Wenn man´s mit Bomben nicht so genau nimmt, kann man in der Tat auch bei Fußnoten mal ein paar Augen zudrücken…
    Im Ernst: Ist es so fernliegend, dass Wissenschaftler ein von „wahltaktischen Erwägungen“ völlig unabhängiges Interesse daran haben könnten, den Ruf ihrer Disziplin und ihrer eigenen Dissertationen nicht dadurch ruinieren zu lassen, dass Plagiate sanktionslos hingenommen werden? Und mit Sanktionen sind diejenigen der Universität Bayreuth gemeint, die stehen jedenfalls zuerst an.

  42. Klaus Fr 18 Feb 2011 at 00:58 - Reply

    Ja, DH, in diesem konkreten Fall ist es leider völlig fernliegend! Wer sich nur einen Augenblick mit der Vita von Großinquisitor Fischer-Lescano beschäftigt, sieht das auch.

  43. Pascal Fr 18 Feb 2011 at 10:54 - Reply

    @Klaus: … der ja auch der einzige ist, der sich dazu geäußert hat.

    Ich verweise auf Herrn Prof. Müller im Beck-blogy, der dazu (in den Kommentaren) sagt:

    „Es geht bei der „Strenge“ auch um die Normalpromovierer, die sich teilweise jahrelang plagen und dann zu Recht ein bisschen stolz auf ihren Titel sein dürfen. …

    Wenn ich selbst bei einer Studenten- oder Doktorandenarbeit so ein Vorgehen bemerke (dazu reicht EINE solche Stelle), dann geht dies nicht durch. Daher ist dasselbe von einem Minister zu verlangen, noch dazu, will man anmerken, von jemandem, der an seine Untergebenen offenbar sehr hohe Ansprüche stellt.

    Es muss auf jeden Fall der Eindruck verhindert werden, dass wissenschaftliche Standards bei einem Minister oder prominenten Politiker (egal welcher Partei!) nicht gelten, sonst machen wir uns künftig bei jedem Doktoranden lächerlich und der Wert des Doktortitels (der ohnehin durch div. Affären und Ghostwriting beschädigt ist) sinkt weiter. Ich kann nur hoffen, dass die Uni Bayreuth hier ohne Ansehen der Person prüft und entscheidet.“

    Das trifft es meiner Meinung nach ganz gut. Natürlich ist es AUCH ein gefundenes Fressen für die Opposition, aber „so läuft’s Business“, wie man so schön sagt. Das wäre mit vertauschten Rollen auch nicht anders. Und es ist nicht „an/unter der Gürtellinie“, wenn man sich selbst (z.B auf der Homepage des BMVg) als „Dr. Freiherr zu Guttenberg, promovierter Jurist“ darstellt.

    Dazu kommt aber: Ein Politiker braucht keinen Doktortitel. Wenn einen die vielfältigen Verpflichtungen von der wissenschaftlichen Arbeit abhalten, soll mans so machen wie der ehemalige MP von Baden-Württemberg, Herr Teufel, und nach der aktiven Karriere nochmal an die Uni gehen.
    Durch einen gekauften („Dr.“ Dieter Jasper, MdB), wesentlich erleichterten (Dr. Kristina Schröder, BMin) oder gegen die wissenschaftlichen Regeln erlangten (Dr. zu Guttenberg) akademischen Titel hat doch keiner was gewonnen.

  44. Dietrich Herrmann Fr 18 Feb 2011 at 11:29 - Reply

    Ich möchte mich mal auf die Perspektive der Wissenschaft beschränken:

    Offensichtlich ist bei Guttenbergs Dissertation fleißig bei anderen abgekupfert worden, ohne dies entsprechend zu kennzeichnen – dies steht wohl außer Frage. Besonders dreist ist, dass sogar die Einleitung (die ohne Zweifel ganz zentral zur Arbeit gehört – nicht umsonst werden häufig nur Einleitung und Zusammenfassung/Schluss gründlich gelesen) mit nicht gekennzeichneten Zitaten begonnen wurde.
    Wir könnten als Wissenschaftler unseren Betrieb einstellen, wenn dies ohne Konsequenzen bliebe: Zu Recht würde kein Student mehr Ermahnungen zur wissenschaftlichen Redlichkeit ernst nehmen; auch wissenschaftliche Publikationen würden nicht mehr ernstgenommen werden müssen. Insofern muss die Uni Bayreuth hier konsequent – ohne Ansehen der Person – handeln, sonst wäre ihr Ruf dahin.

    Über den Ertrag von Dissertationen kann man gewiss trefflich streiten; sei es ein abwegig erscheinendes Thema, sei es eine dünne oder gar keine Methodik, sei es ein furchtbarer Schreibstil, nicht vorhandene Thesen. Mein vorläufiges Urteil (das man natürlich nicht teilen muss) nach einer ersten Durchsicht der Arbeit ist jedenfalls, dass diese Arbeit – jenseits der Plagiatsvorwürfe – definitiv kein „summa cum laude“ verdient.

    Stadler hat zu Recht darauf hingewiesen, dass Peter Häberle, dessen Werk ich sehr schätze, offenbar mit den Tücken des „copy&paste“ nicht vertraut ist. Merkwürdig ist jedoch, dass Häberle die Arbeit, die auf mich – vielleicht subjektiv – wie ein ausgeleerter Zettelkasten wirkt, als so hervorragend einschätzt, dass er sie mit „summa cum laude“ bewertete (Zweit- oder Drittkorrektoren schließen sich häufig dem Erstkorrektor an, insbesondere wenn dieser als Koryphäe gilt). Bei manchen Stellen der Arbeit hat es sogar den Anschein, dass der Autor Häberles zentrale Aufsätze nicht begriffen hat. Ich zitiere von S. 301: „Die Verfassungsrechtsprechung wird gelegentlich als eine ‚offene Gesellschaft‘ dargestellt“ Da hat einer Häberles Epoche machenden Aufsatz von 1975 völlig missverstanden. An anderen Stellen finden sich nette Patzer wie „court constitutionel“ – gemeint ist wohl der französische VerfassungsRAT (conseil constitutionnel“ oder so nette Schreibfehler wie Ackermann (i.e. Bruce Ackerman) – alles nicht dramatisch, kommt leider immer wieder in wissenschaftlichen Texten vor, aber halt nicht „summa“-würdig. Einen roten Faden konnte ich in der Arbeit nicht erkennen, von ein, zwei oder drei zentralen Thesen ganz zu schweigen – ausgeleerter Zettelkasten eben.

    Die POLITISCHE Bewertung ist eine ganz andere Sache – das hat die Wissenschaft vordergründig nicht zu interessieren.

  45. Marco Fr 18 Feb 2011 at 12:00 - Reply

    @Max Steinbeis

    Die Eingangsfrage lautet „“Kein Plagiat”? Guttenbergs Doktorvater Häberle in Nöten“.
    Die Frage, was ein Plagiat ist, stellt sich dann schon. Alles wird er wohl nicht abgeschrieben habe, Häberle wird sicher ausreichend reines Guttenberg in dem Werk gefunden haben auf dem sein summa cum beruht. Dass nichts abgeschrieben wurde behauptet Häberle im Eingangszitat auch nicht. Das wird man auch in keinem Fall ausschliessen können. Die Frage wär, wie erkennbar das im konkreten Fall für den nicht völlig themenfernen und technikfernen Doktorvater gewesen war. Dito für den themenferneren Zweitgutachter. Das ist aber keine Verteidigung (Punkt d) KTG’s, der sich nun mit der Promotionsordnung und nicht der Definition von Plagiat rumschlagen muss.

    Abwehrstrategie a (linke …) scheint ja weiterzuleben (@Klaus)
    Dabei ist das doch völlig egal. Die Gegenüberstellungen liegen auf dem Tisch und jeder kann das nun selbst beurteilen, egal wer es ursprünglich rausgekramt hat. Ein Münsteraner Doktorand, der in die selbe Richtung promoviert, hat abgeschriebene Passagen von Martin Nettesheim gefunden und irgendwann hätten es auch noch andere bemerkt. Wahrscheinlich wird über kurz oder lang alles durch einen automatischen Plagiatschecker gejagt, zumindest die Arbeiten der Promis.

  46. Innauen Fr 18 Feb 2011 at 12:05 - Reply

    Damit hatte ich gerechnet: Guttenberg lässt den Titel vorerst ruhen, trägt ihn nicht mehr. Ich weiss zwar ehrlicherweise nicht wie das technisch geht. Immerhin ist ein Titel kein Amt. Sendet er die Promotionsurkunde nach Bayreuth? Aber das bringt ihn jedenfalls wieder in die Offensive und stärkt seine Glaubwürdigkeit.

    Dummerweise hat er seine Entscheidung vor einer ausgewählten Handvoll Journalisten verkündet, während zeitlich die Bundespressekonferenz lief. Da hat er sich jetzt keine Freunde gemacht. Das Krisenmanagement geht besser.

  47. Neugieriger Fr 18 Feb 2011 at 13:48 - Reply

    Mich würde interessieren, welche Politiker noch von Prof. Häberle bewertet wurden.

    Man sollte diese Arbeiten alle auf Stichhaltigkeit in der Zitierweise überprüfen, um auszuschließen, dass es sich um ein System handelt.

  48. Klaus Fr 18 Feb 2011 at 15:00 - Reply

    Nur weiter so, werte Gutmenschen in diesem Blog:

    Fischer-Lescano in seiner Besprechung der Dissertation von zu Guttenberg: „Zu Guttenbergs Argumentation mäandert vor sich hin und zermürbt die Leser_innen durch seitenlanges Politsprech und die Nacherzählung rechtspolitischer Diskussionen im Konvent.“

    http://linksunten.indymedia.org/de/system/files/data/2011/02/9010212034.pdf

    Möllers in seiner Besprechung der Dissertation von Fischer-Lescano: „Doch mäandert sich die wenig stringente Darstellung in einer durchweg unglücklichen Sprache an möglicher Kritik entlang, ohne sie systematisch zu beantworten.“

    http://www.buecher.de/shop/allgemein/globalverfassung/fischer-lescano-andreas/products_products/content/prod_id/12876244/#faz

  49. Innauen Fr 18 Feb 2011 at 15:17 - Reply

    Renate Künast stichelt gerade, dass der Doktortitel Namensbestandteil ist und deshalb nicht einfach zurückgegeben werden könne. Ich denke, da hat sie einen (formalen) Punkt gemacht.

  50. Student Fr 18 Feb 2011 at 15:19 - Reply

    Mr.Perfect himself, der Retter des Konservatismus, der Stern des Politikerhimmels, der heimliche Bundeskanzler wird wieder sein typisches bla bla a la “ nach besten Wissen und Gewissen“, „nach gründlicher Sachverhaltsanalyse“, „…dass man die Dissertation umgangsprachlich, aber nicht rechtlich als Plagiat bezeichnen kann..“ erzählen…. und schon hat man Mitleid mit ihm…

    Wer glaubt denn ernsthaft, dass die Uni Bayreuth ihm den Titel aberkennen wird? Einem Verteidigungsminister? Gott bewahre…
    Was hat denn so eine unbedeutende jur.Fakultät wie Bayreuth zu verlieren? Einen wissenschaftlichen Ruf? Hahaha
    Wundert mich überhaupt, dass ein so bedeutender Staatsrechtler wie Häberle in so einem Dorf lehrte..

  51. Innauen Fr 18 Feb 2011 at 15:44 - Reply

    Bayreuth ist sicherlich die LMU in München, aber genaus sicher auch keine unbedeutende Universität auf dem flachen Land.

  52. Jurastudent Fr 18 Feb 2011 at 18:15 - Reply

    Noch ein Punkt gegen das Argument, bei einer Diss von 400 Seiten und 1200 Zitaten würden ein paar Copy&Pate Passagen nicht ins Gewicht fallen:

    Wie sich herausstellt, sind (bis jetzt nachgewiesen) 80 Seiten der Diss plagiert, also 20 Prozent (mindestens). Daraus folgt jedoch nicht, dass die (höchstens) 80 Prozent des Rests, Guttenbergs eigener Überlegung entspringen. Den größten Teil des Rests dürften die dargestellten Meinungen anderer Wissenschaftler einnehmen.
    Guttenberg hat also gerade die Teile kopiert, bei der es auf eigenes Urteil ankam.

    Um ein korrektes prozentuales Verhältnis der Fälschungen/ originäres Geschreibe im Werk zu erhalten, müsste man das Literaturverzeichnis aus den 400 Seiten noch rausrechnen. Vielleicht kommt man am Ende auf 30 Prozent Copy&Paste / 50 Prozent Meinungsdarstellung und 20 Prozent Fussnoten Guttenbergs.

  53. innauen Sa 19 Feb 2011 at 09:36 - Reply

    Der SPIEGEL meldet, dass eine zehnseitige Ausarbeitung des wissenschaftlichen Dienstes des Deutschen Bundestags nahezu wortgleich in die Disseration eingeflossen sein soll. Sollte diese Behauptung zutreffen, würde die Ebenen Wissenschaft und Politik miteinander auf das verhängnisvollste verknüpft. Guttenberg hatte zwar die Arbeit des wissenschaftlichen Dienstes erwähnt, aber niemand kannte den Umfang. Die zehn Seiten sind auch nicht in Gänsefüßchen gesetzt. Und dieser wissenschaftliche Verstoß des fehlenden Zitats wird dann zum politischen, denn die Arbeit des WD darf nicht für das Privatvergnügen einer Doktorarbeit eingesetzt werden. Es gibt im Bundestag recht strenge Anforderungen an die Inanspruchnahme des Dienstes. Damit wird man Dr. a.D. Guttenberg auch eine Bereicherung unterstellen können. Da sind schon Politiker über kleinere Anlässe gestolpert (Flugmeilen!). Da wird sich nun auch der Bundestagspräsident äußern müssen.

    Kinders, das wird eng, ganz eng.

  54. Johannes Mo 21 Feb 2011 at 16:45 - Reply

    Ist mir erlich gesagt Wurst ob sein Doktor nun echt ist oder nicht. Für mich bleibt er eine kleine Actionfigur, die bei aller Äktschn immer gut da steht!
    Hat das jetzt irgendwelche relevanz ob er den Titel verdient hat oder nicht? Ich meine das es für eine Actionfigur unnütz ist, Politiker würde ich ihn jetzt eher nicht schimpfen.

  55. Observer So 27 Feb 2011 at 21:08 - Reply

    Nachschub:

    Nachnamen A-DEdit Nachnamen A-D sectionBearbeiten

    * Dr. oec. Josef Ackermann: Der Einfluss des Geldes auf das reale Wirtschaftsgeschehen: e. theoret. Analyse
    * Dr. Stephan Ackermann: Kirche als Person: zur ekklesiologischen Relevanz des personal-symbolischen Verständnisses der Kirche
    * Dr. rer.pol. Bernd Althusmann: Prozessorganisation und Prozesskooperation in der öffentlichen Verwaltung: Folgen für die Personalentwicklung
    * Dr. phil. Birgit Arnold: Die Freimachung und Räumung der Grenzgebiete in Baden 1939/40
    * Dr. rer. agr. Till Backhaus: Betrachtungen zur Getreideproduktion in Mecklenburg-Vorpommern zwischen 1900 und 2000
    * Dr. Heinz Georg Bamberger: Versuch beim Unterlassungsdelikt, Bonn, Univ., Rechts- u. Staatswiss. Fak., rechtswiss. Diss., 1978, Deutsche Nationalbibliothek Signatur: H 78/4642 (Frankfurt/Main), Justizminister des Landes Rheinland-Pfalz
    * Dr. phil. Hans-Peter Bartels MdB: Logik und Weltbild – Studien über Gotthard Günther und Norbert Elias zum Modell der dezentralen Subjektivität
    * Dr. rer. oec. Dietmar Bartsch, MdB, Die komplexe Strukturbewertung als Instrument zur Verbesserung der Wirtschaftlichkeit bei der Gestaltung flexibler Fertigungssysteme, Berlin, Hochsch. für Ökonomie, Diss. A, 1990, Deutsche Nationalbibliothek Signatur: H 91b/7773 (Frankfurt/Main), Di 1991 B 1174 (Leipzig)
    * Dr. theol. Gerhard Besier: Die preussische Kirchenpolitik 1866 – 1872
    * Dr. rer. pol. Dietrich Birk, MdL (CDU, Landtag von Baden-Württemberg), stellvertretender Vorsitzender der CDU Baden-Württemberg, Staatssekretär im Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg, Entwicklung, Beurteilung und Auswahl alternativer Transportverpackungskonzepte als integraler Bestandteil der Unternehmenslogistik, Tübingen, Univ., Diss., 1999, Aachen: Shaker, 1999, ISBN 3-8265-5878-2, Deutsche Nationalbibliothek Signatur: 1999 A 77627 (Frankfurt/Main), 1999 A 77627 (Leipzig)
    * Dr. theol. Franz-Josef Bode, Bischof von Osnabrück, Vorsitzender der Pastoralkommission, Gemeinschaft mit dem lebendigen Gott: d. Lehre von d. Eucharistie bei Matthias Joseph Scheeben, Bonn, Univ., Diss., 1985/86, ISBN, 3-506-76266-4, Deutsche Nationalbibliothek Signatur: D 86/33284 (Frankfurt/Main), SA 24390-16 (Leipzig)
    * Dr. phil. Gerd Bollermann, SPD, Regierungspräsident im Regierungsbezirk Arnsberg, Zum Praxisbezug in der Ausbildung von Sozialarbeitern in Nordrhein-Westfalen: Situationsanalyse u. Perspektive d. Weiterentwicklung unter bes. Berücks. d. Studien- u. Prüfungsordnungen, Deutsche Nationalbibliothek Signatur: H 87b/1858 (Frankfurt/Main)
    * Dr. jur. Nikolaus von Bomhard, Vorsitzender des Vorstands der Münchener Rück, Auskunft und Zusage im Steuerrecht, Regensburg, Univ., Diss., 1988, Deutsche Nationalbibliothek Signatur: H 88/7662 (Frankfurt/Main), Di 1989 A 5175 (Leipzig)
    * Dr. Brandl, Reinhard 2008: Cost Accounting for Shared IT Infrastructures. Wiesbaden: Betriebswirtschaftlicher Verlag Dr. Th. Gabler, GWV Fachverlage
    * Ralf Brauksiepe 1995: Politische Ökonomie der Transformation von Wirtschaftsordnungen in Entwicklungsländern, ISBN-13: 978-3631498972
    * Dr. rer. pol. Carmina Brenner, MdL (CDU, Landtag von Baden-Württemberg), Präsidentin des Statistischen Landesamtes Baden-Württemberg, Die Berücksichtigung von Unsicherheiten in ausgewählten Bereichen der strategischen Planung, Tübingen, Univ., Diss., 1993, Deutsche Nationalbibliothek Signatur: H 1993 A 6903 (Frankfurt/Main), H 1993 A 6903 (Leipzig)
    * Dr. Tobias Brenner, MdL (SPD, Landtag von Baden-Württemberg), Diakonie im Sozialstaat: ein Beitrag zur staatskirchenrechtlichen Grundlegung der Sozialgestalt der evangelischen Kirche, Tübingen, Univ., Diss., 1994, Deutsche Nationalbibliothek Signatur: 1994 A 2566 (Frankfurt/Main), H 1994 A 2566 (Leipzig)
    * Dr. oec. Bunge, Martina; MdB (Die Linke), Landesliste Mecklenburg-Vorpommern, 1998 bis 2005 Landtag von Mecklenburg-Vorpommern, 1998 bis 2002 Ministerin für Gesundheit und Soziales von Mecklenburg-Vorpommern (Kabinett Harald Ringstorff), Zur ökonomischen Stimulierung der Produktion von Konsumtionsmitteln in den Kombinaten der produktionsmittelherstellenden Industrie (Abt. A), Rostock, Univ., Fak. für Gesellschaftswiss., Diss. A, 1985, Deutsche Nationalbibliothek Signatur: Di 1988 B 6000 (Leipzig)
    * Dr. Carolin Butterwege, MdL (WASG/DIE LINKE, Landtag von NRW), Armut von Kindern mit Migrationshintergrund: Ausmaß, Erscheinungsformen und Ursachen, Duisburg, Essen, Univ., Diss., 2009, Wiesbaden: VS-Verl., 2010, ISBN 978-3-531-17176-0, Deutsche Nationalbibliothek Signatur: 2010 A 31977 (Frankfurt/Main), 2010 A 47471 (Leipzig)
    * Dr. Castellucci, Lars; MdL, Stellvertretender Landesvorsitzender der SPD in Baden-Württemberg; Dissertation zum Dr. phil.: „Inklusion und Arbeitsmarkt. Schaffen Netzwerke neue Perspektiven für Benachteiligte?“, Darmstadt, Techn. Univ., Diss., 2008, Deutsche Nationalbibliothek Signatur: 2008 B 12181 (Frankfurt/Main), 2008 B 15258 (Leipzig)
    * Dr. Utz Claassen, Ehemaliger Vorstandsvorsitzender der EnBW, Science park and technology centre performance in Great Britain and West Germany: an empirical study based on user experience, Hannover, Univ., Diss., 1989, Deutsche Nationalbibliothek Signatur: H 89/4461 (Frankfurt/Main), Di 1989 A 5438 (Leipzig)
    * Dr. Eckhard Cordes, Vorstandsvorsitzender der Metro AG, Planungsmodelle zur Standortwahl für öffentliche Einrichtungen, Hamburg, Univ., Fachbereich Wirtschaftswiss., Diss., 1977, Deutsche Nationalbibliothek Signatur: H 78/6366 (Frankfurt/Main)
    * Dr. jur. Gerhard Cromme, Aufsichtsratsvorsitzender der Siemens AG, Die Kraftfahrzeughaftpflicht in Frankreich und Deutschland: Eine rechtsvergl. Unters., Münster, Rechts- u. staatswiss. F., Diss. v. 14. Juli 1969, Deutsche Nationalbibliothek Signatur: U 69.15005 (Frankfurt/Main), DI 1970 A 1478 (Leipzig)
    * Dr. rer. soc. Klaus Dicke, Rektor der Friedrich-Schiller-Universität Jena, Sprecher der Gruppe Universitäten und Vizepräsident der Hochschulrektorenkonferenz (seit August 2008), Menschenrechte und europäische Integration, Tübingen, Univ., Diss., 1983, Kehl am Rhein ; Strassburg: Engel, 1986, ISBN 3-88357-051-6, Deutsche Nationalbibliothek Signatur: D 86/31142 (Frankfurt/Main), SA 27011-5 (Leipzig)
    * Dr. Bijan Djir-Sarai, MdB (FDP), Mitglied im Außenausschuss und Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages, stellvertretendes Mitglied im Verteidigungs- und Innenausschuss des Deutschen Bundestages, Mitglied der Europa-Union Parlamentariergruppe Deutscher Bundestag, Ökologische Modernisierung der PVC-Branche in Deutschland, Köln, Univ., Diss., 2008, Wiesbaden: VS, Verl. für Sozialwiss., 2008, ISBN 978-3-531-16343-7, Deutsche Nationalbibliothek Signatur: 2008 A 83542 (Frankfurt/Main), 2008 A 106755 (Leipzig)
    * Dr. Andreas Dressel, stellvertretender SPD-Landesvorsitzender in Hamburg/MdHB: Bürgerbegehren und Bürgerentscheid in den Hamburger Bezirken. Nomos Verlagsgesellschaft, Baden-Baden 2003, ISBN 3-8329-0206-6. (Dissertation)

    Nachnamen E-GEdit Nachnamen E-G sectionBearbeiten

    * Dr. Dagmar Enkelmann, MdB (Die Linke), Parlamentarische Geschäftsführerin der Linksfraktion im Bundestag, Mitglied im Ältestenrat des Bundestages und im Ausschuss für Wahlprüfung, Immunität und Geschäftsordnung des Bundestages, Stellvertretendes Mitglied im 3. Stiftungsrat der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, Stadtverordnete der Stadt Bernau bei Berlin und in dieser Funktion Mitglied des Aufsichtsrats der Städtischen Entwicklungsgesellschaft Bernau (STAB), Analyse und Kritik des Konzepts bürgerlicher Ideologen der BRD „Identitätskrise der Jugend der DDR“, Berlin, Akad. für Gesellschaftswiss. beim ZK d. SED, Diss. A, 1989 (Nicht f.d. Austausch), Deutsche Nationalbibliothek Signatur: H 90b/4403 (Frankfurt/Main), Di 1989 B 9597 (Leipzig)
    * Dr. phil. Thomas Feist, MdB (CDU, Wahlkreis Leipzig II), Mitglied im Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung, dem Unterausschuss für Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik sowie stellvertretend in den Ausschüssen: Petition, Auswärtige Politik, Parlamentarische Versammlung des Europarates und Europäische Versammlung für Sicherheit und Verteidigung / Versammlung der Westeuropäischen Union des Deutschen Bundestages, Mitglied der Parlamentarischen Gesellschaft, der Deutsch-Israelischen Parlamentariergruppe und der Deutsch-Iranischen Parlamentariergruppe, Vorsitzender der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Leipzig, Musik als Kulturfaktor : Beobachtungen zur Theorie und Empirie christlicher Popularmusik, Leipzig, Univ., Diss., 2005, Frankfurt am Main ; Berlin ; Bern ; Bruxelles ; New York ; Oxford ; Wien: Lang, 2005, ISBN 3-631-53976-2, Deutsche Nationalbibliothek Signatur: 2005 A 67137 (Frankfurt/Main), 2005 A 81445 (Leipzig)
    * Dr. theol. Ulrich Fischer, Landesbischof der Evangelischen Landeskirche in Baden, Studien zur Eschatologie des hellenistischen Diasporajudentums, Heidelberg, Univ., Theol. Fak., Diss., 1976, Deutsche Nationalbibliothek Signatur: H 77b/777 (Frankfurt/Main)
    * Prof. Andreas Fischer-Lescano 2003: Globalverfassung – Die Geltungsbegründung der Menschenrechte, Frankfurt (Main), Univ, Diss, 2003, Deutsche Nationalbibliothek Signatur: 2005 A 50274 (Frankfurt/Main).
    * Dr. Edgar Franke, MdB (SPD, Wahlkreises 171 Schwalm-Eder), Mitglied im Rechtsausschuss und im Ausschuss für Gesundheit, Die hessischen kommunalen Ausschüsse zwischen kommunalverfassungsrechtlicher Stellung und kommunaler Praxis, Giessen, Univ., Diss., 199, Frankfurt am Main ; Berlin ; Bern ; New York ; Paris ; Wien: Lang, 1995, ISBN 3-631-48413-5, Deutsche Nationalbibliothek Signatur: 1995 A 11694 (Frankfurt/Main), 1995 A 11694 (Leipzig)
    * Dr. Michael Frenzel, Vorstandsvorsitzender der Preussag AG bzw. TUI AG, Manager des Jahres 2000 (Manager Magazin), Das öffentliche Interesse als Voraussetzung der Enteignung, Bochum, Univ., Abt. für Rechtswiss., Diss., 1978, Berlin: Duncker und Humblot, Schriften zum öffentlichen Recht; Bd. 354, 1978, ISBN 3-428-04258-1, Deutsche Nationalbibliothek Signatur: D 79/3543 (Frankfurt/Main), SA 16322-354 (Leipzig)
    * Dr. iur. und Dr. phil. Michel Friedman, Schuldlose Verantwortung: Vorgaben der Hirnforschung für Ethik und Strafrecht, Frankfurt (Main), Univ., Diss., 2010, Frankfurt, M. ; Berlin ; Bern ; Bruxelles ; New York, NY ; Oxford ; Wien: Lang, 2010, ISBN 978-3-631-60489-2, Deutsche Nationalbibliothek Signatur: 2010 A 91527 (Leipzig), Michel Friedman: Das Initiativrecht des Betriebsrats, Mainz, Univ., Diss., 1994, Frankfurt am Main ; Berlin ; Bern ; New York ; Paris ; Wien: Lang, 1995, ISBN 3-631-47747-3, Deutsche Nationalbibliothek Signatur: 1995 A 11692 (Frankfurt/Main), 1995 A 11692 (Leipzig)
    * Dr. theol. Johannes Friedrich, Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern, leitender Bischof der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschlands (VELKD) und Mitglied des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Gott im Bruder? : Eine methodenkrit. Unters. von Red., Überlieferung u. Tradition in Mt 25, 31 – 46, Tübingen, Univ., Fachbereich Evang. Theologie, Diss., 1976, Suttgart: Calwer Verlag, 1977, ISBN 3-7668-0537-1, Deutsche Nationalbibliothek Signatur: D 77/15929 (Frankfurt/Main), SA 23480-A, 7 (Leipzig)
    * Dr. Gebhard Fürst, Bischof des Bistums Rottenburg-Stuttgart, Mitglied des Kulturausschusses der Landeshauptstadt Stuttgart, Sprache als metaphorischer Prozess: Johann Gottfried Herders hermeneut. Theorie d. Sprache, Tübingen, Univ., Diss., 1986, Mainz : Matthias-Grünewald-Verl., 1988, ISBN 3-7867-1369-3, Deutsche Nationalbibliothek Signatur: D 88/55658 (Frankfurt/Main), SA 23798-31 (Leipzig)
    * Dr. rer. pol. Thomas Gebhart, MdB (Wahlkreis 212 Südpfalz), Stellvertretender Vorsitzender des CDU-Bezirksverbandes Rheinhessen-Pfalz, Direkte Demokratie und Umweltpolitik, Mannheim, Univ., Diss., 2002, Wiesbaden: Dt. Univ.-Verl., 2002, ISBN 3-8244-4505-0, Deutsche Nationalbibliothek Signatur: 2002 A 61970 (Frankfurt/Main), 2002 A 61970 (Leipzig)
    * Dr. theol. Felix Genn, Bischof von Münster, Vorsitzender der Kommission Geistliche Berufe und Kirchliche Dienste, Das Verständnis des kirchlichen Amtes in seiner Beziehung zur Trinitätstheologie bei Augustinus, Trier, Univ., Diss., 1986
    * Dr. Martin W. Gillo, Mitglied des Sächsischen Landtages, Gastprofessor TU Bergakademie Freiberg: Studies on the nature of the relationships between job and life satisfaction : towards a comprehensive model. Thesis (Ph. D.)–University of Kansas, Psychology, 1973. Format: Archival/Manuscript Material, KU Bib ID: 1808064 , http://catalog.lib.ku.edu/cgi-bin/Pwebrecon.cgi?bbid=1808064
    * Dr. Ulrich Goll: Arbeitskampfparität und Tariferfolg : Versuch e. rechtstatsächl. Fundierung arbeitskampfrechtl. Fragestellungen, unter Berücksichtigung d. „collective-bargaining“-Theorien Konstanz, Univ., Fachbereich Polit. Wiss. u. Rechtswiss., Diss., 1980, ISBN 3-428-04705-2, Deutsche Nationalbibliothek Signatur: D 80/27834 (Frankfurt/Main), SA 20278-50 (Leipzig), Justizminister und Integrationsbeauftragter von Baden-Württemberg
    * Dr. Jürgen Großmann, Vorstandsvorsitzender der RWE AG, Technische und wirtschaftliche Faktoren der partiellen Versorgung westeuropäischer Warmbreitbandstrassen mit überseeisch erzeugtem Halbzeug: Konzeption e. Transportkette von d. Stahlerzeugung im Rohstoffland zur Verarbeitung im Industrieland, Berlin, Techn. Univ., Fachbereich 17 – Werkstoffwiss., Diss., 1980, Deutsche Nationalbibliothek Signatur: D 81/2542 (Frankfurt/Main), SA 20929-5,306 (Leipzig)
    * Dr. theol. Werner Guballa, Weihbischof in Mainz, Das Jus [Ius] divinum der confessio integra bei Melchior Cano O.P. / auct. Werner Guballa. Pontificia Univ. Gregoriana, Fac. Theol., Rom, Pontificia Univ. Gregoriana, Theol. Fak., Diss., 1975, Deutsche Nationalbibliothek Signatur: D 77/26497 (Frankfurt/Main)
    * Dr. jur. Gregor Gysi: Zur Vervollkommnung des sozialistischen Rechtes im Rechtsverwirklichungsprozess, Berlin, Humboldt-Univ., Diss. A, 1976 (Nicht f.d. Austausch)
    * Dr. Aglaja Stirn. „Veränderung des Selbst- und Objekterlebens unter stationärer Psychotherapie – eine sprachinhaltsanalytische Untersuchung mit der ZBKT-Methode nach Luborsky an drei essgestörten Patientinnen“, 1996

    Nachnamen H-JEdit Nachnamen H-J sectionBearbeiten

    * Dr. Gregor Maria Hanke Ordo Sancti Benedicti, Bischof von Eichstätt, Geistlicher Berater des Bund Katholischer Unternehmer (BKU), Mitglied der Kommission für geistliche Berufe und kirchliche Dienste (Kommission IV) sowie der Kommission für Wissenschaft und Kultur (Kommission VIII) der Deutschen Bischofskonferenz, Frankfurt/Main, Univ., Diss., 2004, Dissertation nicht vorhanden im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
    * Dr. Christoph G. Hartmann: Zum Einfluss neuer Informations- und Kommunikationstechniken auf politische Parteien in Deutschland, Taunusstein 2007, FDP Wirtschaftsminister des Saarlandes
    * Dr. theol. Bernhard Haßlberger, Weihbischof in der Erzdiözese München und Freising, Beauftragter der Bayerischen Bischofskonferenz für die Polizeiseelsorge in Bayern, Beauftragter der Bayerischen Bischofskonferenz für Jugendfragen, Träger des Bundesverdienstkreuzes am Band, Hoffnung in der Bedrängnis : e. formkrit. Unters. zu Dan 8 u. 10 – 12, München, Univ., 01 – Fachbereich Kath. Theologie, Diss., 1976, S[ank]t Ottilien: Eos-Verlag, 1977, ISBN 3-88096-504-8, Deutsche Nationalbibliothek Signatur: D 78/357 (Frankfurt/Main), SA 25872-4 (Leipzig)
    * Dr. Sieglinde Heppener, MdL (SPD, Landtag von Brandenburg), Stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Familie des Landtages von Brandenburg, Seniorenpolitische Sprecherin der SPD Fraktion im Landtag von Brandenburg, Vorsitzende des Seniorenrates des Landes Brandenburg e. V., Mitglied des Aufsichtsrates der ProCurand GmbH sowie der ProCurand Immobilien AG, Philosophische Probleme der bewußten Gestaltung der sozialistischen Produktionsverhältnisse und der Entwicklung der Produktivkräfte unter den Bedingungen der Einheit von sozialistischer, wissenschaftlich-technischer und Kulturrevolution in der Periode von 1956 bis zum VI: Parteitag der SED, Berlin, Inst. f. Gesellschaftswiss. beim ZK d. SED, Diss. v. 12. Juni 1970, Deutsche Nationalbibliothek Signatur: U 70.1657 (Frankfurt/Main), Di 1971 B 2897 (Leipzig)
    * Dr. Jürgen Heraeus, Vorsitzender von UNICEF Deutschland, Aufsichtsratsvorsitzender der Heraeus Holding GmbH, Mitglied im Präsidium des Bundesverbandes der Deutschen Industrie, Vorsitzender des Arbeitskreises China im Asien-Pazifik-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft (APA), Vorsitzender des Hochschulrates der Technischen Universität Darmstadt sowie Mitglied im Aktionärsrat des Bankhauses Hauck & Aufhäuser, Mitglied des „Lenkungsrats Unternehmensfinanzierung“ im Wirtschaftsfonds Deutschland, Träger des Bundesverdienstkreuz I. Klasse, Direct Costing als Grundlage kurzfristiger Unternehmungsentscheidungen, München, Staatswirtsch. F., Diss. v. 30. Aug. 1963, Deutsche Nationalbibliothek Signatur: U 63.7827 (Frankfurt/Main), Di 1964 A 535 (Leipzig)
    * Dr. Gero Clemens Hocker, MdL (FDP, Ladtag von Niedersachsen), Market – hierarchy – networking: coordination in times of globalization, fragmentation, and uncertainty, Bremen, Univ., Diss., 200, Frankfurt, M. ; Berlin ; Bern ; Bruxelles ; New York, NY ; Oxford ; Wien: Lang, 2008, ISBN 978-3-631-57526-0, Deutsche Nationalbibliothek Signatur: 2009 A 46603 (Frankfurt/Main), 2008 A 105536 (Leipzig)
    * Dr. Eva Högl (geb. Kampmeyer), MdB (SPD, Berliner Wahlkreis Mitte), Mitglied der Europa-Union Parlamentariergruppe Deutscher Bundestag, Mitglied von ver.di, AWO, Pro Asyl, Deutscher Juristinnenbund, Deutsch-Britische Gesellschaft, Marie-Schlei-Verein, F.i.F. – Förderverein für inhaftierte Frauen in Vechta, Kulturforum Berlin, Transparency International, Kunstverein Haus am Lützowplatz, Förderkreis Kulturzentrum Berlin e. V., Vizepräsidentin der Europa-Union Deutschland, Landesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (AsF) in Berlin, Protokoll und Abkommen über die Sozialpolitik der Europäischen Union, Osnabrück, Univ., Diss., 1997, Köln ; Berlin ; Bonn ; München: Heymann, 1998, ISBN 3-452-23971-3, Deutsche Nationalbibliothek Signatur: 1998 A 39638 (Frankfurt/Main), 1998 A 39638 (Leipzig)
    * Dr. phil. Barbara Höll, MdB (Die Linke), Wahlkreis Leipzig I, Leiterin des Fraktionsarbeitskreises Wirtschaft, Arbeit und Finanzen und Stellvertretende Vorsitzende der Linksfraktion im Deutschen Bundestag, Zur Wirkungsweise und Reflexion der Bedürfnisse als Triebkräfte menschlichen Handelns aus historischer Sicht, Magdeburg, Pädag. Hochsch., Diss. A, 1989 (Nicht f.d. Austausch), Deutsche Nationalbibliothek Signatur: H 89b/6847 (Frankfurt/Main), Di 1988 B 7802 (Leipzig)
    * Dr. jur. Peter Michael Huber, Richter am Bundesverfassungsgericht, ehemaliger Innenminister des Freistaates Thüringen, Grundrechtsschutz durch Organisation und Verfahren als Kompetenzproblem in der Gewaltenteilung und im Bundesstaat, München, Univ., Diss., 1987, München: VVF, 1988, ISBN 3-88259-532-9, Deutsche Nationalbibliothek Signatur: D 88/18963 (Frankfurt/Main), SA 27019-150 (Leipzig)
    * Dr. theol. Hans-Jochen Jaschke, Weihbischof im römisch-katholischen Erzbistum Hamburg, Mitglied des Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem, in der Deutschen Bischofskonferenz Mitglied der Ökumene-Kommission, Mitglied der Kommission Weltkirche und Vorsitzender der Unterkommission für den interreligiösen Dialog, Vertreter der katholischen Kirche im Stiftungsrat der Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung, bischöflicher Beauftragter für die Seelsorge in der Bundespolizei (Bundesgrenzschutz), Der Heilige Geist im Bekenntnis der Kirche: e. Studie zur Pneumatologie d. Irenäus von Lyon im Ausgang vom altchristl. Glaubensbekenntnis, Regensburg, Univ., Kath.-Theol. Fak., Diss., 1974/75, Münster: Aschendorff, 1976, ISBN 3-402-03575-8, Deutsche Nationalbibliothek Signatur: D 77/6917 (Frankfurt/Main), SA 2603-40 (Leipzig)
    * Dr. Johannes Hahn, Universität Wien 1987, Perspektiven der Philosophie heute – dargestellt am Phänomen Stadt.
    * Dr. Eva Högl 1998: Protokoll und Abkommen über die Sozialpolitik der Europäischen Union. Osnabrücker Rechtswissenschaftliche Abhandlungen, Band 55, Carl Heymanns Verlag
    * Dr. phil. Lukrezia Luise Jochimsen Zigeuner heute: Untersuchung e. Aussenseitergruppe in e. dt. Mittelstadt

    Nachnamen K-MEdit Nachnamen K-M sectionBearbeiten

    * Dr. Margot Käßmann, Präsidentin der Zentralstelle für Recht und Schutz der Kriegsdienstverweigerer aus Gewissensgründen, ehemalige Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), ehemalige Landesbischöfin der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannover, Die eucharistische Vision: Armut und Reichtum als Anfrage an die Einheit der Kirche in der Diskussion des Ökumenischen Rates, Bochum, Univ., Diss., 1989, München: Kaiser, ISBN 3-459-01936-0, Mainz: Grünewald, ISBN 3-7867-1608-0, Deutsche Nationalbibliothek Signatur: D 92/20985 (Frankfurt/Main), SA 21928-5,16 (Leipzig)
    * Dr. phil. Volker Külow, MdL (Die Linke, Landtag von Sachsen), Mitglied im Ausschuss für Wissenschaft und Hochschule, Kultur und Medien, Kulturpolitischer Sprecher der Linksfraktion im Landtag Sachsen, Das zeitgenössische System der internationalen Beziehungen und die Geschichte der Diplomatie im Werk von Karl Marx bis zum Vorabend des Krimkrieges: unter bes. Berücks. d. Exzerpte aus Georg Friedrich von Martens‘ „Grundriss e. diplomat. Geschichte d. Europ. Staatshändel u. Friedensschlüsse seit d. Ende d. 15. Jh. bis zum Frieden zu Amiens“ (Berlin 1807) ; e. Beitr. zur wissenschaftl.-editor. Bearbeitung d. MEGA_1hn2-Bandes IV/12, Leipzig, Univ., Diss. A, 1988, Deutsche Nationalbibliothek Signatur: H 88b/6945 (Frankfurt/Main), Di 1988 B 3265 (Leipzig)
    * Dr. Karl-Heinz Klär: Der Zusammenbruch der Zweiten Internationale, Bonn, Univ., Diss., 1979, Deutsche Nationalbibliothek Signatur: D 81/37599 (Frankfurt/Main), 1982 A 1617 (Leipzig), Bevollmächtigter des Landes Rheinland-Pfalz beim Bund und in Europa (Mitglied im Landeskabinett Rheinland-Pfalz)
    * Dr. rer. pol. Carsten Linnemann, MdB (CDU, Wahlkreis Paderborn (138)), Mitglied im Landesvorstand der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU NRW, Beisitzer im CDU-Landesvorstand NRW, Liberalisierung des grenzüberschreitenden Straßengüterverkehrs vor dem Hintergrund der Welthandelsordnung (WTO/GATS), Chemnitz, Univ., Diss., 2006, Baden-Baden: Nomos, 2007, ISBN 3-8329-2329-2, Deutsche Nationalbibliothek Signatur: 2007 A 22602 (Frankfurt/Main), 2007 A 19432 (Leipzig)
    * Dr. rer. pol. Saskia Ludwig, MdL (CDU, Landtag von Brandenburg), Vorsitzende der CDU-Fraktion und Oppositionsführerin im Brandenburgischen Landtag, Landesvorsitzende der CDU in Brandenburg, Mitglied des Fernsehrates des Zweiten Deutschen Fernsehens (ZDF), Mitinhaberin der Funck & Co. GmbH, Die Aufgabenauslagerung in Landesbetriebe im Bundesland Brandenburg und anderen ausgewählten Bundesländern, Potsdam, Univ., Diss., 2008, Potsdam: Univ.-Verl., 2008, ISBN 978-3-940793-40-9, Deutsche Nationalbibliothek Signatur: 2008 B 25337 (Frankfurt/Main), 2008 B 34318 (Leipzig)
    * Dr. jur. Jürgen Martens, FDP, Sächsischer Staatsminister für Justiz und Europa und seit 2004 Abgeordneter des Sächsischen Landtags, Subventionskriminalität zum Nachteil der Europäischen Gemeinschaften : eine Untersuchung zu Straftaten nach § 264 StGB als einer Form von Unregelmäßigkeiten bei Ausgaben aus Gemeinschaftsmitteln, Freiburg (Breisgau), Univ., Diss., 2000, Herbolzheim: Centaurus-Verl.-Ges., 2001, ISBN 3-8255-0319-4, Deutsche Nationalbibliothek Signatur: 2001 A 33415 (Frankfurt/Main), 2001 A 33415 (Leipzig)
    * Dr. Koch-Mehrin, Silvana; MdEP für Deutschland, Vizepräsidentin des Europäischen Parlaments, Botschafterin SOS-Kinderdörfer e.V., Mitglied im Beirat Accenture-Stiftung, Mitglied im Kuratorium Deutsches Museum, Mitglied im Kuratorium Quadriga Hochschule, Mitglied Ludwig-Erhard-Stiftung e.V., Mitglied im Kuratorium RKW – Rationalisierungs- und Innovationszentrums der Deutschen Wirtschaft e.V., Mitglied im Kuratorium McDonalds Kinderhilfe-Stiftung, Mitglied im Kuratorium Deutscher Familienverband; Dissertation: Historische Währungsunion zwischen Wirtschaft und Politik: die Lateinische Münzunion 1865 – 1927, Heidelberg, Univ., Diss., 2000, Baden-Baden: Nomos-Verl.-Ges., 2001, ISBN 3-7890-7631-7, Deutsche Nationalbibliothek Signatur: 2002 A 3766 (Frankfurt/Main), 2002 A 3766 (Leipzig)
    * Helmut Kohl: Die politische Entwicklung in der Pfalz und das Wiedererstehen der Parteien nach 1945, Heidelberg, Phil. F., Diss. v. 1. Aug. 1958
    * Horst Köhler: Freisetzung von Arbeit durch technischen Fortschritt, Tübingen, Univ., Fachbereich Wirtschaftswiss., Diss., 1977., Tübingen: Inst. für Angewandte Wirtschaftsforschung, 1977, Deutsche Nationalbibliothek Signatur: D 77/31929 (Frankfurt/Main), SA 25153-A, 17 (Leipzig)
    * König, S. (2008). Emotion and Memory: The modulation of encoding, consolidation, and retrieval processes as revealed by event-related potentials (ERPs). Dissertation zur Erlangung des Grades eines Doktors der Philosophie des Philosophischen Fakultäten der Universität des Saarlandes. Saarbrücken
    * Dr. jur. Günter Krings, MdB (Wahlkreis Mönchengladbach), Vorsitzender des Parlamentarischen Beirates für nachhaltige Entwicklung des Deutschen Bundestages, Stellvertretender Vorsitzender des CDU-Bezirksverbandes Niederrhein und des CDU-Kreisverbandes Mönchengladbach, Grund und Grenzen grundrechtlicher Schutzansprüche: die subjektiv-rechtliche Rekonstruktion der grundrechtlichen Schutzpflichten und ihre Auswirkung auf die verfassungsrechtliche Fundierung des Verbrauchervertragsrechts, Köln, Univ., Diss., 2002, Berlin: Duncker und Humblot, 2003, ISBN 3-428-11028-5, Deutsche Nationalbibliothek Signatur: 2003 A 59403 (Frankfurt/Main), 2003 A 59403 (Leipzig)
    * Dr. Carsten Kühl: Strategien zur Finanzierung der Altlastensanierung, Finanzwissenschaftliche Schriften ; Bd. 65, Mainz, Univ., Diss., 1994, Deutsche Nationalbibliothek Signatur: 1995 A 4950 (Frankfurt/Main), 1995 A 4950 (Leipzig), Finanzminister des Landes Rheinland-Pfalz
    * Franz Josef Jung: Die Regionalplanung in Hessen, dargestellt am Beispiel der Regionalen Planungsgemeinschaft Rhein-Main-Taunus
    * Dr. rer. soc. Norbert Lammert, MdB (CDU, Landesliste Nordrhein-Westfalen), Präsident des Deutschen Bundestages, Mitglied des Aufsichtsrates der RAG Aktiengesellschaft, Lokale Organisationsstrukturen innerparteilicher Willensbildung : Fallstudie am Beispiel e. CDU-Kreisverb. im Ruhrgebiet, Bochum, Univ., Abt. für Sozialwiss., Diss., 1974, Bonn: Eichholz-Verlag, 1976, ISBN 3-87198-025-0, Deutsche Nationalbibliothek Signatur: D 76/4225 (Frankfurt/Main)
    * Dr. Karl Wilhelm Lauterbach: Weiterentwicklung des Parametric Gammascopes auf der Grundlage von experimentellen und klinischen Studien
    * Ursula von der Leyen: C-reaktives Protein als diagnostischer Parameter zur Erfassung eines Amnioninfektionssyndroms bei vorzeitigem Blasensprung und therapeutischem Entspannungsbad in der Geburtsvorbereitung
    * Gesine Lötzsch 1988: Computergestützte Studien zum mittelniederländischen Plenarium Ms. germ. 1612
    * Dr. Reinhardt Lutz, Kanzler der Universitaet Bonn, Regina-Pacis-Weg 3, 53113 Bonn
    * Dr. Karl (Ernst Thomas) de Maizière: Die Praxis der informellen Verfahren beim Bundeskartellamt – Darstellung und rechtliche Würdigung eines verborgenen Vorgehens, Münster (Westfalen), Univ., Diss., 1986, Deutsche Nationalbibliothek Signatur: H 86/2673 (Frankfurt/Main), Di 1986 A 2977 (Leipzig)
    * Dr. Reinhard Marx, Kardinal, 1988: Ist Kirche anders? − Möglichkeiten und Grenzen einer soziologischen Betrachtungsweise, Deutsche Nationalbibliothek Signatur: D 90/42549 (Frankfurt/Main), SA 21869-29 (Leipzig).
    * Dr. Beate Maria Merk: Legislative und judikative Einflussnahmen auf die Kommunen bei der abgabenrechtlichen Behandlung ihrer öffentlichen Einrichtungen, Würzburg, Univ., Diss., 1991, Deutsche Nationalbibliothek Signatur: H 91/8124 (Frankfurt/Main), Di 1992 A 3336 (Leipzig), Justizministerin in Bayern
    * Merkel, Angela 1986: Untersuchung des Mechanismus von Zerfallsreaktionen mit einfachem Bindungsbruch und Berechnung ihrer Geschwindigkeitskonstanten auf der Grundlage quantenchemischer und statistischer Methoden
    * Dr. Thomas Middelhoff, ehem. Arcandor-Vorstand: „Integrierte Planung von Kommunikationssystemen: dargestellt an der Einführung von Btx in einzelhandelsorientierte Filialsysteme und Verbundgruppen“, Universität des Saarlandes.
    * Dr. Gerd Müller , CSU, Staatssekretär im Bundesernährungsministerium, Diplom-Wirtschaftspädagoge
    * Dr. Philipp Murmann, MdB (CDU, Wahlkreis Plön – Neumünster – Segeberg Nord), Mitglied des Parlamentarischen Beirats für nachhaltige Entwicklung, des Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung und stellvertretendes Mitglied des Finanzausschusses des Deutschen Bundestages, Landesvorsitzender des Wirtschaftsrats Schleswig-Holstein, Präsident des Forschungsforums Schleswig-Holstein, Vorsitzender des Arbeitskreises Industrie und Forschung der Industrie- und Handelskammer zu Kiel, Mitglied im Vorstand der Hermann-Ehlers-Stiftung, Zeitmanagement für Entwicklungsbereiche im Maschinenbau, Kiel, Univ., Diss., 1994, Wiesbaden: DUV, Dt. Univ.-Verl., 1994, ISBN 3-8244-0226-2, Deutsche Nationalbibliothek Signatur: 1995 A 24753 (Frankfurt/Main), 1995 A 24753 (Leipzig)

    Nachnamen N-REdit Nachnamen N-R sectionBearbeiten

    * Dr. Hans-Jürgen Scharfenberg, MdL (Die Linke, Landtag von Brandenburg, Landtagswahlkreis Potsdam II), Mitglied des Aufsichtsrates der Energie und Wasser Potsdam, Mitglied des Aufsichtsrates der Stadtwerke Potsdam, Träger der Verdienstmedaille der DDR, Die Öffentlichkeitsarbeit der Bundesregierung als wichtiger Bestandteil der ideologischen Manipulierung der BRD-Bürger, Potsdam, Akad. für Staats- und Rechtswiss. der DDR, Sekt. Staatsrecht u. staatl. Leitung, Diss. A, 1982, Deutsche Nationalbibliothek Signatur: Signatur: Di 1982 B 5845 (Leipzig)
    * Dr. Siegfried Naser (exCSU), Doktorarbeit summa cum laude, 1979 bis 1981 Jurist im Bayerischen Staatsministerium des Innern, von 1981 bis 1984 Leiter der Abteilung Öffentliche Sicherheit und Ordnung, Wirtschaftsförderung am Landratsamt Kitzingen, 1984-2000 Landrat Kitzingen, bis Ende Februar 2010 Präsident des Sparkassenverbandes und BayernLB – Verwaltungsratsvorsitzender.
    * Dr. jur. Henning Schulte-Noelle, Aufsichtsratsvorsitzender der Allianz Societas Europaea, Die Konventionen der britischen Verfassung: Unter bes. Berücks. ihrer Bedeutg f. d. System d. parlamentar. Kabinettsregierung, Köln, Rechtswiss. F., Diss. v. 27. Nov. 1970, Deutsche Nationalbibliothek Signatur: Di 1971 A 5918 (Leipzig)
    * Dirk Jens Nonnenmacher, Vorstandsvorsitzender der HSH Nordbank: „Theorie mehrdimensionaler Perron-Integrale mit Ausnahmemengen“, Universität Ulm, 1990.
    * Dr. Konstantin von Notz, MdB (Bündnis 90/Die Grünen), Mitglied des Bundestags-Innenausschusses, Lebensführungspflichten im evangelischen Kirchenrecht, Heidelberg, Univ., Diss., 2002, Frankfurt am Main ; Berlin ; Bern ; Bruxellles ; New York ; Oxford ; Wien: Lang, 2003, ISBN 3-631-50074-2, Deutsche Nationalbibliothek Signatur: Signatur: 2003 A 29086 (Frankfurt/Main), 2003 A 29086 (Leipzig)
    * Dr. Michael Otto, Aufsichtsratsvorsitzender der Otto-Gruppe, Vorsitz des Stiftungsrates der Umweltstiftung WWF Deutschland, Vize-Präses der Handelskammer Hamburg, stellvertretender Vorstandsvorsitzender im Kulturkreis des BDI, Die Absatzprognose im Versandhandel, München, Univ., Staatswirtschaftl. Fak., Diss. 1971, Deutsche Nationalbibliothek Signatur: Signatur: H 71/1295 (Frankfurt/Main), Di 1972 A 1208 (Leipzig)
    * Christian Pfeiffer 1984: Kriminalprävention im Jugendgerichtsverfahren. München: Heymanns Verlag
    * Dr. Peter Pilz, Sicherheitssprecher der Grünen im Österreichischen Nationalrat: „Ökonomische Auswirkungen der Einführung neuer Medien“, Universität Wien,1979 oder 1983 (?).
    * Prantl, Heribert, Journalist: Information als Rechtsobjekt , Dissertation, Universität Regensburg
    * Ramsauer, Peter 1985: Wirtschaftliche Ziele und Effekte der Gebietsreform in Bayern
    * Dr. theol. Joseph Aloisius Ratzinger, Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche und des Staates der Vatikanstadt (Papst Benedikt XVI.), Volk und Haus Gottes in Augustins Lehre von der Kirche, München, Theol. F., Diss. v. 11. Juli 1953 (Nicht f. d. Aust.), München: Zink, 1954, Deutsche Nationalbibliothek Signatur: U 53.6800 (Frankfurt/Main), Di 1955 A 191 (Leipzig)
    * Dr. Reinhard Rauball: 1972: Die Gemeindebezirke, Bezirksausschüsse und Ortsvorsteher
    * Dr. Wolfgang Reinhart: Gewaltenteilung im Staats- und Kommunalverfassungsrecht: Eine Untersuchung über funktionelle, personelle u. vertikale Gewaltenteilung, insbesondere im Rahmen kommunaler Selbstverwaltung, Mannheim, Univ., Diss., 1984, Deutsche Nationalbibliothek Signatur: H 88/5230 (Frankfurt/Main), Di 1988 A 7771 (Leipzig), Minister für Bundes-, Europa- und internationale Angelegenheiten sowie Bevollmächtigter des Landes Baden-Württemberg beim Bund
    * Dr. rer. pol. Bernhard Reutersberg, Vorstandsvorsitzender der E.ON Ruhrgas AG, Logistik als Instrument zur Steigerung der Marktleistungsfähigkeit von Stahlhandlungen, Münster (Westfalen), Univ., Diss., 1985, Göttingen: Vandenhoeck und Ruprecht, 1985, Deutsche Nationalbibliothek Signatur: D 86/7062 (Frankfurt/Main), SA 14554-107 (Leipzig)
    * Rösler, Philipp 2001: Einfluss der prophylaktischen Sotalolapplikation auf die Inzidenz des postoperativen Vorhofflimmerns im Rahmen der aortokoronaren Bypassoperation
    * Ingolf Roßberg 2007 (Universität Ostrava): Marktorientierte Umstrukturierung und Weiterentwicklung kommunaler Kultureinrichtungen
    * Dr. jur. Norbert Röttgen, MdB (CDU, Wahlkreis Rhein-Sieg-Kreis II), Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, Landesvorsitzender der CDU Nordrhein-Westfalen, stellvertretender CDU-Bundesvorsitzender, Die Argumentation des Europäischen Gerichtshofes: Typik, Methodik, Kritik, Bonn, Univ., Diss., 2001, Deutsche Nationalbibliothek Signatur: H 2001 A 837 (Frankfurt/Main), H 2001 A 837 (Leipzig)
    * Dr. phil. Hans-Ulrich Rülke, MdL (FDP, Landtag von Baden-Württemberg), Fraktionsvorsitzender der FDP/DVP im Landtag von Baden-Württemberg, Gottesbild und Poetik bei Klopstock, Konstanz, Univ., Diss., 1991, Konstanz: Hartung-Gorre, 1991, ISBN 3-89191-479-2, Deutsche Nationalbibliothek Signatur: D 91/46430 (Frankfurt/Main), 1991 A 32791 (Leipzig)
    * Jürgen Rüttgers: Das Verbot parteipolitischer Betätigung im Betrieb, Köln, Univ., Rechtswiss. Fak., Diss., 1979, Deutsche Nationalbibliothek Signatur: H 79/5041 (Frankfurt/Main)
    * Dr. Stefab Ruppert, MdB (FDP), Mitglied des Bundestags-Innenausschusses und Beauftragter für Kirchen und Religionsgemeinschaften der FDP-Bundestagsfraktion, Kirchenrecht und Kulturkampf : historische Legitimation, politische Mitwirkung und wissenschaftliche Begleitung durch die Schule Emil Ludwig Richters, Frankfurt (Main), Univ., Diss., 2001, Tübingen: Mohr Siebeck, 2002, ISBN 3-16-147868-1, Deutsche Nationalbibliothek Signatur: 2002 A 69230 (Frankfurt/Main), 2002 A 69230 (Leipzig)

    Nachnamen SEdit Nachnamen S sectionBearbeiten

    * Dr. phil. Dieter Salomon, Oberbürgermeister von Freiburg im Breisgau (Die Grünen), Mitglied des Präsidiums des Deutschen Städtetags, Mitglied des World Executive Committee des „International Council of Local Environmental Initiatives“ (ICLEI), Vorsitzender des kommunalen Arbeitgeberverbandes (KAV) Baden-Württemberg, Grüne Theorie und graue Wirklichkeit: die GRÜNEN und die Basisdemokratie, Freiburg (Breisgau), Univ., Diss., 1991, Freiburg i. Br.: ABI, 1992, ISBN 3-928597-03-5, Deutsche Nationalbibliothek Signatur: 1993 A 5846 (Frankfurt/Main), 1993 A 5846 (Leipzig)
    * Thilo Sarrazin: Ökonomie und Logik der historischen Erklärung. Zur Wissenschaftslogik der New Economic History
    * Dr. Thomas Schäfer, Finanzminister des Landes Hessen, Auswirkungen erweiterter Bürgerbeteiligung auf die hessische Gemeindeverfassung: ein Beitrag zur weiteren Reform der Hessischen Gemeindeordnung (HGO), Marburg, Univ., Diss., 1999, Deutsche Nationalbibliothek Signatur: 2000 A 64139 (Frankfurt/Main), 2000 A 64139 (Leipzig)
    * Wolfgang Schäuble: Die berufsrechtliche Stellung der Wirtschaftsprüfer in Wirtschaftsprüfungsgesellschaften
    * Dr. Annette Schavan: Person und Gewissen – Studien zu Voraussetzungen, Notwendigkeit und Erfordernissen heutiger Gewissensbildung, Düsseldorf, Univ., Philos. Fak., Diss., 1980, Frankfurt (Main) : R. G. Fischer, 1980, ISBN 3-88323-220-3, Deutsche Nationalbibliothek Signatur: D 81/1507 (Frankfurt/Main), 1981 A 2995 (Leipzig)
    * Dr. Marion Stefanie Schick (geb. Pilnei), Ministerin für Kultus, Jugend und Sport des Landes Baden-Württemberg, Kommunale Berufsbildungspolitik: Massnahmen der Kommunen gegen Jugendarbeitslosigkeit als Reform von unten, München, Univ. der Bundeswehr, Diss., 1988, ISBN 3-87966-322-X, Deutsche Nationalbibliothek Signatur: D 90/51504 (Frankfurt/Main), 1991 A 1818 (Leipzig)
    * Dr. Scheuer, Andreas: Die politische Kommunikation der CSU im System Bayerns
    * Dr. Nils Schmid, Landesvorsitzender der SPD in Baden-Württemberg, Staatliches Liegenschaftsmanagement, Staatsverschuldung und Staatsvermögen, Tübinger Schriften zum Staats- und Verwaltungsrecht, Bd. 76, Tübingen, Univ., Diss., 2005, Deutsche Nationalbibliothek Signatur: 2007 A 13680 (Frankfurt/Main), 2007 A 12978 (Leipzig)
    * Dr. jur. Walter Schnappauf, ehemaliger Bayerischer Staatsminister für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Deutschen Industrie e. V. (BDI), Standortbestimmung bei Kernkraftwerken, Bayreuth, Univ., Diss., 1982, Deutsche Nationalbibliothek Signatur: Signatur: H 83/654 (Frankfurt/Main), Di 1983 A 2328 (Leipzig)
    * Dr. rer. pol. Manfred Schneider, Aufsichtsratsvorsitzender bei Bayer AG, Linde AG und RWE AG, Mitglied der Aufsichtsräte von Daimler AG und TUI AG, sowie des Gemeinsamen Beirats der Allianz Gesellschaften, Wagnisse und ihre Behandlung in der Kostenrechnung von Industriebetrieben, Aachen, T. H., Phil. F., Diss. v. 31. Aug. 1965, Deutsche Nationalbibliothek Signatur: U 65.236 (Frankfurt/Main), Di 1966 A 3 (Leipzig)
    * Dr. phil. Andreas Schockenhoff, MdB (CDU) Stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für die Bereiche Außen-, Verteidigung- und Europapolitik, 1984 – 1985 Dissertation am Romanistischen Seminar der Eberhard Karls Universität Tübingen: „Henri Albert und das Deutschlandbild des Mercure de France 1890-1905“, Verleger: Frankfurt am Main ; Bern ; New York : Lang 1986, ISBN 3-8204-9548-7, http://d-nb.info/861010876
    * Dr. Kristina Schröder (geb. Köhler): Gerechtigkeit als Gleichheit? Eine empirische Analyse der objektiven und subjektiven Responsivität von Bundestagsabgeordneten, Mainz, Univ., Diss., 2009, Deutsche Nationalbibliothek Signatur: 2009 A 12619 (Frankfurt/Main), 2009 A 47009 (Leipzig)
    * Dr. rer. pol. Herbert Schui, MdB (Die Linke), Geld- und Kreditpolitik in einer planifizierten Wirtschaft – das französische Beispiel, Konstanz, Univ., Diss., 1972
    * Dr. rer. pol. Stefan Schulte, Vorstandsvorsitzender der Fraport AG, Mitglied im Aufsichtsrat der Deutschen Post AG, Internationaler Aktienemissionsmarkt: eine Beurteilung der operationalen und institutionellen Effizienz, Köln, Univ., Diss., 1992, Frankfurt am Main: Knapp, 1992, ISBN 3-7819-2123-9, Deutsche Nationalbibliothek Signatur: D 92/9664 (Frankfurt/Main), SA 15258-39 (Leipzig)
    * Dr. phil. Ilja Seifert, MdB (Die Linke), Vom Leben dreier Zeitschriften, Arbeiter-Literatur (1924 [neunzehnhundertvierundzwanzig]), Die Neue Bücherschau (1919 – 1929 [neunzehnhundertneunzehn bis neunzehnhundertneunundzwanzig]), Die Linkskurve {(1929 – {1932 [neunzehnhundertneunundzwanzig bis neunzehnhundertzweiunddreissig]) : auf d. Wege zur Profilierung der journalistischen Front der KPD in den kulturpolitischen und ästhetischen Klassenkämpfen der Weimarer Republik, Berlin, Akad. d. Wiss. d. DDR, Diss. A, 1980 (Nicht f.d. Austausch.), Deutsche Nationalbibliothek Signatur: H 80b/7384 (Frankfurt/Main)
    * Dr. Patrick Ernst Sensburg, MdB (CDU, Hochsauerlandkreis), Vorsitzender des Unterausschusses Europarecht des Rechtsausschusses des Deutschen Bundestages, Mitglied des Kuratoriums der Bundeszentrale für politische Bildung und der Europa-Union Parlamentariergruppe Deutscher Bundestag, Vorsitzender der Reservisten-Arbeitsgemeinschaft (RAG) Bundestag im Reservistenverband, Mitglied des Präsidiums der Deutschen Gesellschaft für Mediation (DGM), Der kommunale Verwaltungstrakt [Verwaltungskontrakt] : rechtliche Einordnung kommunaler Zielvereinbarungen, Hagen, Fernuniv., Diss., 2003, Baden-Baden: Nomos-Verl.-Ges., 2004, ISBN 3-8329-0589-8, Deutsche Nationalbibliothek Signatur: 2004 A 22590 (Frankfurt/Main), 2004 A 16705 (Leipzig)
    * Dr. Carsten Sieling, MdB (SPD, Wahlkreis 55 (Bremen I)), Mitglied des Aufsichtsrats der GEWOBA, Mitglied im Beirat und Mitglied des Aufsichtsrats der Überseestadt GmbH, Regionale Strukturpolitik und Konversion : eine vergleichende Untersuchung von Konversionsstrategien in Bremen und Lancashire, Bremen, Univ., Diss., 1999, Münster ; Hamburg ; London :Lit, 1999, ISBN 3-8258-4301-7, Deutsche Nationalbibliothek Signatur: 2000 A 53470 (Frankfurt/Main), 2000 A 53470 (Leipzig)
    * Dr. oec. Petra Sitte, MdB (Die Linke), Die Führungstätigkeit der SED-Bezirksorganisation Halle bei der Weiterentwicklung der sozialistischen Produktionsverhältnisse in der Industrie und der Herausbildung der Kombinate (sechziger und siebziger Jahre), Halle, Univ., Diss. A, 1986 (Nicht f.d. Austausch), Deutsche Nationalbibliothek Signatur: H 87b/7573 (Frankfurt/Main), Di 1987 B 4454 (Leipzig)
    * Markus Söder 1998: Von altdeutschen Rechtstraditionen zu einem modernen Gemeindeedikt. Die Entwicklung der Kommunalgesetzgebung im rechtsrheinischen Bayern zwischen 1802 und 1818. Deutsche Nationalbibliothek Signatur: H 1998 A 2393 (Frankfurt/Main), H 1998 A 2393 (Leipzig) sowie Bayerische Staatsbibliothek Signatur: Diss.98.1071.
    * Dr. agr. Hermann Otto Solms, MdB (FDP), Vizepräsident des Deutschen Bundestages, Vorsitzender des Arbeitskreises II der FDP-Bundestagsfraktion mit den Politikfeldern: Haushalt, Finanzen, Wirtschaft und Technologie, Tourismus, Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Das Unternehmungsspiel als Ausbildungsmethode in der Landwirtschaf, Giessen, Univ., Fachbereich 20 – Nahrungswirtschafts- u. Haushaltswiss., Diss., 1975, Deutsche Nationalbibliothek Signatur: H 76/2005 (Frankfurt/Main)
    * Dr. phil. Ludwig Spaenle, CSU, Bayerischer Staatsminister für Unterricht und Kultus, Mitglied im Kuratorium der Hochschule für Philosophie der Jesuiten (München) und der Ludwig-Maximilians-Universität München, Mitglied im Katholikenrat der Region München, Stiftungsrat der Europäischen Kulturstiftung Europamusicale und Jurymitglied des Bayerischen Rockmusikpreises, Beirat im Bayernbund, Der Philhellenismus in Bayern: 1821 – 1832, München, Univ., Diss., 1989, München: Hieronymus, 1990, ISBN 3-88893-080-4, Deutsche Nationalbibliothek Signatur: D 90/49383 (Frankfurt/Main)
    * Dr. Frank Steffel, MdB (CDU, Bundestagswahlkreis Berlin-Reinickendorf (WK 78)), stellvertretender Landesvorsitzender der CDU Berlin, Bedeutung und Entwicklung der Unternehmer in den neuen Bundesländern nach der deutschen Einheit 1990, Berlin, Freie Univ., Diss., 1999, Deutsche Nationalbibliothek Signatur: H 1999 A 951 (Frankfurt/Main), H 1999 A 951 (Leipzig)
    * Dr. Ralf Stegner: Theatralische Politik made in USA – Das Präsidentenamt im Spannungsfeld von moderner Fernsehdemokratie und kommerzialisierter PR-Show
    * Frank-Walter Steinmeier: Bürger ohne Obdach – zwischen Pflicht zur Unterkunft und Recht auf Wohnraum. Tradition und Perspektiven staatlicher Intervention zur Verhinderung und Beseitigung der Obachlosigkeit, Giessen, Univ., Diss., 1991, Bielefeld : VSH-Verl. Soziale Hilfe, 1992, ISBN 978-3-922526-14-8, 3-922526-14-4 bzw. 3-923074-32-8, Deutsche Nationalbibliothek Signatur: D 92/62316 (Frankfurt/Main), 1992 A 34400 (Leipzig)
    * Edmund Stoiber: Der Hausfriedensbruch im Licht aktueller Probleme, München, Univ., Jurist. Fak., Diss. 1971, Deutsche Nationalbibliothek Signatur: H 71/2130 (Frankfurt/Main), Di 1972 A 1430 (Leipzig)
    * Peter Struck: Jugenddelinquenz und Alkohol, Hamburg, Univ., Diss., 1970, Deutsche Nationalbibliothek Signatur: UH 1209 (Frankfurt/Main), Di 1971 A 9842 (Leipzig)
    * Dr. Aglaja Stirn. „Veränderung des Selbst- und Objekterlebens unter stationärer Psychotherapie – eine sprachinhaltsanalytische Untersuchung mit der ZBKT-Methode nach Luborsky an drei essgestörten Patientinnen“, 1996. War lange Zeit Privatdozentin und wurde dann plötzlich Chefärztin in Hamburg

    Nachnamen T-ZEdit Nachnamen T-Z sectionBearbeiten

    * Dr. Peter Tauber: Vom Schützengraben auf den grünen Rasen: der Erste Weltkrieg und die Entwicklung des Sports in Deutschland
    * Dr. jur. Johannes Teyssen, Vorstandsvorsitzender der E.ON AG und Aufsichtsratsmitglied der Deutsche Bank AG und der Salzgitter AG, Legislative und Judikative im Strafverfahren: rechtsvergleichende Betrachtungen zum Verhältnis von Legislative und Judikative bei der Gestaltung des Strafverfahrensrechts in den USA und in der Bundesrepublik Deutschland, Göttingen, Univ., Diss. 1991, Göttingen: Schwartz, 1992, ISBN 3-509-01581-9, Deutsche Nationalbibliothek Signatur: D 92/35563 (Frankfurt/Main), SA 13368-145 (Leipzig)
    * Prof. Dr. Tolksdorf, Klaus; Präsident des Bundesgerichtshofes; Promotion zum Dr. jur. in Münster, Thema der Dissertation „Mitwirkungsverbot für den befangenen Staatsanwalt“; 1988; Deutsche Nationalbibliothek, Signatur: D 89/30136 (Frankfurt/Main), SA 31629-38 (Leipzig)
    * Dr. Mario Voigt, MdL (CDU, Landtag von Thüringen), Generalsekretär der CDU Thüringen, Der amerikanische Präsidentschaftswahlkampf: George W. Bush gegen John F. Kerry, Chemnitz, Techn. Univ., Diss, 2008, Berlin ; München ; Brüssel : Polisphere, 2010, ISBN 978-3-938456-28-6, Deutsche Nationalbibliothek, Signatur: 2011 A 7346 (Leipzig)
    * Nina Vojdani, Ein verteiltes wissensbasiertes Leitstandsystem für die Werkstattsteuerung, Dissertation, Universität Dortmund 1992
    * Prof. Dr. Wanka, Johanna, Ministerin für Wissenschaft und Kultur Niedersachsen, 1980: Lösung von Kontakt- und Steuerproblemen mit potentialtheoretischen Mitteln, Leuna-Merseburg, Technische Hochschule Leuna-Merseburg
    * Dr. Westerwelle, Guido 1994: Das Parteienrecht und die politischen Jugendorganisationen, Hagen, Fernuniv.-Gesamthochsch., Diss., 1994, Baden-Baden: Nomos-Verl.-Ges., 1994, ISBN 3-7890-3555-6, Deutsche Nationalbibliothek Signatur: 1994 A 51459 (Frankfurt/Main), 1994 A 51459 (Leipzig)
    * Prof. Dr. Voßkuhle, Andreas; Präsident des Bundesverfassungsgerichtes; Dissertation zum Dr. jur. in München, Thema der Dissertation: „Rechtsschutz gegen den Richter: zur Integration der Dritten Gewalt in das verfassungsrechtliche Kontrollsystem vor dem Hintergrund des Art. 19 Abs. 4 GG“, 1991/1992, Deutsche Nationalbibliothek, Signatur: 1993 A 37145m (Frankfurt/Main), 1993 A 37145 Leipzig; auch veröffentlicht bei Beck, 1993; München, ISBN 3-406-37206-6
    * Dr. Wiedmann, Jens 1998: Geldpolitik und europäische Währungsintegration: empirische Aspekte der Zinsbestimmung. Heidelberg: Physica-Verlag (Dissertation des künftigen Vorsitzenden der Bundesbank)
    * Dr. Wiefelspütz, Dieter 2003: Das Untersuchungsausschussgesetz, Humboldt-Universität Berlin. Baden-Baden: Nomos
    * Dr. Hans-Dietrich Winkhaus, Präsident des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln, 2000 bis 2003 Aufsichtsratsvorsitzender der Deutschen Telekom AG, Mitglied der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft und der Atlantik-Brücke, Die Rechnungslegungspflicht der deutschen und schweizerischen Aktienbanken: Vergl. Analyse u. Möglichkeiten zur Verbesserg, München, Staatswirtsch. F., Diss. v. 19. April 1967, Deutsche Nationalbibliothek, Signatur: Di 1967 A 6730 (Leipzig)
    * Dr. rer. nat. Margret Wintermantel, Präsidentin der Deutschen Hochschulrektorenkonferenz, Ritter der Ehrenlegion, Verdienstkreuz 1. Klasse der Bundesrepublik Deutschland, Soziale Genese von Sprechstilen: Diktionsdistanz, Mainz, Univ., Naturwiss. Fak., Diss. 1972, Meisenheim (am Glan): Hain, 1973, ISBN 3-445-01091-9, Deutsche Nationalbibliothek, Signatur: D 74/1212 (Frankfurt/Main), SA 13714 – 28 Leipzig
    * Dr. jur. Volker Wissing, MdB (FDP, Landesliste Rheinland-Pfalz), Vorsitzenden des Finanzausschusses des Bundestages, Finanzpolitischer Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Mitglied der Europa-Union Parlamentariergruppe Deutscher Bundestag, Überlassungspflichten begründende Gemeinwohlinteressen im System des Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetzes, Münster (Westfalen), Univ., Diss., 1997, Deutsche Nationalbibliothek Signatur: H 1997 A 7771 (Frankfurt/Main), H 1997 A 7771 (Leipzig)
    * Dr. rer. pol. Matthias Zimmer, MdB (CDU, Wahlkreis Frankfurt am Main I), Nationales Interesse und Staatsräson: zur Deutschlandpolitik der Regierung Kohl 1982 – 1989, Hamburg, Univ. der Bundeswehr, Diss., 1990, Paderborn ; München ; Wien ; Zürich: Schöningh, 1992, ISBN 3-506-79318-7, Deutsche Nationalbibliothek Signatur: D 92/24653 (Frankfurt/Main), SA 27817-18 (Leipzig)
    * Dr. rer. pol. Klaus Zumwinkel, von 1995 bis 2008 Vorstandsvorsitzender der Deutschen Post AG, Planung und Prüfung betrieblichen Informationshandelns, Münster (Westfalen), Univ., Fachbereich Wirtschafts- u. Sozialwiss., Wirtschaftswiss. Diss. 1973, Deutsche Nationalbibliothek Signatur: H 73/1684 (Frankfurt/Main), Di 1973 A 2725 (Leipzig)

  56. nina Do 3 Mrz 2011 at 19:18 - Reply

    @Nochmals an alle:

    Hier seht ihr, warum Guttenberg mit seiner hypersozialen Intelligenz viel intelligenter ist als dieser ganze Abschaum von Volk- und Gymnasiumsschülern und Wissenschaftspöbel seit 1789:

    http://www.sueddeutsche.de/karriere/peter-haeberle-guttenbergs-verzweifelter-doktorvater-1.1065414

    Dieses Wissenschaftspöbel von heute (inkl. Häberle) hat halt jegliche wirkliche Führungsintelligenz verloren und würde in freier Wildbahn kaum mehr überleben, geschweige denn eine Gruppe Soldaten führen zu können (so wie es Gutti konnte)…

    Guttenberg for Kanzler!!!!!

  57. Max Steinbeis Do 3 Mrz 2011 at 20:47 - Reply

    Huii! Welcome, Realsatire!

    Häberle an der Spitze einer Gruppe Soldaten hat als Vorstellung tatsächlich etwas Komisches, das geb ich gerne zu.

  58. kossel Di 30 Jul 2013 at 22:45 - Reply

    Die des Plagiates überführten Betrüger Guttenberg CSU, Schavan CDU, Koch-Mehrin FDP, Chatzimarkakis FDP, Mathiopoulos FDP, usw. beweisen, dass die Recherchen richtig waren.
    Warum sollte es nun bei Herrn „Dr.“ Lammert CDU anders sein, da er doch wohl zu demselben Politgesindel gehört?!

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