Once More unto the Breach? An Independent Scotland, Europe, and the Law

Today, Scottish First Minister Nicola Sturgeon has announced that she would ask the Scottish Parliament to allow her to agree with the UK Government on another independence referendum. The Scottish people should be given a right to decide – once the terms of Brexit are known – whether to stick with the UK and leave the EU or pursue the route of independence and stay within ‘Europe’. This blog post will briefly outline some of the legal obstacles on the way, both internal and external.

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Brexit, Identity, and the Rise of the Euro-Celts

EU law not only protect fundamental rights and freedoms, but also the national identities of the Member States. Perhaps for “Little England”, that is not enough. But after Brexit, who would protect the national identities of the other nations of the UK?

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Tausche Britannien gegen Schottland, oder: Volkssouveränität mal ganz anders

Ein Austritt des Vereinigten Königreichs aus der EU ist zur realen Möglichkeit geworden. Dies sollte eine Frage in den Fokus rücken, die sowohl im politischen als auch im rechtswissenschaftlichen Diskurs bislang keine große Rolle spielt: Was wird eigentlich aus den (Unions-) Bürgern? Mit Vollzug des Austritts leben Unionsbürger aus fremden Staaten, die sich in dem austretenden Staat niedergelassen haben, plötzlich außerhalb des Unionsgebiets, womit ihre Unionsbürgerrechte hier keine Geltung mehr finden. Umgekehrt mutieren die Bürger des Austrittsstaates im Verhältnis zu Rest-Union eo ipso zu Drittstaatsangehörigen, was zum Verlust des Unionsbürgerstatus überhaupt führt.Diese ungeheuerliche Konsequenz ist weder theoretisch noch dogmatisch hinreichend reflektiert. Im Fall eines „Brexits“ wird sie sich aber unmittelbar stellen. Dies könnte Anlass sein, das Verhältnis zwischen nationaler (Volks-) Souveränität und den Rechten der Unionsbürger zu neu zu denken. Ist der Unionsbürger nicht am Ende (auch) ein Souverän?

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